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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - Notarztkurs

    18. Juli 2017

    Mit dem "Notarztkurs" - Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - erwerben Ärztinnen und Ärzte die fachliche und formale Eignung nach dem Rettungsdienstegesetz.

    Der Kurs wird von der RKH Akademie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des RKH Klinikums Ludwigsburg durchgeführt (Leitung Prof. Dr. Geldner).

    Struktur und Inhalte des Kurses orientieren sich an einschlägigen Empfehlungen und gesetzlichen Regelungen. Der Kurs wird von der Landesärztekammer Baden Württemberg anerkannt.

    Der Kurs qualifiziert ausgebildete Ärzte für die verantwortungsvollen Aufgaben in der Notfallmedizin und im Rettungsdienst.

    Das Kursangebot bietet fachlich fundierte Inhalte mit erfahrenen Dozenten aus Klinik und Präklinik, ein modernes Bildungssetting und angewandte Trainings im neu eröffneten RKH Simulationszentrum.  

     Der nächste Kursbeginn ist am 23.09.2017 ...

    Quelle: rkh-akademie.de
  • G-BA

    Gestufte Notfallstrukturen: IGES Institut befragt Krankenhäuser

    13. Juli 2017

    Das IGES Institut befragt im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) derzeit alle deutschen Krankenhäuser zu ihren vorhandenen Notfallstrukturen. Die ca. 2000 zugelassenen Krankenhäuser sind gebeten, sich an der bundesweiten Fragebogenaktion zu beteiligen und eine Selbsteinschätzung hinsichtlich des bisher erarbeiteten Konzeptes des G-BA zum gestuften System von Notfallstrukturen abzugeben ...

    Quelle: G-BA
  • Operationsroboter für die Visceralchirurgie

    5. Juli 2017

    Momentan wohl noch nicht vorstellbar, aber an der Technischen Universität Darmstadt entwickeln Forscher einen Roboter für Operationen im Bauchraum ...

    Quelle: unternehmen-heute.de
  • Gegen das Vergessen - Sana Kliniken AG stellt sich der Herausforderung

    4. Juli 2017

    Besondere Aufmerksamkeit für Menschen mit Demenz
    Mit „Demenz-Lotsen+“ gegen das Vergessen: Sana Kliniken AG stellt sich der wachsenden Herausforderung

    Ismaning, 22. Juni 2017. Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt zu. In der Bundesrepublik leiden etwa 1,5 Millionen Betroffene an einem krankhaften Gedächtnisverlust. Pro Jahr kommen rund 250.000 Neuerkrankungen hinzu. Bis zum Jahr 2025 werden etwa 2,5 Millionen Menschen an Demenz leiden. Die Statistiken zeigen einen Trend auf, der in unserer immer älter werdenden Gesellschaft zu einer immer größeren Herausforderung wird – auch für Krankenhäuser, die Betroffene versorgen und behandeln. Die Sana Kliniken AG stellt sich dieser Herausforderung. Im Rahmen des Programms „Demenz-Lotse+“ wurden daher in jedem Haus des Sana Klinikenverbundes Pflegekräfte speziell geschult, um gezielt im Umgang mit dementen Patienten eingesetzt zu werden.

    „Für Menschen mit Demenz stellen Krankenhausaufenthalte oftmals eine besonders große Herausforderung dar. Denn sie verlassen ihre vertraute Umgebung, kommen mit fremden Menschen in Berührung und werden mit ungewohnten Tagesabläufen konfrontiert. Der Krankenhausaufenthalt, bedingt durch die fremde Umgebung, das Fehlen von Bezugspersonen oder die allgemeine Reizüberflutung, kann sich für Menschen mit Demenz schnell zu einer Krisensituation entwickeln“, erklärt Martina Henke, Bereichsleiterin Unternehmensstrategie Pflege der Sana Kliniken AG.

    Quelle: Pressemeldung – Sana Kliniken AG
  • ÄB

    Fachgesellschaften widersprechen Sozialgericht in Sachen 'Komplexbehandlung des Schlaganfalls'

    30. Juni 2017

    Nach Auffassung der Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) ist eine neurologische Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls über 72 Stunden auch bei einem moderaten Schlaganfall ohne weitere Besonderheiten gerechtfertigt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Asklepios Klinik Wandsbek gründet Interdisziplinäres Geriatrisches Zentrum

    30. Juni 2017

    Priv.-Doz. Dr. Dr. Lars Marquardt wird Zentrumsleiter und Chefarzt, dazu kommen drei Sektionsleitungen für Neurogeriatrie, Palliativ- und Schmerzmedizin und Spezielle Geriatrie

    Hamburg, 28. Juni 2017. Ab Juli wird die bereits bestehende Spezialabteilung für Altersmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek – eine der größten Geriatrien Deutschlands – komplett neu strukturiert und zum Wohle der Patienten noch besser aufgestellt: als Interdisziplinäres Geriatrisches Zentrum Wandsbek (IGZW). Leiter des neuen Zentrums mit insgesamt 201 stationären Betten wird Priv.-Doz. Dr. Dr. Lars Marquardt, der bislang und weiterhin als Chefarzt der Abteilung für Neurologie in der Klinik Wandsbek tätig ist.

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Klinik Wandsbek
  • Klinikum Fulda eröffnet neue Strahlentherapie

    29. Juni 2017

    Präzisionstherapie für die Spitzenmedizin in der Region
    Das zertifizierte Krebszentrum des Klinikums Fulda (OZKF) nimmt seine neue Strahlentherapie unter Leitung von Prof. Dr.  Horst Jürgen Feldmann in Betrieb.

    „Das Klinikum Fulda bringt die Spitzenmedizin in die Region. Dafür treten wir mit der Modernisierung unserer Strahlenmedizin für acht Millionen Euro und der offiziellen Inbetriebnahme unserer neuen High-End-Linearbeschleuniger einmal mehr den Beweis an“, sagt Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Vorstandssprecher der gemeinnützigen Klinikum Fulda AG. Damit leiste das Krebszentrum Fulda einen Beitrag auf dem Weg zu einem großen Ziel, das Professor Dr. Heinz-Gert Höffkes, Leiter des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda (OZKF), begründet: „Denn wir wollen weg von einer lindernden hin zu einer heilenden Krebstherapie. Das ist die Herausforderung in den kommenden Dekaden. Dazu ist die Strahlentherapie ebenso unverzichtbar wie ein großes, in den internationalen wissenschaftlichen Diskurs eingebundenes Klinikum.“

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Fulda
  • SHZ

    Tod durch falsche Bestrahlung?

    29. Juni 2017

    Kamen Patienten durch Bedienfehler zu Tode? Das wird derzeit in Hamburg untersucht. Die Fälle liegen schon Jahre zurück. Es handelte sich dabei um 19 Patienten der Asklepios St.Georg Klinik in Hamburg. Die Hamburger Asklepios-Kliniken stellen nun fünf Mitarbeiter frei ...

    Quelle: shz.de
  • 12 Millionen Euro für ein neues OP-Simulationszentrum an der Charité

    28. Juni 2017

    Wo wenn nicht an der Charité - eine Ausbildungsstätte nach den neuesten wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten unserer Zeit. Vergleichbar mit dem Pilotentraining werden eine Vielzahl an Eingriffen an Dummies ermöglicht, ehe Auszubildende und Studenten auf die Menschheit losgelassen werden ...

    Quelle: Berliner Morgenpost
  • LRO

    Neues Internetportal 'Krankenhausspiegel Brandenburg' informiert über Klinik-Angebote

    28. Juni 2017

    Brandenburger Patienten können sich ab sofort im Internet [Link: hier] über die Qualität der medizinischen Behandlung in 36 Kliniken informieren ...

    Quelle: lr-online.de
  • „Herz und Hirn“ für 31 Millionen Euro. UMG-Forschungs­gebäude „Heart and Brain Center Göttingen“ wird gebaut.

    28. Juni 2017

    Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern beschließt: Forschungsgebäude „Heart and Brain Center Göttingen (HBCG)“ wird für 31 Mio. Euro gebaut. GWK folgt Empfehlung des Wissenschaftsrates.

    (umg) Die „Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)“ von Bund und Ländern hat heute beschlossen: Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) kann das bundesweit einmalige Wissenschaftsvorhaben umsetzen und das geplante Heart and Brain Center Göttingen (HBCG) bauen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Göttingen
  • ÄB

    Differentialdiagnosesuche oft noch gebührenpflichtig

    27. Juni 2017

    Hilfe im Internet versprechen sich nicht nur Patienten. Auch Ärzte nutzen täglich das umfangreiche Wissen des WWW. Doch um eine echte Differentialdiagnose zu erhalten sind nur wenige Suchmaschinen geeignet und diese sind zum Teil auch noch kostenpflichtig und in englischer Sprache ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Behandlungsfehler: Zentrale Anlaufstelle, unabhängig und kostenlos

    27. Juni 2017

    Wie kann man betroffenen Patienten helfen, wenn sie Opfer eines Behandlungsfehlers geworden sind. Momentan ist der Aufwand groß und die Dauer solcher Prozesse immens lang. Die Union fordert nun einen neuartigen Fonds über bis zu 200 Mio. Euro, aus dem Patienten nach einem “Ärztepfusch” angemessen unterstützt werden sollen ...

    Quelle: Versicherungswirtschaft heute
  • ÄB

    Der Übergang vom Intensivpatienten zum Rehabilitanten ist unbedingt verbesserungswürdig

    27. Juni 2017

    Diese Lücke betrifft vorzugsweise Langzeit-Intensivpatienten. Sie sind noch zu "aufwendig" für eine Rehaeinrichtung, hätten diese aufgrund ihres Zustandes aber dringend nötig. Abhilfe soll eine interdisziplinäre Intensiv-Rehastation schaffen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Neues ambulantes Schmerztherapieangebot an den Westküstenkliniken Heide

    27. Juni 2017

    Seit 2015 gibt es an den Westküstenkliniken (WKK) in Heide eine spezielle Klinik für die stationäre multimodale Schmerztherapie. Hier werden Schmerzpatienten mit besonderem schmerztherapeutischem Bedarf in fachübergreifenden Ansätzen intensiv behandelt. Parallel dazu wird nun auch das ambulante schmerztherapeutische Angebot ausgeweitet. Dr. Hans-Günter Linke, Leitender Oberarzt der Klinik für multimodale Schmerztherapie, wird ab Juli 2017 einen halben kassenärztlichen Sitz für die ambulante Schmerztherapie übernehmen. „Durch die neue kassenärztliche Zulassung können  Patienten zusätzlich ambulant schmerztherapeutisch behandelt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die ganzheitliche Versorgung unserer Patienten“, erklärt Dr. Anke Lasserre, Geschäftsführerin der Westküstenkliniken.

    Quelle: Pressemeldung – Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide
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