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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • KMA

    Gesundheitswesen vor digitalem Shutdown: Cloud-Dienste ohne aktuelles C5-Testat gefährdet

    13. Juni 2024

    Ab dem 1. Juli 2024 droht vielen digitalen Diensten im Gesundheitswesen das Aus, da Gesundheitsdaten nur noch mit einem aktuellen C5-Testat in Clouds verarbeitet werden dürfen, was zu erheblichen Unsicherheiten in der Branche führt. Betroffen sind nicht nur Softwareanbieter, sondern auch Leistungserbringer, Kranken- und Pflegekassen sowie Online-Apotheken und Patientenportale, die sich nun die Frage stellen müssen, ob sie ihre Dienste weiter anbieten können oder nicht.

    Die neuen Vorgaben des § 393 SGB V verfolgen zwar das wichtige Ziel, die Informationssicherheit im Gesundheitswesen zu erhöhen, haben aber aufgrund ihrer Kurzfristigkeit das Potenzial, die Digitalisierung in der Branche abrupt abzuwürgen und die Prozesse der Leistungserbringer zu unterbrechen. Das Problem liegt dabei nicht in den hohen Sicherheitsstandards, sondern in dem alternativlosen Nachweisverfahren, das bisher im Gesundheitswesen nicht üblich ist und auch nicht von spezialisierten IT-Sicherheitsprüfern durchgeführt werden kann...

    Quelle: kma-online.de
  • Abrechnungsbetrug: AOK Plus deckt Fehlverhalten auf

    12. Juni 2024

    Millionenschaden durch Abrechnungsbetrug: AOK Plus fordert 1,7 Millionen Euro zurück

    Die AOK Plus, mit rund drei Millionen Versicherten die größte Krankenkasse in Thüringen und Sachsen, meldet einen erheblichen Schaden durch falsche Abrechnungen medizinischer Leistungen. In den vergangenen zwei Jahren wurden 719 Verdachtsfälle untersucht, von denen sich 58 Prozent bestätigten. Der Schaden belief sich auf rund 1,7 Millionen Euro. Häufig ging es um nicht erbrachte Leistungen, fehlende Qualifikationen und Urkundenfälschung. Insgesamt wurden 49 Strafanzeigen gestellt. Die Krankenkassen konnten bereits 950.000 Euro erfolgreich zurückfordern. Durch Abrechnungsbetrug werden nicht nur die Krankenkassen geschädigt, sondern auch notwendige Mittel für die Versorgung der Patientinnen und Patienten entzogen...

    Quelle: mz.de
  • AWMF rät von der Nutzung des Bundes-Klinik-Atlas ab

    11. Juni 2024

    Die AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V) hält den derzeitigen Klinik-Atlas für nicht vertrauenswürdig.

    In ihrer Stellungnahme vom 30. Mai 2024 erklärt die AWMF, dass das Informationsangebot des am 17. Mai veröffentlichten Bundes-Klinik-Atlas von den Mitgliedern der AWMF ad hoc Kommission als nicht zuverlässig angesehen wird. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) sollte die Unvollständigkeit und Vorläufigkeit der Daten an prominenter Stelle deutlich kennzeichnen und die Webseite als „Beta-Version“ in laienverständlicher Form ausweisen...

    Quelle: landeskrankenhaus.de
  • AOK und St. Joseph-Stift schließen Delir-Qualitätsvertrag für eine verbesserte Patientenversorgung

    11. Juni 2024

    Bessere Orientierung nach der OP

    Für ältere Menschen sind Operationen oft eine besondere psychische Belastung. Sie sind danach oft tagelang verwirrt, ängstlich, manchmal auch aggressiv und brauchen sehr lange, sich von der OP zu erholen. Um diesem medizinisch als „Delir“ bezeichneten Zustand vorzubeugen, leitet man bereits vor einer Operation präventive Maßnahmen ein.

    Deshalb hat die AOK Bremen/Bremerhaven als erste Krankenkasse einen innovativen Qualitätsvertrag für die Versorgung von Bremer Patientinnen und Patienten mit dem St. Joseph-Stift geschlossen und umgesetzt. Seit dem 1. Juni 2024 profitieren Versicherte der AOK Bremen/Bremerhaven davon.

    Quelle: sjs-bremen.de
  • ÄZ

    Bundes-Klinik-Atlas: Bundesweiter Krankenhausatlas: Zwischen heftiger Kritik und verhaltener Zustimmung

    10. Juni 2024

    Der neue Bundes-Klinik-Atlas stößt bei Verbänden auf heftige Kritik, während Praktiker Verbesserungspotenzial sehen und hoffen, dass die 'Kinderkrankheiten' rasch behoben werden.

    Der kürzlich gestartete Bundes-Klinik-Atlas, ein digitales Transparenzverzeichnis, hat unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Interessenverbände wie die Krankenhausgesellschaft und die Bundesärztekammer kritisieren vehement fehlerhafte Daten und fehlenden Mehrwert für Patienten, Praktiker wie Professor Christoph Sarrazin sprechen von Anlaufschwierigkeiten und sehen bereits erste Korrekturen. Eine Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zeigt, dass 58 Prozent der teilnehmenden Chirurgen das Verzeichnis grundsätzlich positiv sehen, wenngleich sie auf erhebliche Diskrepanzen in der Datenqualität hinweisen. Vor allem die Integration von Diagnose- und Behandlungscodes sowie die Verbesserung der Abbildungsgenauigkeit sind zentrale Forderungen. Der Allgemeinmediziner Christian Sommerbrodt stellt das Rankingsystem des Atlas in Frage und plädiert für eine stärkere Fokussierung auf Prozessqualität und Standards. Trotz der Kritik besteht die Hoffnung, dass der Atlas mit den notwendigen Anpassungen ein nützliches Instrument für Patienten und Kliniken werden kann...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Breite Zustimmung für Einwilligungsfreie Nutzung von Gesundheitsdaten in der Forschung

    10. Juni 2024

    Über 86 Prozent der Deutschen würden es befürworten, wenn Gesundheitsdaten in Zukunft auch ohne die Zustimmung der Betroffenen für öffentlich geförderte medizinische Forschung verwendet werden könnten. Voraussetzung ist jedoch, dass die Nutzung und der Zugang zu den Daten gesetzlich geregelt und ausreichend überwacht werden. Dies ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der TMF e.V...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • MIW

    Medizincontrolling: Aufgaben - Stellenbeschreibung - Stellenprofil - Stellenmarkt

    Bezeichnungen

    • Regionalleitung / Leitung / Standortleitung / Stabsstelle / Abteilungsleitung / Teamleitung / MitarbeiterIn / ReferentIn / ProfilerIn Medizincontrolling
    • Arzt / Ärztin / Medizincontrolling
    • Junior / Senior MedizincontrollerIn
    • Medizincontroller / Medizincontrollerin

    Kurzbeschreibung

    Medizincontrolling versteht sich als Bindeglied zwischen den Leistungserbringern wie Ärzten, Pflegenden, Therapeuten und dem Krankenhausmanagement. Mit einem weit umfassenden Tätigkeitsprofil schlägt das Medizincontrolling in Zusammenarbeit mit den Kodierfachkräften die Brücke zwischen Medizin und Ökonomie im Krankenhausbetrieb. Der überwiegende Teil der Medizincontroller hat eine ärztliche oder sonstig medizinische Grundausbildung, kennt sich aber auch in betriebswirtschaftlichen Themen bestens aus. In der Regel verfügen sie über eine entsprechende Weiterbildung (Medizincontrolling, Krankenhausmanagement, Gesundheitsökonomie, (Krankenhaus)Betriebswirtschaft, Medizininformatik …).

    Quelle: medinfoweb.de
  • Steigende Transparenz für die Patienten?

    7. Juni 2024

    Mehr Informationen zur Qualität von Kliniken für alle Patientinnen und Patienten – das ist das erklärte Ziel des von der Bundesregierung initiierten Krankenhaustransparenzgesetzes. Das zentrale Instrument dafür ist der digitale Bundes-Klinik-Atlas. Andreas Grbic, Geschäftsführer der Eifelklinik Simmerath, hält diesen „Patientenatlas“ jedoch für unausgereift... 

    Quelle: wochenspiegellive.de
  • Führungskräfteentwicklung im Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz

    7. Juni 2024

    Der Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz (GLKN) betrachtet die Weiterentwicklung aller Mitarbeiter als eine seiner zentralen strategischen Aufgaben. Besonders wichtig ist die kontinuierliche standortübergreifende Entwicklung der Führungskräfte. Diese spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung von Kultur, Innovation, Personalbindung und Leistungsfähigkeit der Organisation...

    Quelle: krankenhausberater.de
  • ÄB

    Cyberattacke gegen Londoner Kliniken

    7. Juni 2024

    Aufgrund eines Cyberangriffs wurden in mehreren Londoner Krankenhäusern Operationen verschoben. Auch Bluttransfusionen waren nicht möglich, berichtete die Fachzeitschrift Health Service Journal (HSJ) heute unter Berufung auf interne Nachrichten des NHS. Ursache sei ein „schwerer IT-Vorfall“ bei einem Pathologiedienstleister... 

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Bundes-Klinik-Atlas: Ärztekammer Westfalen-Lippe fordert Gleichbehandlung von Brustzentren

    6. Juni 2024

    Der neue Klinik-Atlas hat nach Ansicht der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) einen gravierenden Mangel: es würden längst nicht alle zertifizierten Krebszentren ausgewiesen, sondern im Wesentlichen nur die mit einem Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Das sei eine Diskriminierung vieler zertifizierter Brustzentren und gefährde die Versorgungsqualität...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Uniklinik-Chef Scholz: Bundes-Klinikatlas muss dringend überarbeitet werden!

    5. Juni 2024

    Der Chef der Uniklinik Schleswig-Holstein, Jens Scholz, fordert dringende Nachbesserungen am Klinikatlas von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, da dieser fehlerhaft sei und die Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend informiere.

    Der kürzlich von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vorgestellte Klinikatlas stößt auf heftige Kritik. Jens Scholz, Vorsitzender des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands und Chef des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, fordert umfassende Korrekturen. Die zahlreichen Fehler im Klinikatlas verhinderten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger richtig und zielgerichtet informieren könnten. Auch Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner schließt sich der Kritik an und bemängelt die unzureichende Datenbasis des Portals. Trotz mehrfacher Aktualisierungen fordern zahlreiche Institutionen und Fachgesellschaften, den Atlas vorübergehend vom Netz zu nehmen...

    Quelle: spiegel.de
  • dKH

    Notaufnahmen in der Krise - Ineffiziente Strukturen belasten Patienten und Personal

    5. Juni 2024

    Ein Interview mit Dr. Tim Flasbeck, Chefarzt der für Notfallmedizin am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

    Ineffiziente Strukturen und Prozesse in den Notaufnahmen deutscher Kliniken führen zu langen Wartezeiten, überlastetem Personal und unzufriedenen Patienten und können durch räumliche und betriebliche Optimierungen deutlich verbessert werden.

    Die Notaufnahmen der Krankenhäuser geraten immer wieder als Orte des Chaos und der Überforderung in die Schlagzeilen. Lange Wartezeiten und aggressive Patienten oder Angehörige sind nur Symptome für tiefer liegende Probleme. Hauptursache sind ineffiziente Raum- und Betriebskonzepte, die den steigenden Anforderungen nicht gerecht werden. Ärzte und Pflegepersonal verbringen zu viel Zeit mit Telefonaten und langen Wegen statt mit der direkten Patientenversorgung. Innovative Ansätze zur Raumgestaltung und Prozessoptimierung könnten hier Abhilfe schaffen. Eine bessere Organisation könnte nicht nur die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals verbessern, sondern auch die Patientensicherheit und -zufriedenheit erhöhen. Beispiele wie das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus zeigen, dass durchdachte Umstrukturierungen die Fluktuation im Pflegebereich reduzieren und die Zahl der Beschwerden von Patienten und Angehörigen deutlich senken können. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Kliniken jedoch proaktiv handeln und sich an den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter und Patienten orientieren, anstatt auf politische Lösungen zu warten...

    Quelle: das Krankenhaus
  • dKH

    Der Bundes-Klinik-Atlas erfüllt leider nicht ansatzweise sein Versprechen, für mehr Transparenz in der Krankenhausbehandlung

    5. Juni 2024

    Das Vergleichsportal www.bundes-klinik-atlas.de  das im Rahmen des Krankenhaustransparenzgesetzes ins Leben gerufen wurde, soll Patienten dabei unterstützen, je nach Region und Erkrankung das passende Krankenhaus zu finden. Doch schon kurz nach dem Start des Klinik-Atlas zeigt sich, dass das Portal aus dem Bundesgesundheitsministerium zahlreiche Fehler und veraltete oder falsche Daten enthält, die die Patientinnen und Patienten erheblich in die Irre führen können. 

    Lauterbachs Klinik-Atlas erfüllt leider nicht ansatzweise sein Versprechen, mehr Transparenz in der Krankenhausbehandlung zu schaffen. Im Gegenteil, zahlreiche falsche und fehlende Daten leiten Patientinnen und Patienten massiv in die Irre. Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir den Informationssuchenden leider raten, den Atlas mit größter Vorsicht zu behandeln, unbedingt Rücksprache mit den behandelnden Ärzten zu halten und auf eine bewährte Plattform zurückzugreifen. Das Bundesgesundheitsministerium fordern wir auf, Fehler so schnell wie möglich zu korrigieren und den Atlas mit einem Hinweis auf noch zu behebende Fehler zu versehen.“...

    Quelle: daskrankenhaus.de
  • KWM

    Klinikum Würzburg Mitte: Bundes-Klinik-Atlas in der Kritik

    5. Juni 2024

    Der Mitte Mai vom Bundesgesundheitsministerium eingeführte „Bundes-Klinik-Atlas“ stößt bei Medizinern und Fachverbänden deutschlandweit auf Kritik. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) weist darauf hin, dass das Portal „zahlreiche Fehler und veraltete bzw. falsche Daten aufweist, die Patientinnen und Patienten erheblich in die Irre führen können“.

    Das Klinikum Würzburg Mitte schließt sich dieser Kritik an. Statt mit der neuen Plattform Transparenz zu schaffen und Patienten bei der Wahl eines Krankenhauses unterstützen, führen unvollständige und zum Teil fehlerhafte Angaben zu Unsicherheit und Fehlinformation. 

    Quelle: kwm-klinikum.de
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