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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • 23. September 2017 23.
    SEP
    2017

    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - Notarztkurs

    Ludwigsburg

    Mit dem "Notarztkurs" - Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - erwerben Ärztinnen und Ärzte die fachliche und formale Eignung nach dem Rettungsdienstegesetz.

    Der Kurs wird von der RKH Akademie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des RKH Klinikums Ludwigsburg durchgeführt (Leitung Prof. Dr. Geldner).

    Struktur und Inhalte des Kurses orientieren sich an einschlägigen Empfehlungen und gesetzlichen Regelungen. Der Kurs wird von der Landesärztekammer Baden Württemberg anerkannt.

    Der Kurs qualifiziert ausgebildete Ärzte für die verantwortungsvollen Aufgaben in der Notfallmedizin und im Rettungsdienst.

    Das Kursangebot bietet fachlich fundierte Inhalte mit erfahrenen Dozenten aus Klinik und Präklinik, ein modernes Bildungssetting und angewandte Trainings im neu eröffneten RKH Simulationszentrum.  

     Der nächste Kursbeginn ist am 23.09.2017 ...

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    Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - Notarztkurs

    18. Juli 2017

    Mit dem "Notarztkurs" - Zusatzbezeichnung Notfallmedizin - erwerben Ärztinnen und Ärzte die fachliche und formale Eignung nach dem Rettungsdienstegesetz.

    Der Kurs wird von der RKH Akademie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie des RKH Klinikums Ludwigsburg durchgeführt (Leitung Prof. Dr. Geldner).

    Struktur und Inhalte des Kurses orientieren sich an einschlägigen Empfehlungen und gesetzlichen Regelungen. Der Kurs wird von der Landesärztekammer Baden Württemberg anerkannt.

    Der Kurs qualifiziert ausgebildete Ärzte für die verantwortungsvollen Aufgaben in der Notfallmedizin und im Rettungsdienst.

    Das Kursangebot bietet fachlich fundierte Inhalte mit erfahrenen Dozenten aus Klinik und Präklinik, ein modernes Bildungssetting und angewandte Trainings im neu eröffneten RKH Simulationszentrum.  

     Der nächste Kursbeginn ist am 23.09.2017 ...

    Quelle: rkh-akademie.de
  • Gegen das Vergessen - Sana Kliniken AG stellt sich der Herausforderung

    4. Juli 2017

    Besondere Aufmerksamkeit für Menschen mit Demenz
    Mit „Demenz-Lotsen+“ gegen das Vergessen: Sana Kliniken AG stellt sich der wachsenden Herausforderung

    Ismaning, 22. Juni 2017. Die Zahl der Menschen, die an Demenz erkranken, nimmt zu. In der Bundesrepublik leiden etwa 1,5 Millionen Betroffene an einem krankhaften Gedächtnisverlust. Pro Jahr kommen rund 250.000 Neuerkrankungen hinzu. Bis zum Jahr 2025 werden etwa 2,5 Millionen Menschen an Demenz leiden. Die Statistiken zeigen einen Trend auf, der in unserer immer älter werdenden Gesellschaft zu einer immer größeren Herausforderung wird – auch für Krankenhäuser, die Betroffene versorgen und behandeln. Die Sana Kliniken AG stellt sich dieser Herausforderung. Im Rahmen des Programms „Demenz-Lotse+“ wurden daher in jedem Haus des Sana Klinikenverbundes Pflegekräfte speziell geschult, um gezielt im Umgang mit dementen Patienten eingesetzt zu werden.

    „Für Menschen mit Demenz stellen Krankenhausaufenthalte oftmals eine besonders große Herausforderung dar. Denn sie verlassen ihre vertraute Umgebung, kommen mit fremden Menschen in Berührung und werden mit ungewohnten Tagesabläufen konfrontiert. Der Krankenhausaufenthalt, bedingt durch die fremde Umgebung, das Fehlen von Bezugspersonen oder die allgemeine Reizüberflutung, kann sich für Menschen mit Demenz schnell zu einer Krisensituation entwickeln“, erklärt Martina Henke, Bereichsleiterin Unternehmensstrategie Pflege der Sana Kliniken AG.

    Quelle: Pressemeldung – Sana Kliniken AG
  • Asklepios Klinik Wandsbek gründet Interdisziplinäres Geriatrisches Zentrum

    30. Juni 2017

    Priv.-Doz. Dr. Dr. Lars Marquardt wird Zentrumsleiter und Chefarzt, dazu kommen drei Sektionsleitungen für Neurogeriatrie, Palliativ- und Schmerzmedizin und Spezielle Geriatrie

    Hamburg, 28. Juni 2017. Ab Juli wird die bereits bestehende Spezialabteilung für Altersmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek – eine der größten Geriatrien Deutschlands – komplett neu strukturiert und zum Wohle der Patienten noch besser aufgestellt: als Interdisziplinäres Geriatrisches Zentrum Wandsbek (IGZW). Leiter des neuen Zentrums mit insgesamt 201 stationären Betten wird Priv.-Doz. Dr. Dr. Lars Marquardt, der bislang und weiterhin als Chefarzt der Abteilung für Neurologie in der Klinik Wandsbek tätig ist.

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Klinik Wandsbek
  • Klinikum Fulda eröffnet neue Strahlentherapie

    29. Juni 2017

    Präzisionstherapie für die Spitzenmedizin in der Region
    Das zertifizierte Krebszentrum des Klinikums Fulda (OZKF) nimmt seine neue Strahlentherapie unter Leitung von Prof. Dr.  Horst Jürgen Feldmann in Betrieb.

    „Das Klinikum Fulda bringt die Spitzenmedizin in die Region. Dafür treten wir mit der Modernisierung unserer Strahlenmedizin für acht Millionen Euro und der offiziellen Inbetriebnahme unserer neuen High-End-Linearbeschleuniger einmal mehr den Beweis an“, sagt Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Vorstandssprecher der gemeinnützigen Klinikum Fulda AG. Damit leiste das Krebszentrum Fulda einen Beitrag auf dem Weg zu einem großen Ziel, das Professor Dr. Heinz-Gert Höffkes, Leiter des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda (OZKF), begründet: „Denn wir wollen weg von einer lindernden hin zu einer heilenden Krebstherapie. Das ist die Herausforderung in den kommenden Dekaden. Dazu ist die Strahlentherapie ebenso unverzichtbar wie ein großes, in den internationalen wissenschaftlichen Diskurs eingebundenes Klinikum.“

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Fulda
  • 12 Millionen Euro für ein neues OP-Simulationszentrum an der Charité

    28. Juni 2017

    Wo wenn nicht an der Charité - eine Ausbildungsstätte nach den neuesten wissenschaftlichen und technischen Möglichkeiten unserer Zeit. Vergleichbar mit dem Pilotentraining werden eine Vielzahl an Eingriffen an Dummies ermöglicht, ehe Auszubildende und Studenten auf die Menschheit losgelassen werden ...

    Quelle: Berliner Morgenpost
  • „Herz und Hirn“ für 31 Millionen Euro. UMG-Forschungs­gebäude „Heart and Brain Center Göttingen“ wird gebaut.

    28. Juni 2017

    Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern beschließt: Forschungsgebäude „Heart and Brain Center Göttingen (HBCG)“ wird für 31 Mio. Euro gebaut. GWK folgt Empfehlung des Wissenschaftsrates.

    (umg) Die „Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)“ von Bund und Ländern hat heute beschlossen: Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) kann das bundesweit einmalige Wissenschaftsvorhaben umsetzen und das geplante Heart and Brain Center Göttingen (HBCG) bauen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Göttingen
  • ÄB

    Differentialdiagnosesuche oft noch gebührenpflichtig

    27. Juni 2017

    Hilfe im Internet versprechen sich nicht nur Patienten. Auch Ärzte nutzen täglich das umfangreiche Wissen des WWW. Doch um eine echte Differentialdiagnose zu erhalten sind nur wenige Suchmaschinen geeignet und diese sind zum Teil auch noch kostenpflichtig und in englischer Sprache ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Neues ambulantes Schmerztherapieangebot an den Westküstenkliniken Heide

    27. Juni 2017

    Seit 2015 gibt es an den Westküstenkliniken (WKK) in Heide eine spezielle Klinik für die stationäre multimodale Schmerztherapie. Hier werden Schmerzpatienten mit besonderem schmerztherapeutischem Bedarf in fachübergreifenden Ansätzen intensiv behandelt. Parallel dazu wird nun auch das ambulante schmerztherapeutische Angebot ausgeweitet. Dr. Hans-Günter Linke, Leitender Oberarzt der Klinik für multimodale Schmerztherapie, wird ab Juli 2017 einen halben kassenärztlichen Sitz für die ambulante Schmerztherapie übernehmen. „Durch die neue kassenärztliche Zulassung können  Patienten zusätzlich ambulant schmerztherapeutisch behandelt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt im Hinblick auf die ganzheitliche Versorgung unserer Patienten“, erklärt Dr. Anke Lasserre, Geschäftsführerin der Westküstenkliniken.

    Quelle: Pressemeldung – Westküstenkliniken Brunsbüttel und Heide
  • Vom Halbgott in Weiß zum Dienstleister

    23. Juni 2017

    Nicht jedem Mediziner gefällt diese Vorstellung. Doch die Wahrnehmung des Arztberufs verändert sich. Einerseits durch die immer besser informierte Bevölkerung und andererseits durch das triviale Auftreten als Arbeitnehmer, wenn es um Tarifsteigerungen, Arbeitszeitverbesserungen etc. geht ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene gegründet

    22. Juni 2017

    Das ehemalige Institut für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene des Universitätsklinikums Freiburg bekommt ab sofort eine neue inhaltliche Ausrichtung und wird zum neu gegründeten „Institut für Infektionsprävention und Krankenhaushygiene“.

    Infektionen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer stationären Behandlung stehen, sogenannte nosokomiale Infektionen, gehören zu den häufigsten und wichtigsten Infektionen. Nicht zuletzt wegen der Zunahme des Anteils multiresistenter Bakterien erfordert die Vermeidung solcher Komplikationen besondere Aufmerksamkeit und Anstrengungen. Dies ist auch eine zentrale Forderung des im Mai dieses Jahres stattgefundenen G20-Gesundheitsgipfels.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Freiburg
  • DGU

    Unterzeichnung Absichtserklärung zur Zusammenarbeit zwischen DGU und Bundeswehr

    16. Juni 2017

    Am 7. Juni 2017 haben die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) und die Bundeswehr ihre gemeinsame Absichtserklärung in Koblenz unterzeichnet. Vor dem Hintergrund der Terroranschläge von Paris, Brüssel, München und Berlin hat der zivile medizinische Sektor ein vermehrtes Interesse an den Erfahrungen, die der Sanitätsdienst der Bundeswehr in den Auslandseinsätzen gemacht hat. Welche Kenntnisse sind nötig, um den medizinischen Herausforderungen vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden terroristischen Bedrohung klinisch, taktisch und strategisch begegnen zu können? Dem zivilen medizinischen Versorgungssystem fehlt es an Erfahrungen und Übung in der Behandlung dieser Verletzungen in den zusammenhängenden taktisch strategischen Handlungsweisen. Getreu der Maxime des Sanitätsdienstes der Bundeswehr „Der Menschlichkeit verpflichtet“, ist es daher nur logisch, dass die Bundeswehr dieses Know-how, diese Erfahrungen und Kenntnisse dem zivilen medizinischen Versorgungssystem zur Verfügung stellt ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
  • UKE

    Telemedizin auf hoher See

    8. Juni 2017

    Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) unterstützt ab sofort per Telemedizin die Bordhospitäler der Mein Schiff-Flotte der Kreuzfahrtgesellschaft TUI Cruises. Künftig werden die an Bord der Schiffe angefertigten Röntgenbilder unabhängig von Ort und Zeit für eine Zweitbefundung an die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin des UKE geschickt. Die UKE-Ärzte analysieren die Bilder und senden ihren Befund innerhalb von 30 Minuten an die Schiffsärzte. Um den Patientendatenschutz zu gewährleisten, erfolgt die gesamte Kommunikation über eine verschlüsselte Verbindung.

    Quelle: Pressemeldung – uke.de
  • DIVI

    DIVI veröffentlicht fachübergreifende Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur von Intermediate Care-Stationen

    7. Juni 2017

    In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr Intermediate Care-Stationen (IMC) eingerichtet. Aber: Bis heute finden Kliniken keine klaren, bereichsübergreifenden Empfehlungen für die Einrichtung einer solchen Station. Diese Lücke hat eine Arbeitsgruppe der DIVI nunmehr geschlossen.
    In den fachübergreifenden Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur einer IMC wurden Maßgaben aus zahlreichen europäischen Ländern sowie medizinischen Teilbereichen aufgenommen, zusammengeführt, an deutsche Verhältnisse angepasst und ergänzt. Damit wurde erstmals ein umfassendes evidenz- und expertenbasiertes Empfehlungspapier für die Einrichtung und den Betrieb von IMCs in Deutschland publiziert – der Download ist über die Webseite der DIVI möglich ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin
  • KN

    Licht am Horizont beim Kampf gegen multiresistente Keime

    7. Juni 2017

    Diese Nachricht macht Hoffnung - es scheint nicht mehr ausweglos zu sein, wenn man sich mit multiresistenten Keime infiziert. Forscher an der Kieler Uni haben nachweisen können, dass diese Keime doch bekämpft werden können ...

    Quelle: Kieler Nachrichten
  • Organspende in kirchlichen Kliniken: Transparente Prozesse und kompetente Begleitung für Angehörige und Mitarbeitende

    7. Juni 2017

    Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes und der Evangelischen Akademie zu Berlin
     
    Organspende in kirchlichen Kliniken: Transparente Prozesse und kompetente Begleitung für Angehörige und Mitarbeitende
     
    Fachtagung des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes, der Evangelischen Akademie zu Berlin und der Diakonie Deutschland am 13. und 14. Juli 2017
     
    Berlin, 1. Juni 2017. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und die Evangelische Akademie zu Berlin setzen sich für Transparenz und eine bewusste Entscheidungsfindung in allen Fragen der Organspende ein. Mit der Fachtagung „Organübertragung – Information und Begleitung in kirchlichen Kliniken“ am 13. und 14. Juli 2017 in Berlin wollen beide Organisationen gemeinsam mit der Diakonie Deutschland auf Herausforderungen aufmerksam machen, die für christliche Kliniken als Entnahmekrankenhäuser im System der Transplantationsmedizin bestehen.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e. V.
  • StN

    Gesundheitsökonom Gerd Glaeske fordert Leitlinie für den Einsatz von Antibiotika

    6. Juni 2017

    Neue Untersuchungen der Techniker Krankenkasse zeigen, dass Ärzte zwar seltener als 2008, aber noch immer zu oft unnötig Antibiotika verschreiben ...

    Quelle: stuttgarter-nachrichten.de
  • Interdisziplinäres Wirbelsäulenzentrum am Universitätsklinikum Ulm

    1. Juni 2017

    Noch bessere Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule unter einem Dach

    Die Wirbelsäule ist ein komplexes Konstrukt. Sie stützt den gesamten Körper und macht den aufrechten Gang erst möglich. Außerdem befindet sich im Wirbelkanal das Rückenmark und damit Teile des zentralen Nervensystems. Durch diese zentrale Rolle ist bei Beschwerden und Verletzungen an der Wirbelsäule die Zusammenarbeit verschiedener ärztlicher Fachbereiche für Diagnose und Therapie häufig unersetzlich. Das interdisziplinäre Wirbelsäulenzentrum am Universitätsklinikum Ulm trägt dieser Besonderheit Rechnung und soll in Zukunft die Versorgung von Patienten noch weiter verbessern ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Ulm
  • Der Masterplan 2020 Medizinstudium ist ein Schritt in die richtige Richtung

    29. Mai 2017

    Der Ärztetag nahm die Zukunft der Ärzteausbildung kritisch unter die Lupe. Im Detail sind noch viele Hausaufgaben zu machen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Höchste Maßstäbe bei der Ausbildung von Kinderchirurgen

    24. Mai 2017

    Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz zum Aus- und Weiterbildungszentrum der Europäischen Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) ernannt

    Es ist ein Unterschied, ob man ein Kind oder einen Erwachsenen operiert. Aufgrund der speziellen anatomischen Begebenheiten bei Kindern müssen Kinderchirurgen über spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Vor diesem Hintergrund kommt der Ausbildung von Kinderchirurgen eine hohe Bedeutung zu. Die Europäische Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) hat jetzt die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz als offizielles UEMS-Aus- und Weiterbildungszentrum zertifiziert. Damit bildet die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie die kommende Generation der Kinderchirurgen nach den strengen Qualitätskriterien der UEMS auf international höchstem Niveau aus. Darüber hinaus berechtigt die Zertifizierung durch die UEMS die Europäische Facharztprüfung abzuhalten ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Mainz
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