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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • BBT

    KKM im Doppelinterview: 'Pandemie stellt uns vor vielfältige Herausforderungen'

    26. Februar 2021

    Seit einem Jahr ist Corona das beherrschende Thema – in Deutschland und damit auch im Gesundheitswesen. Im Doppelinterview blicken Jérôme Korn-Fourcade (Kaufmännischer Direktor) und Dr. med. Martin Haunschild (Ärztlicher Direktor) auf ein Jahr unter den Einflüssen der Pandemie am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur zurück. Sie sprechen über die Erfahrungen und Herausforderungen, werfen aber auch einen Blick in die Zukunft – in der das Gesundheitswesen weiterhin vor großen Aufgaben steht ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • COVID-19: Neue Behandlungsempfehlungen auf Intensivstation

    26. Februar 2021

    In einer internationalen Kooperation testet die REMAP-CAP-Studiengruppe bekannte Wirkstoffe in der Behandlung von COVID-19. Ihre jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse belegen für schwer erkrankte Patienten den Nutzen monoklonaler Antikörper in Ergänzung zu Kortisonpräparaten.

    Jena (vdG/UKJ). Die REMAP-CAP-Studiengruppe ist ein von Intensivmedizinern und Infektiologen aufgebauter Zusammenschluss von Intensivstationen in 14 Ländern in Europa, Kanada, USA, Australien, Neuseeland und Saudi-Arabien. In dieser einzigartigen weltweiten Kooperation führt die Gruppe  randomisierte klinische Tests in einer laufenden internationalen, multifaktoriellen, adaptiven Plattformstudie durch, um die Wirksamkeit bekannter Medikamente in der COVID-19-Pandemie zu untersuchen.  Die aus derzeit 25 Intensivstationen bestehende Studienbeteiligung in Deutschland wird am Zentrum für Klinische Studien des Universitätsklinikums Jena (UKJ) koordiniert.

    Quelle: remapcap.org
  • ÄB

    Zielvereinbarungen in Chefarztverträgen: Die Qualität rückt in den Vordergrund

    26. Februar 2021

    Bereits seit 2013 (medinfoweb) prüfen die Bundes­ärzte­kammer und der Verband der Leitenden Krankenhausärzte, ob sich die Krankenhäuser an die gesetzlichen Vorgaben bei Chefarztverträgen halten. Demnach gibt es heute mehr qualitätsorientierte, aber weiterhin auch problematische Zielvereinbarungen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Bergman Mathilden-Hospital richtet ZOOM-Service für Patienten und Angehörige ein

    26. Februar 2021

    Durch Corona und dem damit verhängten Besuchsverbot ist es besonders schwierig, Kontakt zwischen Patienten und Angehörigen zu halten. Im digitalen Zeitalter möchten wir dem entgegenwirken und bieten unseren Patienten und deren Angehörigen ab sofort die Möglichkeit zur Zoom-Videokonferenz an. Eigens dafür hat die Klinik drei neue Tablets, sogenannte Surfaces, angeschafft und eingerichtet ...

    Quelle: capio-mathilden-hospital.de
  • Anzeige

    Notaufnahme digitalisieren und Erlösabschläge vermeiden – so einfach geht´s

    26. Februar 2021

    In den letzten Jahren wurde versucht, die Verteilung der Patienten in die Notaufnahmen der Krankenhäuser über den Rettungsdienst und den KV-Bereitschaftsdienst besser zu steuern. Die Planbarkeit des Patientenaufkommens und die mögliche Prozesssteuerung in den Notaufnahmen bleiben dennoch begrenzt, erst recht, wenn sich weiterhin 30-40% der Patienten eigeninitiativ in den Notaufnahmen vorstellen. Nicht selten sind die in den Notaufnahmen entstehenden Wartezeiten dadurch Hauptbeschwerdegrund der Patienten. Wer empfiehlt schon gern eine Klinik weiter oder begibt sich zur nächsten OP in ein Krankenhaus, in dem er einmal 4 oder 6 Stunden im Warteraum gesessen hat? Nicht nur für die Patienten ist die Erfahrung in den Notaufnahmen meist ärgerlich, auch das Personal der Notaufnahmen leidet unter dauerhaft hoher Arbeitsbelastung. Hinzu kommt, dass Notaufnahmen grundsätzlich nicht kostendeckend betrieben werden können. Eine große Baustelle also.

    Quelle: DOCYET GmbH
  • Endera-Gruppe: ANITA-Konzept

    26. Februar 2021

    Das Akronym ANITA ist das Ergebnis einer englischen Beschreibung für ein bedarfsadaptives Floating- bzw. Merging-Konzept: AN  Intersectoral Treatment Area (Kurz: ANITA). „AN“ wird hier großgeschrieben, weil es nicht „DAS“ Konzept geben kann – bedarfsadaptierte Versorgung bedeutet: an die individuellen Gegebenheiten angepasst.

    Je nach Bevölkerungs-, Landschafts- und Infrastruktur sowie Markt-, Wettbewerbs- und politischer Situation ist eine andere medizinisch-strategische Ausrichtung nötig.

    Bedürfnisse sind nicht statisch, Lebensumstände ändern sich stetig. In der Regel erfährt jeder Mensch die erheblichsten Umbrüche oftmals im hohen Alter, im Gepäck die Begleiterkrankungen ...

    Quelle: endera-gruppe.de
  • ÄZ

    Ethikrat:  Öffentliche Anhörung zur Sichtweise von KI-Forschern

    26. Februar 2021

    Wie soll Deutschland mit KI im medizinischen Kontext und anderen Szenarien umgehen? Der Ethikrat ist auf Positionssuche und hat dazu vier KI-Forscher angehört ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum am Klinikum ist Zweitmeinungszentrum der DKG

    26. Februar 2021

    Deutsche Krebsgesellschaft vertraut auf die Expertise am Klinikum Darmstadt  

    Jeder, der die Diagnose Darmkrebs erhält, möchte wissen, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, und welche für seinen Fall die Beste ist. Deutschlandweit haben Darmkrebspatienten nun die Möglichkeit auf die Expertise von mehr als 140, durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Darmkrebszentren, zuzugreifen. Besteht der Wunsch nach eine Zweitmeinung können die Patient*innen auf dem Zweitmeinungsportal www.krebszweitmeinung.de   eine Zweitbeurteilung ihrer Befunde und Therapieempfehlungen erstellen lassen. Auch das zertifizierte Darmkrebszentrum am Klinikum Darmstadt gehört, auf Grund seiner Erfahrungen auf diesem Gebiet, zu den ausgewählten Zentren und wird zukünftig Befunde von Patient*innen, die sich an das Zweitmeinungsportal wenden, weil sie beispielsweise nicht in der Nähe eines zertifizierten Darmkrebszentrums wohnen, beurteilen. Die Betroffenen haben die Wahl zwischen der Beurteilung ihres Falls nach Aktenlage allein oder nach einer zusätzlichen persönlichen Vorstellung an einem zertifizierten Zentrum. Das Projekt ist eine Initiative der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).

    Quelle: klinikum-darmstadt.de
  • Euro-Spine-Zentrum in Bad Berka – Zertifikat erhalten

    26. Februar 2021

    Die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie der Zentralklinik Bad Berka ist zum Kompetenzzentrum für Wirbelsäulenchirurgie von Eurospine ausgezeichnet worden. Die Fachklinik ist damit die einzige in Ostdeutschland mit einem solchen Zertifikat. Deutschlandweit tragen sechs Kliniken eine solche Auszeichnung, europaweit insgesamt 19.

    Quelle: zentralklinik.de
  • MB

    Notfallmedizinische Fachgesellschaften und Marburger Bund: Gesetzespläne der Bundesregierung konterkarieren sichere Ersteinschätzung von Notfallpatienten

    26. Februar 2021

    Keine Experimente mit der Patientensicherheit!

    Alle Patienten, die eine Krankenhaus-Notaufnahme oder Rettungsstelle aufsuchen, müssen darauf vertrauen können, dass ihnen – ihren Beschwerden entsprechend – schnell geholfen wird. Dieses Vertrauen wird aber erschüttert, wenn Patienten zukünftig ohne ärztliche Abklärung allein aufgrund eines Software-Algorithmus abgewiesen werden können, befürchten notfallmedizinische Fachgesellschaften sowie der Marburger Bund. Grund für ihre Sorge ist eine Regelung im Entwurf für das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), mit der ein zusätzliches Ersteinschätzungssystem für Notfallpatienten eingeführt werden soll. Der Entwurf wird am Freitag (26. Februar) in erster Lesung im Deutschen Bundestag beraten ...

    Quelle: marburger-bund.de
  • DELLOITE

    Deloitte: Process Mining im Krankenhaus

    26. Februar 2021

    Komplexe Strukturen durch Process Mining sichtbar machen
     
    Process Mining ist eine neue analytische Methode zum Erkennen, Überwachen und Optimieren von Prozessen. Damit können Krankenhäuser Abläufe effizienter gestalten und dadurch Ökonomie, Qualität der Versorgung und Patientensicherheit verbessern.

    Die meisten Informationssysteme erfassen jedes Detail innerhalb eines Prozesses. Man kann sich diese Aktivitäten als „digitale Fußabdrücke“ vorstellen, die Menschen hinterlassen, wenn sie einen Prozess durchlaufen. Process Mining erfasst diese Spuren einer beliebigen Anzahl von Systemen in einer Organisation und bereitet sie so auf, dass die einzelnen Schritte des Prozesses zusammengefügt und der Prozess in seiner Gesamtheit visualisiert wird. Besonders interessant sind hierbei Zeitstempel, die zur Auswertung von Durchlaufzeiten, der Prozessreihenfolge, der Entdeckung unerwünschter Aktivitäten und einem Soll-Ist-Abgleich herangezogen werden ...

    Quelle: deloitte.com
  • G-BA: Aussetzung der Quartalslieferfristen 2021: Planungsrelevante QI / Follow-up-Indikatoren

    26. Februar 2021

    Der G-BA hat beschlossen, auch im plan. QI-Verfahren die Quartalslieferfristen auszusetzen. Für Follow-up-Datensätze zu Indexeingriffen bei Transplantationen und Lebendspenden besteht laut IQTIG für das Erfassungsjahr 2021 ebenfalls keine Verpflichtung zur quartalweisen Lieferung ...

    Quelle: qigbw.de
  • AKG

    AKG: Notfallreform verträgt keinen Aufschub

    26. Februar 2021

    • Ohne Notfallreform keine nachhaltige Reform der Krankenhauslandschaft
    • Regionale Patientensteuerung hat sich in der Corona-Pandemie bewährt
    • Einheitliche Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit braucht unabhängige Versorgungsinstanz

    Am morgigen Freitag berät der Bundestag erstmals über die jüngsten Vorschläge des Gesundheitsministeriums zur Reform der Notfallversorgung. Von dem großen Reformwerk, mit der Einführung von sogenannten Integrierten Gesundheitszentren an besonders geeigneten Krankenhausstandorten, ist dabei nicht mehr viel übriggeblieben. Lediglich ein Auftrag an die Gremien der Selbstverwaltung (Gemeinsamer Bundesausschuss) zur Festlegung einer einheitlichen Bewertung der Behandlungsdringlichkeit in allen Krankenhausnotaufnahmen ist im Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG) noch enthalten.

    Quelle: akg-kliniken.de
  • ZI

    KBV und Zi stellen Online-Tool zur Vorausberechnung der Corona-Impfkampagne vor

    25. Februar 2021

    Jede Woche zählt: Erwachsene Bevölkerung könnte bis Ende Juli 2021 geimpft sein

    50.000 der bundesweit rund 75.000 Arztpraxen könnten täglich jeweils 20 Impfstoffdosen verabreichen und dadurch mit bis zu 5 Millionen Impfungen in der Woche zügig zur Immunisierung der Bevölkerung gegen das COVID-19-Virus beitragen. In den 433 Impfzentren konnten laut Meldedaten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zuletzt rund 140.000 Impfungen pro Tag vorgenommen werden. Seit Beginn der Impfkampagne Ende Dezember 2020 wurden bislang insgesamt 7,5 Millionen Dosen ausgeliefert, von denen rund 5,7 Millionen Einheiten verimpft wurden. Die Länder sehen die Tageskapazität der Impfzentren derzeit bei rund 340.000 Dosen und schätzen, dass diese im März auf über 550.000 gesteigert werden könnte. Trotzdem wird das Kapazitätspotenzial von mehr als einer Million Impfungen pro Tag in den Vertragsarztpraxen zusätzlich genutzt werden müssen, um einen Impfstau zu vermeiden, wenn die zugesagten Impfstoffdosen in den nächsten Wochen wie erwartet ausgeliefert werden ...

    Quelle: zi.de
  • Rheinland-Pfalz: Wichtige Erkenntnisse zur COVID-19-Versorgung in den Krankenhäusern

    25. Februar 2021

    Die Gewährleistung einer guten Krankenhausversorgung, auch während der Pandemie, erfordert eine umfassende Kenntnis des Krankheitsgeschehens, der Behandlungsmöglichkeiten und der Behandlungsdauer im Krankenhaus.

    Aus diesem Grund hat sich das Land Rheinland-Pfalz bereits im April des vergangenen Jahres dazu entschlossen, den Aufbau, die Pflege und den Betrieb eines von dem Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (IHF) initiierten COVID-19-Registers zu unterstützen und zu finanzieren ...

    Quelle: msagd.rlp.de
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