• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • MDR

    Erfurt: Zum Sommersemester startet die neue medizinische Hochschule

    2. Februar 2023

    Die private medizinische Hochschule in Erfurt ist startbereit. Ab dem Sommersemester 2023 beginnen die Studiengänge Humanmedizin und Psychologie, wie die Geschäftsführerin der HMU Health and Medical University Ilona Renken-Olthoff mitteilte...

    Quelle: mdr.de
  • Im Widerspruch zu Lauterbach: Mehr Studienplätze seien für medizinische Fakultäten „unrealistisch"

    20. Januar 2023

    Die Reaktion des Medizinischen Fakultätentages war skeptisch: Die Forderungen des Bundesgesundheitsministers nach der Schaffung von mehr Medizinstudienplätzen werden kritisch gesehen. Im internationalen Vergleich habe Deutschland weder zu wenige Ärzte noch zu wenige Studienplätze...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Ein Medizinstudent möchte die Ausbildung geschlechtergerechter machen

    17. Januar 2023

    In Deutschland ist Gendermedizin nur an zwei Medizinfakultäten fest in den Lehrplan integriert. Viele der Studierenden wissen wenig über das Thema. Sebastian Paschen, der Studierendenvertreter, möchte das jedoch ändern...

    Quelle: riffreporter.de
  • MHH

    COVID-19 schädigt das Herz dauerhaft

    9. Januar 2023

    MHH-Forschungsteam zeigt erstmals auf, wie die Entzündung bei COVID‑19 die kleinsten Gefäße im Herzen verändert

    Schwere Krankheitsverläufe einer COVID-19-Infektion beeinträchtigen nicht nur die Lungenfunktion, sondern können auch lebensbedrohliche Folgen für das Herz hervorrufen. Das Spektrum reicht von einer akuten Herzmuskelentzündung (Myokarditis) bis zu einer chronischen Einschränkung der Pumpfunktion des Herzens. Die grundlegenden Schädigungsmuster konnten bis zum heutigen Tag nicht gänzlich nachgewiesen werden. Ein interdisziplinäres Forschungsteam um Professor Dr. Danny Jonigk, Christopher Werlein und Privatdozent (PD) Dr. Mark Kühnel vom Institut für Pathologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat jetzt mit Hilfe innovativer molekularer Verfahren und eines hochauflösenden Mikroskopieverfahrens gezeigt, wie die andauernde Entzündung bei COVID-19 das Herzgewebe angreift und langfristig die kleinsten Herzkranzgefäße umbaut, indem spezielle Vorläuferzellen des Immunsystems aus dem Blut in das Herz gelotst werden. Die Studie wurde im renommierten Fachjournal Angiogenesis publiziert.

    Quelle: mhh.de
  • ÄB

    Stationäre Antibiotika­behandlungen nicht immer leitliniengerecht möglich

    16. Dezember 2022

    Die Umsetzung der antibiotischen Therapien bei Harnwegsinfektionen sowie Sep­sis analysierten die Paracelsus-Kliniken Deutschland näher. Rund 600 Fälle aus den Jahren 2019 und 2020, zu zwei Dritteln Harnwegsinfekte und einem Drittel Sepsen, wurden dazu datenschutzgerecht ausgewertet...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Stärkung der Gendermedizin in Ausbildung und Pflege

    17. November 2022

    Acht medizinische Fakultäten und eine Schule für Krankenpflegen wollen das biologische und soziale Geschlecht in ihren Studiengängen stärker berücksichtigen. Dazu haben sie eine digitale Plattform ins Leben gerufen: www.gems-platform.ch. Die Bündelung von Ressourcen habe einen gemeinsamen Lehrplan für alle Schweizer Medizinischen Hochschulen geschaffen...

    Quelle: www.jungfrauzeitung.ch
  • DIVI

    DIVI kritisiert Triage-Gesetz

    14. November 2022

    Der Bundestag hat vergangene Woche über das Triage-Gesetz entschieden. Zum vorgelegten Referentenentwurf dieses Gesetzes hatte am 14. Juni 2022 die AWMF Taskforce COVID-19 Leitlinien – der die DIVI angehört und vor allem in dieser Angelegenheit federführend beteiligt war – eine Stellungnahme abgegeben. Die vier sehr deutlich gemachten Kritikpunkte am Gesetzentwurf mit entsprechenden Formulierungsvorschlägen wurden jedoch nicht berücksichtig. „Die DIVI bedauert dies außerordentlich“, sagt DIVI-Präsident Prof. Gernot Marx, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum Aachen. „Alle sind sich einig, dass medizinisch solch schwierige Entscheidungen nur mit Blick auf die Erfolgswahrscheinlichkeit einer intensivmedizinischen Behandlung getroffen werden können. Im Zweifelsfall wird der Patient priorisiert behandelt, von dem wir glauben, dass er die beste Chance hat, durch die Intensivmedizin zu überleben“, erklärt er. Das heutige Gesetz will es aber anders.

    Quelle: divi.de
  • IFAM: Selbstauflösende Schrittmacherdrähte entwickelt - Verringern sie das Risiko nach einer Herz-OP?

    8. November 2022

    Am Fraunhofer-Institut IFAM in Dresden entwickelt ein Forscherteam selbstauflösende Schrittmacherdrähte. Durch sie sollen die Risiken nach herzchirurgischen Operationen deutlich reduzieren werden. Die Forschenden verfolgen gemeinsam mit der medizinischen Fakultät der TU Dresden diesen neuartigen Ansatz im Projekt 'Resorbable Molybdenum Temporary Cardiac Electrodes', kurz 'ReMoTe CarE'...

    Quelle: healthcare-in-europe.com
  • BKTRIER

    Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier: Weaning – wieder alleine atmen lernen

    28. Oktober 2022

    Eigenständig atmen – was so banal klingt, kann für Menschen nach einer schweren Erkrankung oder einem schweren Unfall mit Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung ein schwieriger und langer Prozess sein. Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier ist nun von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) zertifiziert worden und geht damit einen weiteren Schritt zur Verbesserung der intensivmedizinischen Qualität. Das Zertifikat „Entwöhnung von der Beatmung“ bescheinigt der anästhesiologischen Intensivstation unter Leitung von Chefarzt Professor Dr. med. Tim Piepho, den hohen Anforderungskatalog in Bezug auf technische und personelle Ausstattung sowie Prozessabläufe zu erfüllen...

    Quelle: bk-trier.de
  • Neu an den ALB FILS KLINIKEN: Das Institut für Integrative Medizin (IFIM)

    28. Oktober 2022

    Gemeinsam heilsam – Schulmedizin trifft auf Naturheilkunde

    Den ganzen Menschen als Partner einbeziehen und die Vielfalt der Therapiemöglichkeiten zur Wirkung bringen, dafür steht die Integrative Medizin. Eine Medizin, die neben den körperlichen Beschwerden eines Patienten auch die Lebensumstände mit betrachtet. Dafür werden sowohl schulmedizinische Therapien als auch die Naturheilkunde eingesetzt. Dank des Instituts für Integrative Medizin an den ALB FILS KLINIKEN können jetzt auch Menschen aus dem Landkreis Göppingen von einer solchen interdisziplinären und ergänzenden Medizin profitieren.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • 'Des einen Bierzelt, des anderen Beerdigung'

    27. Oktober 2022

    Man könnte meinen die Pandemie ist vorbei – wenn man sich das Verhalten der Deutschen anschaut. "Wir müssen es ja alle mal bekommen" Solche Aussagen bereiten so manchem "körperliche Schmerzen". Mittlerweile ist die Desinformation in der Allgemeinbevölkerung tief eingesickert. Es ist unfassbar...

    Quelle: doccheck.com
  • Sinnvolle Gabe von Antibiotika bei Langzeitbeatmung

    25. Oktober 2022

    Seit Jahrzehnten diskutieren Intensivmediziner:innen, ob es angeraten ist, beatmete Patient:innen in Mund, Nase und Rachen mit Antibiotika zu behandeln, um bakterielle Infektionen zu vermeiden.

    Die meisten Kliniken in Deutschland nutzen diese Maßnahme nicht. Ihr Argument: Die Gabe der Antibiotika könnte die Bakterien vor allem bei einer Langzeitbehandlung unempfindlich gegen die Medikamente werden lassen. Und die sogenannte antimikrobielle Resistenz (AMR) ist mittlerweile eines der größten Probleme der modernen Medizin. Nun zeigen Mediziner:innen des LMU Klinikums München in einer neuen Studie: Die Sorge ist unbegründet. „Die antimikrobielle Resistenzlage verändert sich nicht durch diese Maßnahme, während die beatmeten Patient:innen profitieren“, erklärt Prof. Dr. Josef Briegel vom LMU Klinikum: „Mit der Präventionsmaßnahme entwickeln beatmete Patienten weniger häufig Lungenentzündungen und sterben weniger häufig im Krankenhaus.“

    Quelle: SpringerLink
  • Die unterschätzte Gefahr der Pilzerkrankungen

    19. Oktober 2022

    Pro Jahr sterben etwa 1,7 Millionen Menschen an Pilzinfektionen. Die Symptome werden oft nicht richtig erkannt. Zudem entwickeln immer mehr Pilze Resistenzen...

    Quelle: tagesschau.de
  • UKM

    Zuspitzung der Lage in den Kliniken: Deutliche Zunahme von Neuinfektionen bei Patient*innen und Mitarbeitenden

    18. Oktober 2022

    Die rasant steigende Zahl von Corona-Neuinfektionen hat innerhalb weniger Tage dazu geführt, dass sich die Lage in den Kliniken derzeit zuspitzt. Nicht nur die Zahl der Patient*innen, die von einer Corona-Infektion betroffen sind, steigt. Alle Münsterschen Krankenhäuser beschreiben außerdem, dass sie aufgrund von hohen Krankenständen beim Personal häufiger Patient*innen nicht aufnehmen können und es gleichzeitig schwer ist, Betten für Intensivpatient*innen, die eine Notfallversorgung benötigen, im Umland zu finden.

    Quelle: Universitätsklinikum Münster
  • MHH

    Bestrahlung gegen Herzrhythmusstörungen

    14. Oktober 2022

    Kooperation zwischen Strahlentherapie und Kardiologie: MHH-Experten erzielen Erfolge mit innovativer Behandlungsmethode

    Strahlentherapie – die meisten Menschen denken dabei an die Behandlung einer Krebserkrankung. An der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) werden jetzt Strahlen eingesetzt, um Patientinnen und Patienten mit Herzrhythmusstörungen zu helfen. Mit Hochpräzisionsbestrahlung aus Linearbeschleunigern wird genau die Stelle im Herzmuskel behandelt, die für die Rhythmusstörung verantwortlich ist. Das Verfahren ist relativ neu und wird in Deutschland nur in wenigen Kliniken durchgeführt. Es eignet sich für Betroffene, die sehr schwer erkrankt sind und bei denen die herkömmlichen Therapiemethoden nicht ausreichen. Bei der Behandlungsmethode arbeiten Experten der Klinik für Strahlentherapie und Spezielle Onkologie unter der Leitung von Professor Dr. Hans Christiansen und der Klinik für Kardiologie und Angiologie unter der Leitung von Professor Dr. Johann Bauersachs eng zusammen. 

    Quelle: mhh.de
  • STGE

    Der Medizinklimaindex (MKI)

    30. September 2022

    3. Quartal 2022: Medizinklima im freien Fall

    Die wirtschaftliche Stimmung in der ambulanten Versorgung ist im 3. Quartal 2022 drastisch eingebrochen. „Die Trias aus weiter anhaltenden und nicht kohärenten Corona-Regularien, die Energiekrise mit massiven Preissteigerungen sowie der politisch gewollte Wegfall der erfolgreichen Neupatientenregelung bei Ärztinnen und Ärzten spiegeln sich in einem regelrechten Absturz des Medizinklimas in allen ambulanten Heilberufen“, berichtet Prof. Dr. med. Dr. rer. pol. Konrad Obermann, Forschungsleiter der Stiftung Gesundheit. „Das zeigt eindeutig und erschreckend: Die ambulante Versorgung – das Rückgrat einer patientennahen, kostengünstigen und erfolgreichen Versorgung – ist in akuter Gefahr!“...

    Quelle: stiftung-gesundheit.de
  • Handbuch OP-Management: Strategien. Konzepte. Methoden.

    Matthias Diemer, Christian Taube, Jörg-A. Rüggeberg, Jörg Ansorg, Jörg Heberer, Wilfried von Eiff
    MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    29. September 2022 06:00 Uhr

    Handbuch OP-Management: Strategien. Konzepte. Methoden.

    Matthias Diemer, Christian Taube, Jörg-A. Rüggeberg, Jörg Ansorg, Jörg Heberer, Wilfried von Eiff
    • MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft
    • ISBN-13: 978-3954666232
    • ISBN-10: 3954666235
    • 2. Edition
    • 950 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2022
    119,95 €

    OP-Management geht über die Gestaltung von Strukturen und Prozesse in dem Hochleistungs- und Kostenbereich OP hinaus, es greift auch in die Schnittstellen, Organisation und Abläufe im gesamten Krankenhaus-Betrieb ein. Erfolgreiches OP Management spielt seine Stärken in dem Spannungsfeld zwischen effizienter Prozesssteuerung, qualitätsgesicherter medizinischer Leistungserbringung und reibungsloser interdisziplinärer Zusammenarbeit aus. Das Profil des OP-Managers fordert dementsprechend neben der medizinischen Fachkompetenz und klinischen Erfahrung Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre, Qualitäts- und Prozessmanagement sowie besondere Führungskompetenz. Von großer Bedeutung sind Kenntnisse von Managementstrukturen, der Personalentwicklung und Arbeitsorganisation und dem Wissen um die Gestaltung von Veränderungen. Das Handbuch OP-Management ist das Referenzwerk für jeden OP-Manager und vermittelt das gesamte aktuelle Wissen, die Skills und Werkzeuge für den modernen OP-Manager und –Koordinator: Führung, Integration, Standardisierung und Institutionalisierung – mit neuen, klaren Strukturen, Verantwortlichkeiten sowie Prozess- und Steuerungsanweisungen. Die 2. Auflage ist in wesentlichen Teilen überarbeitet und folgt den neuen Entwicklungen mit vielen zusätzlichen Beiträgen und neuen Sektionen: - digitale Transformation in Krankenhaus und OP-Einheit - Zukunftskonzepte für den OP - besondere Patientengruppen (zum Beispiel Adipositas, alte Patienten) - das OP-Team (u.a. neue Qualifikationen und Berufe, Stressreduktion und Betr. Gesundheitsmanagement)

  • NDR

    Lieferengpässe bei Medikamenten

    28. September 2022

    Aktuell sind in Deutschland mehr als 250 Medikamente nicht lieferbar. Dazu gehören beispielsweise Antibiotika, Blutdrucksenker und Schmerzmittel. In vielen Fällen sind Produktionsengpässe die Ursache...

    Quelle: NDR.de
  • Interview mit Dr. Angela Smith zur Gendermedizin

    23. September 2022

    Bei Diagnosen und Behandlung hat die Medizin lange nicht zwischen den Geschlechtern unterschieden. Mittlerweile ist klar: Frauen zeigen oft andere Symptome als Männer. Im Interview spricht Ärztin Dr. Angela Smith über das recht neue Forschungsgebiet der Gendermedizin...

    Quelle: aok-erleben.de
  • MHH

    Septischer Schock: MHH-Team erforscht neue Behandlungsstrategie

    16. September 2022

    Große Studie soll klären, ob ein therapeutischer Plasmaaustausch die Überlebensrate der Betroffenen erhöht

    Sepsis ist die häufigste Todesursache bei Infektionen. Allein in Deutschland sterben pro Jahr rund 75.000 Menschen daran. Bei der schwersten Form der Sepsis kommt es zu einem Kreislaufversagen, die Fachleute sprechen dann von einem septischen Schock. 60 Prozent der Fälle verlaufen tödlich. Bisher gibt es keine spezifische Therapie des septischen Schocks – doch das könnte sich bald ändern. Ein interdisziplinäres Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) will in einer multizentrischen Studie eine neue Behandlungsstrategie untersuchen. Im Mittelpunkt steht dabei der therapeutische Plasmaaustausch. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, ob durch die neue Behandlungsweise die Überlebensrate der Betroffenen erhöht wird. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Studie mit 1,2 Millionen Euro.

    Quelle: .mh-hannover.de
Einträge 1 bis 20 von 627
Render-Time: -0.480829