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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RP

    Brigitte Freihold (Die Linke) fordert die Abschaffung der Fallpauschalen

    4. August 2020

    Sowohl die Bundesregierungen unter Gerhard Schröder als auch unter Angela Merkel haben das Gesundheitswesen „kommerzialisiert und kaputtgespart“. Die Schließung von Kliniken sei ganz offensichtlich politisch gewollt ...

    Quelle: rheinpfalz.de
  • OENETZ

    Das Kliniksterben geht unvermindert weiter

    3. August 2020

    Klaus Emmerich, Vorstand der Krankenhäuser in Sulzbach-Rosenberg und Auerbach, spricht von drei Schließungen in der Region. Nach Ansicht von Krankenhaus-Vorstand sollten kleine Kliniken, wie etwa das St.-Anna-Krankenhaus, finanziell unterstützt werden ...

    Quelle: onetz.de
  • KKVD

    Rückkehr zu PPUG: Für Klinikteams eine absurde Situation

    3. August 2020

    Morgen, am 1. August, treten die Pflegepersonaluntergrenzen (PPUG) für Intensivstationen und in der Geriatrie wieder in Kraft. Sie waren angesichts der COVID-19-Pandemie eigentlich bis Ende des Jahres ausgesetzt, um die Kliniken zu entlasten. Aus Sicht der Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands (kkvd) ist diese kurzfristige politische Entscheidung höchst widersprüchlich. Die Personaluntergrenzen könnten bei lokalen Ausbrüchen oder in einer zweiten Infektionswelle zur Sperrung von dringend benötigten Intensivbetten führen, so der Verband.

    Quelle: kkvd.de
  • Sachsen-Anhalt: Krankenhausplanung wird weiter umgesetzt

    3. August 2020

    Die Gesundheitsversorgung wohnortnah in Sachsen-Anhalt sicherzustellen, ist Anliegen der CDU-Fraktion. Sie hatte eine Aktuelle Debatte beantragt, mit der sie auf die von ihr erkannte Dringlichkeit aufmerksam machen wollte, endlich das Gutachten zur investitionsspezifischen Untersetzung der Krankenhausplanung auf den Weg zu bringen. Parallel wurden drei Anträge behandelt ...

    Quelle: landtag.sachsen-anhalt.de
  • DKG

    Corona-Prämie: Auf den politischen Willen kommt es an

    Die Idee war gut. Die Bundesregierung würdigt die Leistungen der Pflege in der Hochphase der COVID-Last mit einem finanziellen Bonus. Per Gesetz werden die  Pflegeeinrichtungen verpflichtet, je nach Tätigkeit zwischen 400 und 1 000 € ihren Beschäftigten als Corona-Prämie zu zahlen. Auch die Refinanzierung über die Pflegeversicherung wird gesichert. Für den Krankenhausbereich ist dagegen nichts Vergleichbares vorgegeben ...

    Quelle: dkgev.de
  • Ist die Schließung von Krankenhäusern 'politisch gewollt'?

    3. August 2020

    „Es dürfen keine weiteren Krankenhäuser schließen. Insolvente und akut von Insolvenz bedrohte Kliniken müssen vom jeweiligen Bundesland aufgefangen werden.“ Das sagt Laura Valentukeviciute, Sprecherin der Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand ...

    Quelle: nachdenkseiten.de
  • Klinikverbund des Ostalbkreises: ​Mitarbeiter erhalten 500 Euro steuerfrei

    Ein deutliches Zeichen setzte der Kreistag einstimmig für die Beschäftigten seiner drei Kliniken: Als Dank für ihren bisherigen Einsatz in der Corona-Pandemie erhalten sie mit dem September-Gehalt steuerfrei 500 Euro zusätzlich. Den Kreis kostet dies 750 000 Euro ...

    Quelle: remszeitung.de
  • Regelmäßige Corona-Tests für Pflegende nicht in Sicht

    Die Coronazahlen steigen in den vergangenen Tagen nach Angaben des Robert Koch-Instituts wieder deutlich an. Vor allem Reisen gilt als einer der größten Risikofaktoren. Ab der nächsten Woche müssen Rückkehrende aus Risikogebieten verpflichtend zum Corona-Test. Die Allgemeinheit zahlt dafür. Für medizinisches Personal sind unterdessen regelmäßige Tests nicht vorgesehen.

    Vorreiter für regelmäßige Corona-Tests war die Fußballbundesliga. Nach den erschütternden Berichten aus Schlachtbetrieben wurden auch dort regelmäßige Tests eingeführt. Jetzt sind es Urlauber, die aus Risikogebieten zurückkommen. Die Rechnung bezahlt die Allgemeinheit. „Für die Kosten sollten die Rückkehrenden aus Risikogebieten selbst aufkommen. Dann wäre vielleicht auch mehr Geld für Tests für medizinisches Personal vorhanden“, moniert Nadya Klarmann, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen am Donnerstag in Hannover.

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • Land Baden-Württemberg unterstützt Flugfeldklinikum mit einer zweiten Planungsrate über 18 Millionen Euro

    31. Juli 2020

    Mit einer symbolischen Scheck-Übergabe wurde heute die Bewilligung einer zweiten Planungsrate in Höhe von 18 Millionen Euro durch das Land Baden-Württemberg auf dem Grundstück des zukünftigen Neubaus Flugfeldklinikum verkündet.

    Auch der Beginn des Aushubs der vorgezogenen Baugrube, der für August geplant ist, war Anlass für den Besuch von Manfred Lucha, Minister für Soziales und Integration in Baden-Württemberg, und Roland Bernhard, Landrat des Landkreises Böblingen ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Südwest
  • DKG

    DKG: Kindermedizin muss gestärkt werden

    31. Juli 2020

    DKG zu den Vorschlägen der SPD

    „Die Deutsche Krankenhausgesellschaft begrüßt die Vorschläge der SPD zur grundlegenden Neugestaltung der Rahmenbedingungen für die Kinder-, Jugend- und Geburtskliniken. Die DKG weist seit Jahren auf die Unzulänglichkeiten des Fallpauschalensystems in diesen Versorgungsbereichen hin“, erklärt DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

    Zwar sind in den vergangenen Jahren immer wieder Weiterentwicklungen des DRG-Systems zur besseren Abbildung der Kinderheilkunde über die Fallpauschalen erfolgt. Dazu wurden reine Kinder-DRGs oder DRGs, in denen das Alter höhergruppierend wirkt, entwickelt. Auch in den ergänzenden Regelungen werden kinderspezifische Kodes abgebildet (zum Beispiel intensivmedizinische Komplexbehandlung bei Kindern), um der besonderen Behandlungssituation Rechnung zu tragen. „Doch trotz der immer besseren Kalkulation muss man feststellen, dass dem System bei der Kindermedizin schlichtweg Grenzen gesetzt sind. Kliniken, die nicht die entsprechenden Fallzahlen haben, können für die Vorhaltungen in diesen Leistungsbereichen keine Kostendeckung erreichen“, so Baum ...

    Quelle: dkgev.de
  • KKVD

    kkvd aktuell 03/2020 erschienen

    31. Juli 2020

    In der aktuellen Ausgabe von “kkvd aktuell” berichten u. a. Ärzte und Pflegekräfte über ihre Erfahrungen aus der ersten Infektionswelle der Corona-Pandemie. Außerdem werden die Ergebnisse einer forsa-Umfrage im Auftrag des kkvd vorgestellt und Social Media Motive zur Kampagne “Vielfalt ist gesund” aus den Mitgliedseinrichtungen gezeigt ...

    Quelle: Pressemeldung – KKVD Katholischer Krankenhausverband Deutschlands e.V.
  • Offener Brief an Gesundheitsminister Spahn zum Thema Digitalisierungspolitik

    31. Juli 2020

    Ärzteschaft fordert Kurswechsel in der Digitalisierungspolitik

    Mit einem Forderungskatalog haben sich die Vorstände der KBV und der 17 Kassenärztlichen Vereinigungen heute an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt und einen Kurswechsel in der Digitalisierungspolitik angemahnt. In einem offenen Brief kritisieren sie die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die von den Niedergelassenen zunehmend nicht mehr toleriert würden ...

    Quelle: Pressemeldung – KASSENÄRZTLICHE BUNDESVEREINIGUNG (KBV)
  • Aktuelle Gesetzgebung im Gesundheitswesen und der Datenschutz

    31. Juli 2020

    Mitte Juni 2020 hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) seinen Tätigkeitsbericht für das Jahr 2019 vorgelegt. Darin widmet er gleich mehrere Kapitel den im letzten Jahr in Kraft getretenen und debattierten Gesetzen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG). Anlass genug, einen datenschutzrechtlichen Blick auf die Digitalisierung im Gesundheitsrecht zu werfen.

    Relevante Gesetzesvorhaben

    Im Zentrum der Gesetzespakete steht die Telematikinfrastruktur (TI). Nachdem das E-Health-Gesetz Ende 2015 den Startschuss gegeben hat, sind elektronische Gesundheitskarte und Versichertenstammdatenmanagement mittlerweile Standard. Die Vernetzung der Akteure des Gesundheitswesens soll aber auch in den nächsten Jahren voranschreiten: Das Terminservice- und Versorgungsgesetz verpflichtet die gesetzlichen Krankenkassen zur Bereitstellung der elektronischen Patientenakte bis 2021. Durch weitere Gesetze sollen das E-Rezept und E-Verordnungen etabliert werden ...

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • Gerichte befassen sich mit Corona-Maßnahmen

    31. Juli 2020

    Derzeit tauchen die ersten gerichtlichen (Eil-) Entscheidungen zu coronabedingten Einschränkungsmaßnahmen auf. Auch für Krankenhäuser ist es bedeutsam, die Entwicklung der Rechtsprechung im Auge zu behalten und auf eigene Bescheide sachgerecht zu reagieren. In beiden der hier vorgestellten Fälle hatte der Klinikträger Erfolg ...

    Quelle: Pressemeldung – BDO Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erhält 150.000 Euro für Struktur­gespräche zur künftigen Gesundheitsversorgung

    31. Juli 2020

    Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald erhält vom Land 150.000 Euro, um notwendige Strukturgespräche zur künftigen Gesundheitsversorgung in der Region durchzuführen. Dies gab Gesundheitsminister Manne Lucha am Mittwoch (29. Juli) nach einem Gespräch mit Landrätin Dorothea Störr-Ritter bekannt. 

    Für Schlagzeilen in der Öffentlichkeit sorgte in jüngster Zeit die mögliche Schließung der Becker-Klinik in Bad Krozingen. Sowohl Lucha als auch Störr-Ritter empfanden diese teilweise polemisch geführten Diskussionen als wenig zielführend und riefen zur Rückkehr zu einem konstruktiven Dialog im Interesse der gesamten Region auf ...

    Quelle: Pressemeldung – Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
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