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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • AMEOS

    Mit AMEOS jetzt Medizin studieren

    7. November 2019

    Ab dem Wintersemester 2020 bietet AMEOS mit der Medizinischen Fakultät der Josip Juraj Strossmayer Universität Osijek ein deutschsprachiges Medizinstudium an. Die Theorie erlernen die Studierenden in Kroatien, der praktische Teil findet an ausgewählten AMEOS Klinika in Deutschland statt. Danach besteht die Möglichkeit eine integrierte Facharztausbildung anzuschliessen. Das umfassende medizinische Netzwerk der AMEOS Gruppe bietet für jeden Karrierewunsch einen individuellen Verlauf. Der Kooperationsvertrag wurde Ende September 2019 geschlossen. Damit ist nach intensiver Vorbereitung die Basis für den internationalen Ausbildungsgang für Humanmedizin geschaffen. Informationen für eine Bewerbung sind ab heute auf www.medizinstudieren.jetzt verfügbar ...

    Quelle: ameos.eu
  • Gesetzentwurf zur Organspende: Intensivmediziner sprechen sich mehrheitlich für Widerspruchslösung aus

    23. Oktober 2019

    Zwei konkurrierende Gesetzesentwürfe zur Neuregelung der Organ- und Gewebespende werden derzeit im Bundestag diskutiert – bisher ohne Intensivmediziner anzuhören. „Hier müssen aber unbedingt Experten zu Wort kommen dürfen, die sowohl bei der Spendererkennung, aber vor allem in sämtliche Prozesse zur Realisierung einer Organspende verantwortlich eingebunden sind!“, befindet Professor Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. Er hat deshalb eine Blitzumfrage unter seinen mehr als 2.800 Mitgliedern durchgeführt: mehrheitlich Ärzte, Pfleger, Therapeuten oder auch Seelsorger. „Wir wollten die Meinung der Menschen in Erfahrung bringen, die sich tagtäglich mit kritisch Kranken beschäftigen und unmittelbar in eine mögliche Organ- oder Gewebespende involviert sind.“ Favorisieren sie eher die aktuelle gültige Entscheidungslösung? Die doppelte Widerspruchslösung? Eine Stärkung der Entscheidungsbereitschaft? Das Ergebnis ist nicht eindeutig. Aber immerhin zwei Drittel der Intensivmediziner sprechen sich für die viel diskutierte Widerspruchslösung aus ...

    Quelle: Pressemeldung – DIVI e.V.
  • Neue Sicherheit: Studie widerlegt erhöhte Sterblichkeit durch medikamentenbeschichtete Katheter-Produkte

    18. Oktober 2019

    Eine 2018 erschienene Metaanalyse aus Griechenland sorgte für massive Verunsicherung von Ärzten und Patienten, die mit Paclitaxel-beschichteten Stents und Ballons behandelt wurden. Die damals gezeigte erhöhte Mortalitätsrate konnte aktuell von Wissenschaftlern der Uni Münster widerlegt werden.

    Berlin/Münster, 17. Oktober 2019. Der Einsatz medikamentös beschichteter Stent- und Ballonkatheter stellt mittlerweile einen etablierten Standard in der endovaskulären Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) dar. Millionen Patienten weltweit wurden bisher mit diesen Medizinprodukten behandelt. Das mit Abstand am häufigsten für die Beschichtung eingesetzte Medikament ist Paclitaxel, welches die Zellteilung hemmt und somit einen Wiederverschluss der behandelten Extremitäten-Arterien verhindern soll ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V.
  • MRSA-Infektionen im Landkreis Vorpommern-Greifswald

    26. September 2019

    Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) hat in einem Schreiben die Krankenhäuser im Land zu höheren Hygienestandards aufgerufen. Hintergrund ist der Nachweis eines bis dahin nicht festgestellten multiresistenten Keims bei 14 Patienten in vier Kliniken in Vorpommern. Kritik gibt es  wegen mangelnder Antibiotika-Forschung. Gesundheitswissenschaftler fordern, öffentliche Mittel für die Erforschung der Antibiotika-Resistenzen einzusetzen ...

    Quelle: ndr.de
  • vdek

    Hochpreis-Arzneimittel: Bündnis fordert kontrollierte Einführung in Innovationszentren mit begleitender Qualitätssicherung (Evaluation)

    20. September 2019

    Immer mehr hochpreisige Arzneimittel bzw. Behandlungsmethoden v. a. zur Behandlung von Krebs drängen auf den Markt. Darunter auch Ende 2018 zwei Verfahren der CAR-T-Zelltherapie gegen aggressive Formen von Blutkrebs. Doch die neuen Therapien sind oft mit hohen Risiken für die Patienten verbunden, der Langzeitnutzen ist noch unbekannt und die Arzneimittelkosten sind mit mindestens 275.000 Euro pro Patient (zuzüglich Behandlungskosten) sehr hoch. Insgesamt kommt die Therapie nur für bis zu 1.400 Patient(innen)en in Frage. „Die Ersatzkassen wollen diesen schwerkranken Versicherten die erhofften Innovationen rasch zugänglich machen, sie wollen aber auch, dass dies kontrolliert passiert. Nutzen und Qualität müssen im Vordergrund stehen, keine Gewinninteressen von Pharmaherstellern“, so Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. (vdek) ...  

    Quelle: vdek.com
  • Wirbelsäulenzentrum Bad Abbach: Mit neuen minimalinvasiven Therapien 75 Prozent Erfolgsquote bei verschleißbedingten Kreuzschmerzen

    10. September 2019

    Bad Abbach - Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen in Europa. Bis zu 85 Prozent aller Menschen sind im Laufe ihres Lebens betroffen, bis zu 20 Prozent leiden ständig unter ihrem "Kreuz mit dem Kreuz". Oft, zu oft wird versucht, die alters- und verschleißbedingten Rückenschmerzen operativ zu behandeln. Mit 300.000 Eingriffen pro Jahr erreichen Wirbelsäulenoperationen in Deutschland eine Rekordmarke. Der Erfolg ist zweifelhaft: 80 Prozent aller OP-Patienten würden sich laut Erhebung des Sachverständigenrats zur Begutachtung des Gesundheitswesens aufgrund ihrer Erfahrungen gegen eine Operation entscheiden. Die Ärzte der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach gehen deshalb in der Mehrzahl der Fälle ganz andere, für Patienten besonders schonende Wege zur Behandlung von Rückenschmerzen - mit einer Erfolgsquote von 75 Prozent.

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
  • STERN

    Ärzte-Appell gegen das Diktat der Ökonomie

    5. September 2019

    Zahlreiche Ärztinnen und Ärzte erleben im Krankenhausalltag unlösbare Konflikte. Sie heilen Patienten und sollen mit ihnen zugleich Gewinne erzielen. Dahinter steckt ein Krankenhausfinanzierungssystem das mittlerweile ALLE krank macht ...

    PS: Sind Sie Ärztin oder Arzt und wollen den Mediziner-Appell namentlich unterstützen. Dann schreiben Sie bitte an aerzteappell@stern.de. Die Liste der Unterzeichner wird auf stern.de veröffentlicht.

    Quelle: stern.de
  • Bayerische Landarztquote sichert ärztliche Versorgung in allen Regionen Bayerns / Abiturnote für Medizinstudium nicht mehr allein entscheidend

    4. September 2019

    Eine gute Ärzteversorgung in allen Regionen Bayerns ist der Staatsregierung ein wichtiges Anliegen. Bayern verstärkt daher nochmals den Fokus auf die Ausbildung und Ansiedlung von Ärzten im ländlichen Raum. Der Ministerrat bringt dafür die Landarztquote für Medizinstudenten auf den Weg. Ab dem Wintersemester 2020/21 sind bis zu 5,8 Prozent aller Medizinstudienplätze pro Wintersemester in Bayern für diejenigen Studenten reserviert, die später als Hausärzte im ländlichen Raum tätig werden wollen. Den Bedarf, anhand dessen sich die Quote bemisst, ermittelt die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns. Abhängig vom prognostizierten Bedarf werden rund 90 Studienplätze im Rahmen der Landarztquote vergeben ...

    Quelle: bayern.de
  • Frührehabilitation gehört mit zu einer erfolgreichen Neurointensivbehandlung: 'Es ist längst überfällig, dass Akutmediziner und Rehamediziner näher zusammenrücken!'

    30. August 2019

    Die Schlaganfallversorgung in Deutschland ist top. Auch im internationalen Vergleich sind die Behandlungserfolge in bundesweit über 300 Stroke Units beeindruckend. Doch auch wenn heute deutlich weniger Menschen an einem Schlaganfall sterben als früher, ist die jährliche Zahl der Schlaganfälle mit rund 300.000 in Deutschland weiterhin hoch – und damit auch die Gefahr von bleibenden Schäden. Auch nach sofortiger Akutbehandlung kann es bei neurologischen und neuro-chirurgischen Erkrankungen noch langfristig fortbestehende Funktionsstörungen geben. Wie schwer die Langzeitschäden sind, hängt auch von der anschließenden Versorgung der Betroffenen ab. Um diese zu optimieren, müssten Akutmediziner und Rehabilitationsmediziner zusammenarbeiten, fordert die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI).

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI)
  • Wie Big Data Krankheiten neu definiert

    28. August 2019

    Prof. Dr. Harald Schmidt, Head of Department of Pharmacology & Personalised Medicine an der Maastricht University, rüttelte im jüngsten Vortrag an den Eckpfeilern der heutigen Medizin: der organbasierten Einteilung von Krankheiten, die heute die Struktur von Versorgungseinrichtungen ebenso vorgibt wie die Gabe von Arzneimitteln. In der Kardiologie werden Patienten mit dezidierten Medikamenten gegen zum Beispiel Rhythmusstörungen versorgt, in der Pneumologie bekommen Menschen mit Asthma speziell für diese Krankheit zugelassene Arzneien. „Dabei wissen wir, dass Medikamente im Durchschnitt nur bei einem von fünf bis 25 Patienten wirken ...

    Quelle: visus.com
  • DGG

    Altersmedizin-Kongress in Frankfurt: 'Wir Geriater müssen uns jetzt um unseren Nachwuchs kümmern'

    7. August 2019

    Der Countdown läuft: Bis zum Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) in Frankfurt am Main sind es nur noch wenige Wochen. Unter dem Motto „Geriatrie – jung und grenzenlos“ findet der Kongress vom 5. bis 7. September auf dem Campus Westend der Universität Frankfurt statt. Auch seine Aufmerksamkeit gilt gerade ganz den letzten Vorbereitungen: Kongress-Präsident Professor Hans Jürgen Heppner, Chefarzt der Klinik für Geriatrie am HELIOS Klinikum Schwelm und Inhaber des Lehrstuhls für Geriatrie der Universität Witten/Herdecke. Er verrät uns im Interview, welche spannenden und erstmaligen Neuerungen es im Kongressprogramm gibt, wie hoch die Qualität der eingereichten Abstracts und Poster ist und welche hochkarätigen Keynote-Speaker die Teilnehmer erwarten können.

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • DGG

    Mediziner-Ausbildung: 'Die Geriatrie in der Schweiz ist flexibler als in Deutschland'

    1. August 2019

    Differenzen zwischen der Schweiz und Deutschland: Die beiden europäischen Nachbarländer haben viele Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten in der Altersmedizin. Im Fokus stehen unterschiedliche Ansätze in der Ausbildung, der Professionalisierung des Fachgebietes und der Nachwuchsförderung. 

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • BVMD

    Übergabe der Petition für ein Faires PJ an das Bundesministerium für Gesundheit

    22. Juli 2019

    Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V.

    Am vergangenen Freitag fand in Berlin die Übergabe der Petition für ein faires Praktisches Jahr im Medizinstudium an das Bundesministerium für Gesundheit statt. 108.654 Unterstützerinnen und Unterstützer schließen sich den Forderungen der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) an und fordern ...

    Quelle: bvmd.de
  • Bielefeld: Medizinstudenten starten zum Wintersemester 2021/22

    19. Juli 2019

    Alle wichtigen Eckpfeiler stehen, wenn das neue Universitätsklinikum OWL (Ostwestfalen-Lippe) 2021 die ersten 100 Studenten begrüßt. Um die Ausbildung zu gewährleisten, kooperieren das Klinikum Bielefeld, das Klinikum Lippe und das evangelische Klinikum Bethel ...

    Quelle: Lippische Landes-Zeitung
  • MA

    Universität Witten/Herdecke bietet das beste Medizinstudium in Deutschland

    5. Juli 2019

    Der Fakultätenpreis 2018/19 des Hartmannbundes für die beste ärztliche Ausbildung geht an die Universität Witten/Herdecke (UW/H). Das Department für Humanmedizin in der Fakultät für Gesundheit belegt mit der Gesamtnote 1,64 den ersten Platz ...

    Quelle: medizin-aspekte.de
  • NOZ

    Notfallmedizin: Spahn-Reform 'nicht mutig genug'

    4. Juli 2019

    Auf dem Kongress "Wege zum Rettungsdienst der Zukunft" hat die Björn-Steiger-Stiftung den Notstand ausgerufen: Überlastete Ambulanzen, nicht besetzte Notarztstellen und ein "Missbrauch" der Ressourcen. Um die Lage in den Griff zu bekommen, sei eine "Revolution" notwendig ...

    Quelle: noz.de
  • WIdO

    Fluorchinolone: Risikoreiche Antibiotika trotz bekannter Nebenwirkungen zu häufig verordnet

    28. Mai 2019

    Etwa fünf Prozent der GKV-Versicherten haben 2018 ein Fluorchinolon-Antibiotikum verordnet bekommen. Damit gehören sie in Deutschland zu den häufig verordneten Antibiotika, obwohl sie ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen haben und zu den Reserve-Antibiotika zählen. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat nun erstmals die zusätzlichen Risiken dieser Arzneimittel im Vergleich zu anderen Antibiotika auf der Grundlage von Studienergebnissen hochgerechnet: Für die schätzungsweise 3,3 Millionen Patienten, die in Deutschland im Jahr 2018 im Rahmen von 3,5 Millionen Therapien mit Fluorchinolonen behandelt wurden, ist davon auszugehen, dass mehr als 40.000 Patienten zusätzlich von Nebenwirkungen wie einer Schädigung des Nervensystems, der Hauptschlagader oder einem Sehnenriss betroffen waren und sich 140 zusätzliche Todesfälle ereigneten ...

    Quelle: Pressemeldung – Wissenschaftliches Institut der AOK
  • Stuhltransplantationen medizinisch und ökonomisch erfolgreich

    27. Mai 2019

    Eine Studie aus Dänemark zeigt, dass  Stuhltransplantation bei einer Clostridium-difficile-Infektion ist nicht nur effektiver, sondern langfristig auch deutlich günstiger sind ...

    Quelle: medical-tribune.de
  • DOCC

    Zwingen neue Forschungsergebnisse zur Reanimation der Hirntod-Debatte?

    10. Mai 2019

    DocCheck berichtet aktuell von Forschern, denen es gelang in toten Schweinehirnen Aktivitätssignale zu erzeugen. Die Studie löste bereits eine kontroverse Diskussion um den Hirntod und seine Feststellung aus. Haben die Ergebnisse aber in der Zukunft auch Auswirkungen auf intensivmedizinische Maßnahmen? ...

    Quelle: doccheck.com
  • 'Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen!'

    23. April 2019

    Das Herz schlug, der Körper war temperiert. Professor Paolo Bavastro, ehemaliger Chefarzt einer Stuttgarter Klinik hatte 1991 eine 31-jährige, für Hirntod erklärte Patientin behandelt, die schwanger war. Die Schwangerschaft wurde aufrecht erhalten bis das Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht wurde. Auch Professor Dieter Birnbacher pflichtet bei. "Unter anthropologischen Gesichtspunkten ist es nicht offenkundig, dass der Hirntod mit dem Tod gleichzusetzen ist!" Die Aufklärung der Bevölkerung bringt nun eine ungemütliche Dynamik in die Bereitschaft der Organspende ...

    Quelle: epochtimes.de
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