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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Grüne fordern unabhängiges Vergleichsportal für gesetzliche Krankenkassen

    24. April 2019

    Qualität statt günstigste Konditionen

    Die Grünen fordern den Aufbau eines unabhängigen Vergleichsportals für gesetzliche Krankenkassen, bei dem die Qualität der Versorgung im Vordergrund stehen soll. Derzeit finde der Wettbewerb zwischen Kassen lediglich über die Höhe des Zusatzbeitrags sowie über Angebote für Bonusprogramm oder zusätzliche Satzungsleistungen statt ...

    Quelle: www.waz-online.de
  • Herausragender zweiter Platz für „Regensburger Modell“

    24. April 2019

    Der Springer Medizin Verlag hat in Dresden erstmals einen Innovationspreis für interprofessionelle Projekte im Gesundheitswesen verliehen. Für das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) waren Professor Dr. Martina Müller-Schilling, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, sowie Diplom Pflegewirtin und Pflegedienstleiterin Anna Mahnke nominiert. Mit ihrem „Regensburger Modell – wir arbeiten, forschen, lehren und managen gemeinsam“ belegten sie schlussendlich einen ausgezeichneten zweiten Platz.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Regensburg
  • Unabhängige Kommission zur Aufklärung Sachverhalt "Bluttest" – Aufsichtsrat benennt Mitglieder und beschließt genauen Auftrag

    24. April 2019

    In seiner Sondersitzung am 5. April 2019 hatte der Aufsichtsrat die Einrichtung einer externen, unabhängigen Kommission zur umfassenden Aufklärung des Sachverhalts "Bluttest HeiScreen" beschlossen. Die Kommission nimmt damit ihre Arbeit auf.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • FAZ

    Warum haben hessische Kliniken mehr Kaiserschnitte?

    23. April 2019

    In Hessen wird ein besonders hoher Anteil von Kindern per Sectio zur Welt gebracht. Politiker und Verbände kritisieren diese Praxis. Besonders im Fokus die kleine Kreisklinik Groß-Gerau ...

    Quelle: faz.net
  • SWR

    Universitätsklinik Heidelberg: Rücktrittsforderung an den Vorstand

    23. April 2019

    Nach dem Desaster um einen umstrittenen Bluttest zur Brustkrebsfrüherkennung fordert ein ärztlicher Direktor den Rücktritt dreier Klinik-Vorstände ...

    Quelle: swr.de
  • G-BA

    Kinderherzchirurgie: G-BA präzisiert Vorgaben an den Pflegedienst und regelt Entlassmanagement

    23. April 2019

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die personellen und fachlichen Anforderungen an den Pflegedienst in kinderkardiologischen Intensiveinheiten sowie die Nachweispflichten über die Frage, ob die qualitätssichernden Anforderungen der Richtlinie zur Kinderherzchirurgie erfüllt werden, präzisiert ...

    Quelle: G-BA
  • G-BA

    G-BA beschließt Grundsätze zur Förderung der Qualität und Durchsetzung von Qualitätsanforderungen

    23. April 2019

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute in Berlin die Erstfassung einer Richtlinie zur Förderung der Qualität sowie zur Durchsetzung von Qualitätsanforderungen beschlossen und damit einen gesetzlichen Auftrag aus dem Krankenhausstrukturgesetz (KHSG) erfüllt ...

    Quelle: G-BA
  • 'Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen!'

    23. April 2019

    Das Herz schlug, der Körper war temperiert. Professor Paolo Bavastro, ehemaliger Chefarzt einer Stuttgarter Klinik hatte 1991 eine 31-jährige, für Hirntod erklärte Patientin behandelt, die schwanger war. Die Schwangerschaft wurde aufrecht erhalten bis das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht wurde. Auch Professor Dieter Birnbacher pflichtet bei. "Unter anthropologischen Gesichtspunkten ist es nicht offenkundig, dass der Hirntod mit dem Tod gleichzusetzen ist!" Die Aufklärung der Bevölkerung bringt nun eine ungemütliche Dynamik in die Bereitschaft der Organspende ...

    Quelle: epochtimes.de
  • SZ

    Patientenschützer und Grüne gegen Spahns Widerspruchslösung

    23. April 2019

    Sowohl die doppelte Widersrpruchslösung als auch andere Änderungen im Transplantationsgesetz, mit der die Zahl an Organspendern erhöht werden soll, stoßen von Grünen-Politikerin Kirsten Kappert-Gonther und der Deutschen Stiftung für Patientenschutz auf scharfe Kritik ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • HESS

    Massives Sicherheitsrisiko bei neu gekaufter Medizintechnik

    18. April 2019

    Aus Datenschutzgründen unterzieht der Klinik-Konzern Agaplesion schon seit längerer Zeit auf eigene Kosten, zugekaufte Software-Programme vor dem Einsatz an Mensch und Maschine noch einmal einem Extra-Sicherheitstest. Das Ergebnis ist erschreckend: Fast bei jedem Test fallen Schwachstellen auf. In einem Fall wäre es Angreifern theoretisch sogar möglich gewesen, an die Daten von Patienten zu gelangen ...

    Quelle: hessenschau.de
  • SZ

    Studie 'Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik' unter Manipulationsverdacht

    18. April 2019

    Die Studie 'Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik' soll den Personalbedarf psychiatrische Kliniken in Deutschland neu ermitteln. Doch nun steht die Untersuchung unter Manipulationsverdacht. Laut Studienmitarbeitern sollen an weniger Kliniken Daten erhoben worden sein als angegeben ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Konsequenzen gezogen - Impfungen bald Gesetz in Rheinland-Pfalz

    18. April 2019

    Die meisten Masernfälle gibt es bei Erwachsenen. Deshalb will die Landesregierung eine Impfpflicht vorerst in den Gesundheitsberufen einführen. Landesweit sei die Impfquote recht hoch. Trotzdem hält Rheinland-Pfalz eine Impfpflicht im Kindesalter in Deutschland für sinnvoll ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • IQTIQ

    QS-Verfahren: Datengrundlage und Lieferfristen für das Erfassungsjahr 2019 veröffentlicht

    18. April 2019

    Die Übersicht zu der Datengrundlage und den Lieferfristen für das Erfassungsjahr 2019 steht nun auf der IQTIG Website zur Verfügung. Aus der Übersicht sind die genauen Zeitrahmen der Datengrundlage für die Auswertungen 2019, sowie die Fristen der Datenlieferungen für die einzelnen QS-Verfahren bzw. Module zu entnehmen. Dies betrifft sowohl die indirekten wie auch die direkten QS-Verfahren ...

    Quelle: iqtig.org
  • Hygiene: Klarer Sieg für die Patienten

    17. April 2019

    Jetzt wurde endlich die Beweispflicht umgekehrt. Die Krankenhäuser sind in der Pflicht nachzuweisen, dass sie alle Hygieneregeln beachtet haben. Das dürfte für viele Kliniken ein Grund mehr sein, sich um die Einhaltung dieser zu kümmern. Wir selbst haben erst kürzlich mit etlichen Verstößen in einem Thüringer Klinikum zu tun gehabt. Es wird höchste Zeit, dass es den ohnehin durch die jeweilige Krankengeschichte gebeutelten Patienten oder deren Angehörigen leichter gemacht wird, gegen diese Zustände vorzugehen ...

    Quelle: test.de
  • Geschäftsmäßige Suizidbeihilfe ist weder Sterbebegleitung noch Palliativmedizin

    17. April 2019

    Am Dienstag und Mittwoch verhandelt das Bundesverfassungsgericht über das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe. Hierzu erklärt der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch:

    Dortmund. "Mit der Entscheidung des Bundestages im Jahr 2015 haben Sterbehelfer ihre organisierten Selbsttötungsangebote in Deutschland eingestellt. Das ist gut so. Die Abgeordneten wollten dabei ganz bewusst eine Tat unterbinden, die auf Wiederholung ausgelegt ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob Profit gemacht wird oder nicht. Denn die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe ist weder Sterbebegleitung noch Palliativmedizin. Der Suizid selbst und die Hilfe dazu bleiben weiterhin straffrei. Mit dem Paragrafen 217 im Strafgesetzbuch wird also nicht in die Grundrechte der Menschen eingegriffen. Das gilt auch für Ärzte, wenn sie palliative Sterbebegleitung anbieten. Schließlich gibt es nach knapp vier Jahren nicht eine Verurteilung eines Palliativmediziners. Ebenso hat die anstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes Auswirkung auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts. Dieses hatte beschlossen, dass der Staat in Einzelfällen Mittel zur Selbsttötung zur Verfügung stellen soll. Es kann aber nicht sein, dass ein Bundesamt die verbotene Arbeit der Sterbehelfer übernimmt."

     

    Quelle: stiftung-patientenschutz.de
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