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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • DOCC

    Prof. Hendrick Streeck zum 'Corona-Herbst'

    9. September 2020

    „Nicht jedes Mal erschrecken, wenn wir uns die aktuellen Infektionszahlen ansehen“ hält der Virologe Hendrick Streeck angesichts des bevorstehenden Herbstes für besonders wichtig. Worauf wir uns stattdessen konzentrieren sollten, erklärt er exklusiv im Doccheck-Interview ...

    Quelle: doccheck.com
  • UKJ

    COVID-19: Hydrokortison senkt die Sterblichkeit

    4. September 2020

    In einer internationalen Kooperation von mehr als 250 Intensivstationen konnte die REMAP-CAP-Studiengruppe nachweisen, dass intravenös verabreichtes Hydrokortison dem Organversagen bei COVID-19 Patienten mit schwerer beatmungspflichtiger Lungenentzündung entgegenwirkt und die Überlebenschancen der Patienten erhöht. Die Studienergebnisse wurden jetzt im Journal of the American Medical Association veröffentlicht.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • CHARITE

    COVID-19-Risikogruppen: Warum das Immunsystem schlechter gegen das Virus ankommt

    3. September 2020

    Ältere Menschen und Personen mit Grunderkrankungen haben ein besonders hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken. Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt herausgefunden, was einer der Gründe dafür sein könnte: Bei diesen Risikogruppen werden wichtige Zellen des Immunsystems, die T-Helferzellen, zwar besonders häufig gebildet, sie sind aber in ihrer Funktion eingeschränkt. Diese „Immunbremse“ zu lösen, könnte ein Therapieansatz beispielsweise bei schweren COVID-19-Verläufen sein. Veröffentlicht ist die Studie im Journal of Clinical Investigation* ...

    Quelle: charite.de
  • DHZB

    Hohe Mortalität bei COVID-19-Infektion nach Herztransplantation

    2. September 2020

    Wie wirkt sich eine COVID-19-Infektion auf Patient*innen mit einem Spenderherz aus? Die wissenschaftliche Befragung aller deutschen Transplantationszentren liefert darüber jetzt drastische Zahlen und herzmedizinische Erkenntnisse ...

    Quelle: dhzb.de
  • RKI

    RKI: Corona-Monitoring lokal - Erste Eckdaten für Bad Feilnbach

    26. August 2020

    Das Robert Koch-Institut informiert über erste Ergebnisse zur Antikörper-Studie aus Bad Feilnbach ...

    Quelle: rki.de
  • Uniklinikum Jena: Bei der Hälfte der Infizierten wurden keine Antikörper gefunden

    26. August 2020

    UKJ-Experten mit weiteren Ergebnisse der großen Neustadt-Studie

    Jena (UKJ): Bilden alle Menschen, die eine COVID-19-Infektion durchlebt haben, in ausreichender Menge Antikörper? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler weltweit. Auch in Deutschland wird aktuell in verschiedenen Gemeinden untersucht, wie viele Einwohner Antikörper gegen COVID-19 entwickelt haben. Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) gibt es dazu überraschende Erkenntnisse ...

    Quelle: Pressemeldung – Uniklinikum Jena
  • Die 'Corona-Müdigkeit' macht Krankenhaus-Ärzten Sorge

    21. August 2020

    Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt wieder. Was das für die Krankenhäuser bedeutet, zeigt ein Beispiel aus Nordrhein-Westfalen. Die Mediziner dort warnen vor "Corona-Müdigkeit" ...

    Quelle: tagesschau.de
  • HELIOS

    Helios veröffentlicht erste deutschlandweite Studie zu COVID-19 Intensiv-Patienten

    20. August 2020

    Zwei von drei COVID-19-Intensivpatienten in Deutschland müssen künstlich beatmet werden. Jeder dritte beatmete Intensivpatient verstirbt, von den nicht beatmeten Intensivpatienten mit einer Covid-19 Infektion etwa jeder Vierte.

    Diese Ergebnisse gehen aus einer klinischen Studie hervor, die Ärzte der Helios Kliniken und der Medizinischen Hochschule Brandenburg bereits seit Februar 2020 durchführen und die nun in der anerkannten internationalen Fachzeitschrift Clinical Microbiology and Infection  veröffentlicht wurde ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • Bayern: Medizin studieren ohne Einser-Abitur

    20. August 2020

    Eine Landarztquote macht es möglich

    Ein Medizinstudium war bisher ausschließlich den Abiturienten mit einem 1,0 Schnitt möglich. Von insgesamt 685 Bewerbern und Bewerberinnen haben im Juni nun 114 Bewerber und Bewerberinnen einen Platz für die bayerische Landarztquote bekommen. Sie alle bekommen die Chance auf einen Medizinstudienplatz obwohl sie keinen Einser-Schnitt haben ...

    Quelle: all-in.de
  • BÄK

    Deutsch-niederländischer Erfahrungsaustausch: Gemeinsam gegen Corona

    19. August 2020

    Ein deutsch-niederländischer Schulterschluss gegen Corona – dafür plädieren die Spitzenvertreter der Ärzteschaft beider Länder. Anlass war ein gesundheitspolitischer Meinungsaustausch, zu dem Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, den Präsidenten des niederländischen Ärztedachverbands KNMG, Dr. René Héman, und den niederländischen Vizepräsidenten des Ständigen Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME), Dr. Christiaan Keijzer, nach Berlin eingeladen hatte ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • RKI

    Seroepidemiologische Studie zur Verbreitung von SARS-CoV-2 in der Bevölkerung an besonders betroffenen Orten in Deutschland – Studienprotokoll von CORONA-MONITORING lokal

    14. August 2020

    Die COVID-19-Epidemie ist in Deutschland regional und lokal unterschiedlich ausgeprägt. In der Studie CORONA-MONITORING lokal werden in vier besonders betroffenen Gemeinden jeweils 2.000 Teilnehmende auf eine aktive SARS-CoV-2-Infektion sowie auf SARS-CoV-2-IgG-Antikörper untersucht. Special Issue S5/2020 stellt das Studienprotokoll von CORONA-MONITORING lokal vor ...

    Quelle: rki.de
  • HELIOS

    Helios Universitätsklinikum Wuppertal: Neue Führung im Notfallzentrum

    11. August 2020

    Als neuer Chefarzt leitet Dr. Christian Theis seit dem 1. August das interdisziplinäre Notfallzentrum am Helios Universitätsklinikum Wuppertal. Nicht seine erste Station an Wuppertals Universitätsklinik.


    Dr. Theis war zuvor als kommissarischer Leiter der Klinik für Anästhesiologie im Kollegialsystem mit Herrn Dr. Holger Benscheid tätig, bevor im März Herr Prof. Serge Thal seinen Dienst als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie antrat. ...

    Quelle: Pressemeldung – helios-gesundheit.de
  • WIDO

    SARS-CoV-19: Erste deutschlandweite Analyse auf Basis abgeschlossener Krankenhausfälle

    30. Juli 2020

    Etwa ein Fünftel der stationär behandelten Covid-19-Patienten sind verstorben

    Etwa ein Fünftel der Covid-19-Patienten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, sind verstorben. Bei Patienten mit Beatmung lag die Sterblichkeit bei 53 Prozent, bei denen ohne Beatmung mit 16 Prozent dagegen deutlich niedriger. Insgesamt wurden 17 Prozent der Patienten beatmet. Das sind zentrale Ergebnisse einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Technischen Universität Berlin, die jetzt im medizinischen Fachmagazin „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlicht worden ist. Ausgewertet wurden die Daten von etwa 10.000 Patienten mit bestätigter Covid-19-Diagnose, die vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 in insgesamt 920 deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden. Die gemeinsame Studie liefert erstmals bundesweite und bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse zur Behandlung der Covid-19-Patienten in Deutschland auf Basis der AOK-Abrechnungsdaten, die knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung abbilden. Ein Fokus liegt dabei auf der Situation der beatmeten Patienten ...

    Quelle: wido.de
  • MP

    Main-Klinik wird Lehrkrankenhaus der Uni Würzburg

    Die Ochsenfurter Main Klinik wurde in den Kreis der akademischen Lehrkrankenhäuser aufgenommen. Ab dem kommenden Herbstsemester werden Medizinstudenten dort ihr Praktisches Jahr (PJ) absolvieren können ...

    Quelle: mainpost.de
  • STGEORG

    COVID-19 - Studie anhand Urin-Test

    27. Juli 2020

    Schweregradvorhersage / Frühzeitige Erkennung kritischer COVID-19 Verläufe / Verbessertes Corona-Management und klinisches Outcome
     
    Das Bundesministerium für Gesundheit fördert nach Prüfung des Antrages durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte die Studie eines neuartigen Urin-Tests zur Schweregradvorhersage der COVID-19 Erkrankung bei 1.000 Patienten, deren erste Ergebnisse möglichst bis Oktober 2020 vorliegen sollen. Schwere Verläufe von COVID-19 Erkrankungen sollen so früher erkannt und die Patienten gezielter medizinisch betreut werden ...

    Quelle: sanktgeorg.de
  • WN

    Christophorus-Kliniken bauen medizinisches Angebot aus

    15. Juli 2020

    Die Christophorus-Kliniken erweitern am Standort Dülmen ihr medizinisches Angebot um die Bereiche Pneumologie sowie Rhythmologie und Elektrophysiologie ...

    Quelle: wn.de
  • Jena: Studierende interessieren sich für Allgemeinmedizin

    10. Juli 2020

    Treten die jetzt empfohlenen Änderungen für das Medizinstudium in Kraft, würden knapp 30% der Jenaer Medizinstudierenden einen Abschnitt des Praktischen Jahres in der Allgemeinmedizin absolvieren, etwa 20% geben das Fach als Berufswunsch an. Dieses Umfrageergebnis des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Jena zeigt das Interesse des ärztlichen Nachwuchses am Hausarztberuf - und den Bedarf an Lehrpraxen ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Jena
  • UKHD

    Covid-19-Studie: Kann das Blutplasma Genesener vor schwerem Verlauf schützen?

    29. Juni 2020

    • Bundesweite Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg startete im Juni
    • Im Fokus steht die frühe Intervention bei Hochrisikopatienten
    • Plasmaspender mit überstandener Covid-19-Erkrankung gesucht

    Im Blutplasma von Menschen, die eine Covid-19-Erkrankung überstanden haben, befinden sich Antikörper des Immunsystems gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Ob Hochrisikopatienten durch Gabe dieses Blutplasmas vor einem schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung geschützt werden können, untersucht die nun gestartete Studie „RECOVER" unter Federführung des Universitätsklinikums Heidelberg. Neuer Ansatz des Forschungsprojekts ist der Einsatz bei Patienten, die aufgrund ihres Alters oder schwerer Vorerkrankungen der Infektion wenig entgegenzusetzen haben: Sie erhalten das Plasma bereits frühzeitig bei Symptomen einer Covid-19-Erkrankung. Ziel ist es, das Corona-Virus auszubremsen, bevor die Entzündungsreaktionen im weiteren Verlauf der Erkrankung bei ihnen lebensbedrohliche Schäden verursachen können. An der Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, beteiligen sich zahlreiche Universitätskliniken und große kommunale Krankenhäuser in ganz Deutschland*.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • Ambulanter beidseitiger Hüftgelenkersatz in einer OP

    25. Juni 2020

    Erstmals in Europa durchgeführt: „Two Hips in a Day“

    Patient konnte Rüsselsheimer Klinik noch am Tag der OP verlassen

    Zum ersten Mal in Europa hat Dr. Manfred Krieger, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim, einem Patienten beide Hüftgelenke während eines operativen Eingriffs ambulant ersetzt. Dank optimaler Vorbereitung des Patienten, moderner minimalinvasiver OP-Technik und sofortiger Mobilisierung konnte der 44-jährige Patient die Klinik noch am Tag der OP verlassen. Damit hat Dr. Krieger, der bereits über 100 einseitige Hüften ambulant ersetzt hat, ein neues Kapitel in der Geschichte der Hüftgelenk-Chirurgie erfolgreich aufschlagen.  Dr. Krieger arbeitet seit über 20 Jahren am Rüsselsheimer GPR.

    Quelle: gp-ruesselsheim.de
  • DIVI

    Neue Empfehlungen zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19 vorgestellt

    24. Juni 2020

    Wie sieht die bestmögliche intensivmedizinische Therapie von Patienten mit COVID-19 aus? Die Behandlung der neuartigen Lungenkrankheit führt beispielsweise zu Änderungen in der Beatmungstherapie, der Medikamentenversorgung oder der Thromboseprophylaxe. Dazu haben heute führende medizinische Fachgesellschaften aktualisierte Empfehlungen publiziert, die jedem Mediziner bei der zielgerichteten Behandlung betroffener Patienten helfen. „Diese neue Leitlinie findet einen breiten Konsens unter den beteiligten Experten sowie medizinischen Vereinigungen und gibt damit behandelnden Ärzten mehr Sicherheit bei der Arbeit“, unterstreichen die Präsidenten der beiden federführenden Fachgesellschaften, Professor Uwe Janssens von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Professor Stefan John von der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) ...

    Quelle: divi.de
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