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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Klinik Management Lunch: Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und Multimediale Archive

    17. August 2018

    Klinik Management Lunch - 27.09.2018 - München

    Für zahlreiche Krankenhäuser steht weiterhin die Prüfung von Einsatzmöglichkeiten digitaler Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und multimedialer Archive auf der Agenda. Die Beweggründe sind dabei vielschichtig: Knappe Raumkapazitäten im Papierarchiv, Prozessverbesserungen im klinischen und administrativen Bereich, Verfügbarkeit notwendiger Informationen, Minimierung von Suchzeiten und insbesondere Zusammenführung unterschiedlicher Datensysteme, z. B. PACS oder ERP.

    Quelle: curacon.de
  • NDR

    Der Gesundheitssektor braucht einen Digitalisierungs-Masterplan

    28. Mai 2018

    Nach Meinung des Präsidenten der Nationalen Gesundheitskonferenz, Marek Zygmunt, liegt bei der Digitalisierung im Gesundheitssektor zu Vieles noch im Argen. Zygmunt fordert deswegen einen von der Bundesregierung initiierten Masterplan ...

    Quelle: NDR.de
  • Die Woche 21 | 2018 - #BMGgoesforit

    Da haben wir ihn. Den ersten Schritt auf dem langen Weg der Professionalisierung der Pflege. Oder zumindest die ersten Eckpunkte … Am 23. Mai 2018 hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Eckpunkte des Sofortprogramms Kranken- und Altenpflege vorgestellt.

    **vollständige Refinanzierung**mehr Ausbildungsplätze**Nachweispflicht des Personaleinsatzes**erweiterter Krankenhausstrukturfond**krankenhausindividuelle Vergütung von Pflegepersonalkosten**plus 13.000 Pflegekräfte**Investition in Digitalisierung**

    Für Optimisten: Da wird endlich etwas angepackt … Das übertrifft die ersten Erwartungen … Ich fühle mich ernst genommen … Wer sich für die Pflege einsetzt wird unterstützt … Weiter so.

    Für Pessimisten: Netter Gedanke … Und wo bleibe ich … Da ist noch viel Luft nach oben … Aus Theorie wird noch lange nicht Praxis … Auch wieder nur Insellösungen … Auch 13.000 sind nicht genug.

    In der schwammig schwabbeligen `auf pro folgt contra´ - Politik: Wenn man sich für mehrere Interessengruppen einsetzt ist es schwierig, auch alle gleichermaßen zufrieden zu stellen. So begrüßt die deutsche Krankenhausgesellschaft DKG zum Beispiel das Vorhaben der Regierung, die Vergütung von Pflegepersonalkosten auf der Grundlage der von den Krankenhäusern geplanten und nachgewiesenen Pflegepersonalausstattung und der damit verbundenen Kosten zu regeln. Kritisch sieht man aber die Ankündigung der Regierungskoalition, die Tarifsteigerungen nur im Bereich der Pflege voll zu vergüten. Auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser müssen künftig in vollem Umfang tarifgerecht entlohnt werden. Deshalb müssen für den gesamten Personalbestand der Krankenhäuser Tarifkostensteigerungen voll ausgeglichen werden. Es ist nicht vermittelbar, weshalb zum Beispiel Physiotherapeuten, Hebammen oder Logopäden weiterhin unter einen Rationalisierungsdruck gestellt werden. Hier muss das Prinzip „Gleiches Recht für Alle“ gelten, so die DKG. Und dann gibt es noch die, die vorgeben sich für mehrere Interessengruppen einzusetzen, jedoch das eigene Interesse fokussieren. Vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner spricht sich ebenfalls für eine rasche Umsetzung aus, jedoch liegt der Taschenrechner schon griffbereit. In der Pressemitteilung heißt es: "Wir begrüßen, dass zukünftig Nachweise über den Personaleinsatz zu erbringen sind. Wir dürfen zudem nicht die Augen davor verschließen, dass die Maßnahmen für mehr Pflege auch mehr Geld kosten werden – und zwar sowohl in der Pflegeversicherung wie auch in der Krankenversicherung. Hierzu brauchen wir tragfähige Finanzierungsstrategien." Für ver.di gibt es aber noch deutlich mehr Punkte, die schon fast nach Re-Reform schreien. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kritisiert das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Eckpunktepapier „Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege“ als halbherzig. „Die großen Probleme Personalmangel und Bezahlung in der Altenpflege werden nicht gelöst“, so Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Die Schaffung von nun 13.000 Stellen löst das Problem in der Altenpflege nicht. Würde die bisher beste Personalausstattung in einem Bundesland auf das ganze Bundesgebiet ausgeweitet, wären mindestens 63.000 zusätzliche Fachkraftstellen notwendig. Sylvia Bühler: „Es braucht einen Plan für nachhaltig mehr Personal und vor allem in der Altenpflege für eine deutlich bessere Bezahlung. Da bleibt das Papier deutlich hinter dem zurück, was notwendig ist. Wenn Spahn wirklich verstanden hätte, wo die Probleme der Pflege liegen, müsste das Papier anders aussehen.“ Das Programm habe nach Auskunft des Gesundheitsministers Jens Spahn ein Volumen von jährlich rund einer Milliarde Euro, die überwiegend von der gesetzlichen Krankenversicherung zu finanzieren sei. Auf die noch ausstehenden Stellungnahmen dürften wir also gespannt sein. 

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Auf eine neue, spannende Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • VKD

    VKD zu den Eckpunkten für ein 'Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege'

    25. Mai 2018

    Gut, dass auf Ankündigungen nun Taten folgen

    Es ist ermutigend, wenn auf Ankündigungen Taten folgen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat in dieser Woche Eckpunkte für ein „Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege“ vorgelegt. Im Ministerium hat man verstanden, dass der Alltag der Pflegekräfte dringend verbessert werden muss und es hier keine Verzögerungen geben darf. Daher soll bereits in wenigen Wochen auch ein Referentenentwurf vorliegen. Zielmarke für das Inkrafttreten ist der 1. Januar 2019 ...

    Quelle: vkd-online.de
  • WELT

    Ist die Pflege noch zu retten?

    In einer Spezial-Ausgabe zum Pflegenotstand [Link: hier] konfrontierte Maybrit Illner Jens Spahn mit Pflegekräften und Angehörigen. Deren Forderungen begegnete der Gesundheitsminister vor allem mit Einsicht – und mit einem Versprechen ...

    Quelle: welt.de
  • Saarland will Investitionsförderung an die Einhaltung von Qualitätsvorgaben knüpfen

    25. Mai 2018

    Der Saarländische Gesundheitsausschuss beriet die Überarbeitung des Saarländischen Krankenhausgesetzes. Wichtig dabei ist die Personalausstattung in den Kliniken und deren Finanzierung. Auch sollen 10 Millionen Euro mehr für dringende Investitionen ausgegeben werden ...

    Quelle: St. Wendeler Land Nachrichten – wndn.de
  • G-BA

    BAz: Regelungen für die Vereinbarung von Sicherstellungszuschlägen: Änderung

    25. Mai 2018

    Krankenhausplanung: Zukünftig auch Sicherstellungszuschläge für Geburtshilfe möglich

    Die Regelungen für die Vereinbarung von Sicherstellungszuschlägen: Änderung - Beschluss des G-BA vom 19.04.2018 sind am 23.05.2018 in Kraft getreten

    Quelle: G-BA
  • BGM

    Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege

    24. Mai 2018

    Wir schaffen zusätzliche Stellen und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege. Am 23. Mai 2018 hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Eckpunkte des Sofortprogramms vorgestellt

    Pflege im Krankenhaus: Jede zusätzliche Pflegekraft wird finanziert - Tarifsteigerungen voll refinanziert statt Sparen zu Lasten der Pflege - Mehr Ausbildungsplätze in der Pflege - Erhöhter Pflegeaufwand braucht erhöhte Vergütung für mehr Pflegekräfte - Krankenhausstrukturfonds ermöglicht effizientere Strukturen - Krankenhausindividuelle Vergütung von Pflegepersonalkosten ...

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • DKG

    DKG zum Eckpunktepapier Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege

    24. Mai 2018

    Probleme der Krankenhäuser werden verstanden
    Zum Eckpunktepapier Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege erklärt Dr. Gerald Gaß, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft:

    „Mit den Eckpunkten legt die Koalition ein umfassendes Bündel von Maßnahmen vor, das die Möglichkeiten der Krankenhäuser, die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern, nachhaltig unterstützt. Das Konzept setzt bei den seit Jahren von den Krankenhäusern dargestellten Mängeln der Krankenhausfinanzierung an und verbessert die Rahmenbedingungen grundlegend. Die Finanzierung der Ausbildung der Krankenhäuser, sowohl der laufenden Kosten, wie auch der Investitionen im Ausbildungsbereich, wird durch die angekündigten Maßnahmen deutlich verbessert ...

    Quelle: DKG e.V.
  • vdek

    Stellungnahme der vdek-Vorstandsvorsitzenden Ulrike Elsner zum Eckpunktepapier 'Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege'

    24. Mai 2018

    „Es ist gut, dass sich die Große Koalition für die Stärkung der Kranken- und Altenpflege einsetzt und die Absprachen im Koalitionsvertrag rasch umsetzen will. Die geplanten Maßnahmen müssen aber zwingend bei der Pflege am Bett bzw. bei den pflegebedürftigen Menschen ankommen. Wir begrüßen daher, dass zukünftig Nachweise über den Personaleinsatz zu erbringen sind. Wir dürfen zudem nicht die Augen davor verschließen, dass die Maßnahmen für mehr Pflege auch mehr Geld kosten werden ...

    Quelle: vdek.com
  • AOK BV

    AOK-Chef Litsch: 'Gesundheitsminister Spahn schießt übers Ziel hinaus'

    24. Mai 2018

    Statement des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, zum Entwurf eines Gesetzes zur Beitragsentlastung der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versichertenentlastungsgesetz, GKV-VEG)

    "Zunächst halten wir positiv fest: Überschüssige Gelder im Gesundheitsfonds sollen an die Versichertengemeinschaft zurückgegeben werden. Kritisch sehen wir aber, dass Herr Spahn auch an die Rücklagen der einzelnen Krankenkassen ran will. Der Plan, die Krankenkassen zur Senkung des Zusatzbeitragsbeitrags zu zwingen, wenn die Rücklagen über eine Monatsausgabe hinausgehen, ist ein gravierender Eingriff in die Beitragssatzautonomie der Krankenkassen. Hier schießt der Gesundheitsminister übers Ziel hinaus ... 

    Quelle: aok-bv.de
  • VERDI

    ver.di kritisiert halbherziges Sofortprogramm zu Kranken- und Altenpflege

    24. Mai 2018

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) kritisiert das gestern von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Eckpunktepapier „Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege“ als halbherzig. „Die großen Probleme Personalmangel und Bezahlung in der Altenpflege werden nicht gelöst“, so Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand.

    Quelle: verdi.de
  • WK

    DAK-Landeschef Rheinland-Pfalz spricht sich für Pflegekompetenzzentren aus

    24. Mai 2018

    DAK-Landeschef Hübner sieht das Überleben einiger Krankenhäuser auf dem Land gefährdet und fordert Pflegekompetenzzentren um die Lücken in der Versorgung zu schließen ...

    Quelle: wiesbadener-kurier.de
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    DKI Konferenz: Neuerungen in der Notfallversorgung 2018

    24. Mai 2018

    Auf die Notaufnahmen kommen viele wichtige Neuerungen zu. Am 19.04.2018 verabschiedete der G-BA die Erstfassung der Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V, das Mindestvorgaben zur Art und Anzahl von Fachabteilungen, zur Anzahl von Qualifikationen des vorzuhaltenden Fachpersonals, zum zeitlichen Umfang der Bereitstellung von Notfallleistungen sowie entsprechende Zu- und Abschläge festlegt. Das Stufenkonzept wird nicht nur erhebliche Veränderungen für die Notaufnahmen selbst bedeuten, sondern auch für die Krankenhauslandschaft insgesamt. Auch die Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen muss neu überdacht werden.

    Quelle: dki.de
  • KMA

    Hauptstadtkongress: Hat die gemeinsame Selbstverwaltung noch eine Zukunft?

    24. Mai 2018

    Ist die gemeinsame Selbstverwaltung noch das geeignete Regulierungsinstrument, um die wichtigen Herausforderungen und Probleme eines Gesundheitswesens der Zukunft zu lösen? Soll besser der Staat oder der Gesetzgeber hier eine aktivere Rolle spielen? ...

    Quelle: kma-online.de
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