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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

Nachrichten-Liste
  • Nachlese: 13. Notfallmedizinischen Forum

    22. März 2017

    Brennpunkte in diesem Jahr war die Neuausrichtung der Notfallmedizin und die neuen Anforderungen hinsichtlich möglicher Terroranschläge. Gleichzeitig stellte Rhön sein zukünftiges hochmodernes Notfallzentrum am Campus Bad Neustadt vor ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • Newcastle: Weltweit erstmalige Befruchtung mit Genmaterial von drei Elternteilen

    21. März 2017

    Daran scheiden sich die Geister - Großbritannien erlaubt seit 2015 die Befruchtung mit Genmaterial dreier Elternteile und jetzt wird die Methode erstmals angewandt ...

    Quelle: Epoch Times
  • DAK

    DAK Gesundheitsreport 2017

    16. März 2017

    Im Jahr  2016 ist der Krankenstand nach einem Anstieg im Vorjahr um  0,2  Prozentpunkte  gesunken. Auf Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, psychische Erkrankungen  sowie  Erkrankungen  des  Atmungssystems  entfielen  2016 mehr als die Hälfte (54,0 Prozent) aller Krankheitstage ...

    Quelle: dak.de
  • Historischer Mehrteiler im Ersten: „Charité“ geht in Serie

    16. März 2017

    Ende des 19. Jahrhunderts schreibt die Charité Medizingeschichte: Drei spätere Nobelpreisträger – Robert Koch, Emil von Behring und Paul Ehrlich arbeiten zusammen an der Charité. Es ist eine Epoche großartiger wissenschaftlicher Leistungen, aber auch eine Zeit mit politischen und gesellschaftlichen Problemen. Am Dienstag, den 21. März läuft „Charité“ in der ARD an.

    Quelle: Pressemeldung – Charité
  • Ausschreibung des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung

    9. März 2017

    Der Preis wird in den Kategorien Versorgungsforschung und praktische Anwendung verliehen, die jeweils mit 20.000 Euro dotiert sind. Die Jury wurde neu zusammengesetzt ...

    Quelle: Pressemeldung – stiftung-muench.org
  • ÄB

    Zusammenhang zwischen Angst und Wundkomplikationen

    9. März 2017

    Eine aktuelle Studie der Universität von Manchester untersuchte Patienten mit Depressionen und Angststörungen, welche sich einer Operation unterziehen mussten näher. Nachweislich gibt es eine Erhöhung der Wundkomplikationen bei diesen Patienten ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • WK

    Mangelernährung im Alter nicht Ausnahme sondern Regel

    9. März 2017

    Gestern war der Tag der gesunden Ernährung. Grund genug, die Ernährung von älteren Menschen in den Fokus zu setzen und für mehr Aufmerksamkeit bei Untersuchung und Diagnose zu werben ...

    Quelle: weser-kurier.de
  • Schmerzmedikamente ohne gefährliche Nebenwirkungen

    8. März 2017

    Durchbruch: Charité-Wissenschaftler entdecken neues Wirkprinzip

    Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen neuen Weg zur Entwicklung von Schmerzmedikamenten gefunden. Anhand von Computersimulation konnte das Forscherteam Interaktionen an Opioidrezeptoren, den Andockstellen für Schmerzmedikamente, analysieren. Im Tiermodell ermöglichte der Prototyp eines morphinähnlichen Moleküls tatsächlich eine starke Schmerzstillung in entzündetem Gewebe. Gesundes Gewebe reagierte hingegen nicht auf den Wirkstoff. Schwerwiegende Nebenwirkungen, wie bislang bei Opioiden bekannt, können so vermieden werden, berichten die Forscher im aktuellen Fachmagazin Science*.

    Quelle: Pressemeldung – Charité
  • »Gated RapidArc™« in Freiburg | Meilenstein in der Theapie von Brust- und Lungenkrebs

    7. März 2017

    Sie gilt als Meilenstein für die Therapie von Brust- und Lungenkrebs: Die neue »Gated RapidArc™«-Technologie bietet eine nie dagewesene Präzision bei der strahlentherapeutischen Behandlung bewegter Körperbereiche. Das Zentrum für Strahlentherapie in Freiburg-Landwasser (Wirthstraße 11c) gehört zu den zwei bis heute einzigen Einrichtungen in Deutschland in der dieser hochmoderne Linearbeschleuniger installiert wurde. Damit gehört Südbaden jetzt zu den ersten Regionen, die von der neuen High-Tech-Medizin profitieren.

    Quelle: Pressemeldung – DKIF – Deutscher Krankenhaus Innovations Führerer
  • WELT

    Notaufnahme: Vom Umdenken noch nichts spürbar

    3. März 2017

    Der Run auf die Notaufnahme geht weiter, trotz teilweise extrem langer Wartezeiten schreckt es viele Patienten nicht ab. Im Gegenteil: Die Tendenz weiter steigend ...

    Quelle: welt.de
  • Dresdner Uniklinikum bündelt altersmedizinische Expertise in interdisziplinärer Ambulanz

    2. März 2017

    UniversitätsCentrum für Gesundes Altern kombiniert die Fächer Innere Medizin, Psychiatrie und Neurologie in Sachsens erster Ambulanz für ältere Patienten

    Das UniversitätsCentrum für Gesundes Altern (UCGA) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden startet am 1. März 2017 Sachsens erste universitäre Ambulanz für ältere Patienten. Um betagte, mehrfach erkrankte Personen bestmöglich zu versorgen, arbeiten ab sofort Spezialisten aus den Bereichen Innere Medizin, Psychiatrie und Neurologie im Rahmen einer gemeinsamen Ambulanz zusammen. Sie bündelt die universitären Expertisen der einzelnen Fachgebiete und stimmt die individuellen Behandlungskonzepte aufeinander ab. Somit können ältere Menschen mit einem Ambulanztermin gleich mehrere spezialärztliche Untersuchungen wahrnehmen. Mit dieser einmaligen Struktur bietet das Universitätsklinikum älteren und mehrfach erkrankten Patienten unter einem Dach den Service einer abgestimmten hoch-spezialisierten ambulanten Diagnostik und Therapie in der Altersmedizin an.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Mit gebündeltem Know-how Patienten mit seltenen Erkrankungen besser helfen

    1. März 2017

    Internationaler Tag der Seltenen Erkrankungen: Dresdner Uniklinikum ist Partner eines Forschungskonsortiums und kann in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro für eine verbesserte Versorgung der Betroffenen ausgeben

    Patienten mit seltenen Erkrankungen erhalten oftmals erst nach einem langen Weg die richtige Diagnose. In vielen Fällen verstreicht wertvolle Zeit bis zur Diagnose und einer gezielten Behandlung. Um diese Situation zu verbessern, erhalten bundesweit neun Universitätsklinika mit Zentren für seltene Erkrankungen Fördergelder in einer Höhe von insgesamt 13,4 Millionen Euro.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Expertenwissen zu seltenen Erkrankungen europaweit zugänglich machen

    28. Februar 2017

    Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2017 macht auf Probleme bei der medizinischen Versorgung aufmerksam / Europäische Kommission fördert Aufbau von Experten-Netzwerken, um Betreuung von Patienten mit seltenen Erkrankungen flächendeckend zu verbessern: Universitätsklinikum Heidelberg an vier Europäischen Referenznetzwerken (ERN) beteiligt / Professor Dr. Georg F. Hoffmann, Sprecher des Zentrums für Seltene Erkrankungen Heidelberg, steht für Interviews zur Verfügung.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • BKK

    Influenza verabschiedet sich

    24. Februar 2017

    Das Berliner Robert-Koch-Institut gibt Entwarnung, der Höhepunkt der Grippesaison scheint überwunden ...

    Quelle: BKK Dachverband
  • NOZ

    Ärzten in Osnabrück wurde der Einsatz von Physician Assistents schmackhaft gemacht

    22. Februar 2017

    Das Berufsbild des Arztes ist im Wandel. Entwicklungen in Medizintechnik und Medizin aber auch die Zunahme im administrativen Bereich und nicht zuletzt die Forderung nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf machen es nötig, über den Einsatz von Physician Assistents nachzudenken ...

    Quelle: noz.de
  • Neue Diagnostik-Tools sollen langfristigen Transplantationserfolg steigern

    22. Februar 2017

    Internationale Arbeitsgemeinschaft TRIDIAG mit Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg gegründet / 1,2 Millionen Euro für Gesamtprojekt

    Eine Transplantation ist bei vielen Erkrankungen die einzige Möglichkeit zur Heilung. Abstoßungsreaktionen zwischen Spender- und Empfängergewebe sind jedoch häufig und mindern die Überlebenschance sowie die Lebensqualität des Empfängers erheblich. Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich nun Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. Auf Basis eines neu entdeckten genetischen Merkmals wollen die Wissenschaftler diagnostische Tests entwickeln, mit denen sich die Wahrscheinlichkeit einer Abstoßungsreaktion besser einschätzen lässt. Das Gesamtprojekt wird im Rahmen des Interreg V Oberrhein Programms durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union (EU) mit 1,2 Millionen Euro gefördert, davon gehen 150.000 Euro nach Freiburg.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Freiburg
  • Infektiologen der Uniklinik Köln maßgeblich an Zulassung von neuem Wirkstoff gegen Krankenhausinfektion beteiligt

    22. Februar 2017

    Unter Mitarbeit von Infektionsforschern der Uniklinik Köln hat die Europäische Kommission vor kurzem den Wirkstoff Bezlotoxumab zugelassen. Durch ihn ist es möglich, einer erneuten Clostridium difficile-Infektion (CDI) vorzubeugen. Die neue Substanz (Handelsname Zinplava) ist ein selektiver, vollständig humaner monoklonaler Antikörper und eröffnet eine Behandlungsoption mit hohem Erfolgspotenzial und geringen Nebenwirkungen. Auf dem Campus der Uniklinik Köln waren das Exzellenzcluster CECAD (Cellular Stress Responses in Aging-associated Diseases), die Klinik I für Innere Medizin sowie das Zentrum für Klinische Studien Köln (ZKS Köln) beteiligt.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Köln
  • Welche Macht hat ein Chefarzt? Darf er Abtreibungen verbieten?

    15. Februar 2017

    Mit der Wahl für ein konfessionsloses Haus hat sich der Chefarzt damit einverstanden erklärt auch Abtreibungen vorzunehmen. Daher kann er diese nicht eigenmächtig in seiner Abteilung verbieten ...

    Quelle: DocCheck
  • Krankenhaus Merheim: Meilenstein bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen in Köln

    10. Februar 2017

    Kooperation der Kliniken Köln mit Medtronic macht die Patientenversorgung zukunftssicher

    Die Implementierung des Rhythmia Mapping-Systems zur präzisen Untersuchung von Herzrhythmusstörungen in der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin im Krankenhaus Merheim der Kliniken Köln ist ein Meilenstein bei der Versorgung kardiologischer Patienten in Köln und NRW. Die Diagnostik und individuelle Behandlung von Rhyth-musstörungen kann so deutlich schneller und präziser stattfinden. „Dies reduziert die Dauer des Eingriffs, die Strahlenbelastung und die Länge des Krankenhausaufenthalts für den Patienten. Darüber hinaus ist das Verfahren schonender und mit höheren Erfolgsquoten als mit den bisherigen Therapieverfahren verbunden“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Axel Meissner, Chefarzt der Merheimer Kardiologie. Die Kardiologische Klinik im Krankenhaus Merheim bietet Untersuchungen in drei Katheterlaboren an, ein viertes befindet sich in Vorbereitung.

    Quelle: Pressemeldung – Kliniken der Stadt Köln
  • SZ

    Influenza bringt Krankenhäuser in Bedrängnis

    8. Februar 2017

    In Bayern wurden nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in der laufenden Grippe-Saison schon mehr als 5500 Influenza-Erkrankungen gemeldet. Angesichts sich häufender Grippe-Erkrankungen kommen auch die Notaufnahmen der Kliniken in Bedrängnis - einerseits durch einen massiv höheren Patientenandrang, aber auch dadurch, dass Ärzte und Pflegekräfte nicht minder an einer Influenza erkranken ...

    Quelle: sueddeutsche.de
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