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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Gerlach und Füracker: Starkes Investitionspaket für bayerische Krankenhäuser

    17. Juli 2024

    Ministerrat beschließt neue Projekte für Krankenhausbauprogramme 2025 bis 2029

    Der Ministerrat hat am Dienstag (16.07.) den Weg für elf neue Krankenhausbauvorhaben in Bayern freigegeben. Darauf haben Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach und Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker in München hingewiesen. Mit diesen Projekten werden zusätzliche Investitionen mit einem Gesamtvolumen von rund 452 Millionen Euro angestoßen.

    Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach betonte: „Mit der Kabinettsentscheidung haben wir wichtige Weichen für den weiteren Ausbau der stationären Versorgung gestellt. Gebäude und Ausstattung der Kliniken müssen kontinuierlich modernisiert und ausgebaut werden. Wir wollen, dass sich die Patientinnen und Patienten in allen Regionen Bayerns auf eine hochwertige stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken verlassen können.“

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
  • Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda kritisiert den Bundes-Klinik-Atlas

    17. Juli 2024

    Völlig überflüssig

    Der Geschäftsführer des Herz-Jesu-Krankenhauses Fulda hat eine klare Meinung zum neuen Klinikatlas. Schon seit vielen Jahren gebe es mit dem Deutschen Krankenhausverzeichnis eine Plattform, die Informationen über Personalausstattung, Behandlungsqualität, Komplikationsraten und vieles mehr biete...

    Quelle: osthessen-zeitung.de
  • ABK

    'Hinterlistige Überfälle' auf Ärzte, Rettungskräfte und in Notaufnahmen schärfer bestrafen

    17. Juli 2024

    Das Bundesjustizministerium (BMJ) erweitert das Strafgesetzbuch (StGB), um Angriffe auf Ärzte, Rettungskräfte, Feuerwehrleute und in Notaufnahmen künftig härter zu bestrafen. Vorgesehen ist zum einen eine Ergänzung der Strafzumessungsregelung (§ 46 Absatz 2 Satz 2 StGB)...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Bundestagsfraktionen verhandeln Ziele für Krankenhausreform

    16. Juli 2024

    Während der parlamentarischen Sommerpause verhandeln die drei Regierungsfraktionen mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) und den Ländern über das Gesetz zur Verbesserung der Versorgung in Krankenhäusern (KVVG). Im September soll es dann eine Anhörung zum Gesetz im Gesundheitsausschuss geben...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Krankenhausreform am Scheideweg: Zeit für entscheidende Schritte

    16. Juli 2024

    Der Streit um die Krankenhausreform spitzt sich zu, während sich Bund und Länder in gegenseitigen Schuldzuweisungen verstricken und die Zeit für eine Einigung knapp wird.

    Seit Monaten streiten Bund und Länder über die umfassende Krankenhausreform, die neben der Digitalisierung des Gesundheitswesens das wichtigste Projekt in der Amtszeit von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach ist. Trotz eines gemeinsamen Eckpunktepapiers im Sommer 2023, das ein zügiges Gesetzgebungsverfahren versprach, sind die Fronten verhärtet. Das in Kraft getretene Krankenhaustransparenzgesetz, das umstrittene Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) sowie die geplanten Notfall- und Rettungsdienstgesetze stoßen auf heftigen Widerstand. Während die Länder mehr Zeit für die Beratungen und eine Entschlackung der Reform fordern, pocht der Bund auf die Umsetzung der geplanten Maßnahmen. Unter der Verzögerung leiden vor allem die finanziell angeschlagenen Kliniken. Im September soll ein technisches Instrument zur Analyse der Auswirkungen der Reform vorgestellt werden, doch die Zeit drängt: Bereits im Oktober soll das KHVVG im Bundestag verabschiedet werden. Ob es zu einer Einigung kommt, bleibt abzuwarten...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • AOP: HNO-Verband gibt Protest auf, Wartezeiten steigen

    16. Juli 2024

    Der Deutsche Berufsverband der HNO-Ärzte ist entsetzt über die Bundesratsempfehlungen zum Zwangsangebot ambulanter Operationen und zieht sich aus dem Protest zurück - eine Entscheidung, die längere Wartezeiten für Patienten befürchten lässt.

    Der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte (HNO) hat seinen Protest gegen die Finanzierung ambulanter HNO-Operationen beendet und zeigt sich entsetzt über die aktuellen Empfehlungen des Bundesrates. Diese sehen vor, dass ambulante Operateure zur Leistungserbringung verpflichtet werden sollen. Präsident Jan Löhler kritisiert, dass diese Maßnahmen nicht zu mehr Operationen führen, sondern dazu, dass mehr Operateure ihre Zulassung zurückgeben könnten. Dies würde insbesondere den betroffenen Kindern schaden, da sich die Wartezeiten verlängern würden. Die Empfehlungen des Bundesrates zum Versorgungsstärkungsgesetz betonen den Anspruch gesetzlich versicherter Patienten auf ambulante Operationen und deren begrenzte Ablehnung. Trotz zahlreicher Interviews, Gespräche und einer Online-Petition mit fast 80.000 Unterschriften sieht der HNO-Verband keine Verbesserung der Situation und überlässt die Entscheidung über die weitere Versorgung den einzelnen Ärzten. Angesichts des Ärztemangels und der anhaltenden Budgetierung müssen sich die Patienten nun auf lange Wartezeiten einstellen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • AOK Plus: Neuer Krankenhausplan für Thüringen - Das Land plant unter Vorbehalt

    16. Juli 2024

    Perspektiven für die 45 Kliniken des Landes bis 2030

    Das Thüringer Ministerium für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (TMAGSFF) hat den achten Krankenhausplan für das Bundesland veröffentlicht. Wie das Ministerium mitteilte, hat der Krankenhausplanungsausschuss den Entwurf für den achten Thüringer Krankenhausplan mit geringfügigen redaktionellen Änderungen beschlossen. Der Plan gilt für die 45 Kliniken des Landes an 54 Standorten mit ihren derzeit 15.500 Betten für die Jahre 2024 bis 2030.

    Für die Planung der psychiatrischen Disziplinen könne es nach Angaben des Ministeriums bei der Orientierung an der geltenden Weiterbildungsverordnung der Landesärztekammer Thüringen bleiben. Der Planungsprozess könnte bis zum Jahreswechsel umgesetzt werden. Wie es in der Somatik weitergehe, stehe dagegen unter dem Vorbehalt der anstehenden Krankenhausreform auf Bundesebene. Eine detaillierte Planung sei in diesem Bereich noch nicht möglich, sagte Gesundheitsministerin Heike Werner. Das weitere Verfahren müsse sich am laufenden Gesetzgebungsprozess zur Vergütungsreform des Bundes orientieren. Derzeit lägen für diesen Bereich weder verlässliche Zeitschienen noch abschließende Planungsparameter vor...

    Quelle: AOK
  • HESS

    Krankenhausreform: Wie sich eine Klinik im ländlichen Raum fit machen will

    16. Juli 2024

    Wenn Gerhard Schlitt über die geplante Krankenhausreform spricht, ist ihm die Sorge anzumerken. Der Stiftungsratsvorsitzende des Krankenhauses Eichhof in Lauterbach ist unzufrieden mit den Plänen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Das kleine Krankenhaus, das seit 1877 besteht, bangt um seinen Fortbestand...

    Quelle: hessenschau.de
  • Studie: Kann Telemedizin durch Krankenhausreform verursachte Lücken für die Versorgung schließen?

    Der Bosch Health Campus hat die möglichen Auswirkungen der Krankenhausreform und die daraus resultierenden Versorgungslücken in Baden-Württemberg untersucht. Zwei Leistungsgruppen wurden näher betrachtet. Telemedizin könnte einen wichtigen Beitrag leisten, hieß es...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Gesundheitsministerin Drese will in Tarifstreit bei Asklepios vermitteln

    16. Juli 2024

    Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) will im Tarifstreit an der Asklepios-Klinik in Pasewalk (Landkreis Vorpommern-Greifswald) vermitteln. Klinikleitung, Betriebsrat und weitere Vertreter der Beschäftigten sind zu einem Gespräch ins Gesundheitsministerium nach Schwerin eingeladen...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • ÄB

    GKV: Verfassungsrechtliche Bedenken gegen Transformationsfonds

    15. Juli 2024

    Ein Rechtsgutachten des GKV-Spitzenverbandes stellt die Verfassungsmäßigkeit der geplanten Finanzierung des Transformationsfonds aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds in Frage.

    Der GKV-Spitzenverband hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, um die Verfassungsmäßigkeit des geplanten Transformationsfonds zur Krankenhausreform zu prüfen. Das Bundesgesundheitsministerium plant, den Fonds von 2026 bis 2035 zur Hälfte aus dem Gesundheitsfonds zu finanzieren, dem jährlich 2,5 Milliarden Euro entnommen werden sollen. Die andere Hälfte sollen die Länder aufbringen. Die Mittel sind für Bau- und Modernisierungsprojekte vorgesehen, die den Umbau der Krankenhauslandschaft ermöglichen sollen. Das Gutachten argumentiert, dass gesamtgesellschaftliche Aufgaben wie diese aus Steuermitteln und nicht aus Sozialversicherungsbeiträgen finanziert werden sollten, da letztere streng zweckgebunden sind. Eine Finanzierung durch die GKV würde die grundrechtlich geschützte Belastungsgleichheit verletzen. Der GKV-Spitzenverband diskutiert derzeit mögliche Klagewege gegen diese Finanzierungspraxis, während das Bundesgesundheitsministerium an seinen Plänen festhält...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Krankenhausreform: Kliniken drängen auf Übernahme des NRW-Modells

    15. Juli 2024

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat ihre zentralen Änderungswünsche zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) vorgelegt. An erster Stelle steht die Forderung nach einer Übertragung der Krankenhausreform von Nordrhein-Westfalen (NRW) auf den Bund....

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Gefährdet die Krankenhausreform weitere Allgäuer Kliniken?

    15. Juli 2024

    Im Allgäu und den angrenzenden Regionen wurden in den letzten Jahren mehrere Krankenhäuser geschlossen. Experten gehen davon aus, dass weitere folgen werden. Auslöser für die Schließungen sei unter anderem die Krankenhausreform der Bundesregierung...

    Quelle: allgaeuer-zeitung.de
  • Klinikreform als Chance für chirurgische Weiterbildung und Versorgung von morgen nutzen

    15. Juli 2024

    Buntes aus der Wissenschaft, wissenschaftliche Weiterbildung

    Das Krankenhaus ist nicht nur ein Ort der medizinischen Versorgung, es ist auch ein Lernort. Insbesondere die chirurgische Weiterbildung findet zum größten Teil in Kliniken und dort wiederum meist im stationären Bereich statt. Die Klinikreform, die aller Voraussicht nach mit einer Reduktion von Standorten und einer zunehmenden Ambulantisierung einhergehen wird, betrifft daher auch die ärztliche Weiterbildung. Die chirurgischen Disziplinen sind in besonderer Weise betroffen. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e.V. (DGCH) mahnt dazu, die damit verbundenen Risiken nicht zu ignorieren und hat deshalb einen runden Tisch der Betroffenen organisiert.

    Quelle: nachrichten.idw-online.de
  • ÄB

    Krankenhausreform muss ärztliche Weiterbildung berücksichtigen

    12. Juli 2024

    Die Diskussion um die geplante Krankenhausreform geht weiter. Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) fordert, die Veränderungen in der ärztlichen Weiterbildung im Rahmen der Reform stärker zu berücksichtigen. Die Fachgesellschaft betonte, dass dem umfassenden Umbau der ambulanten und stationären Versorgung entsprechende Weiterbildungskonzepte folgen müssten. Die Reform biete aber auch Chancen, die Weiterbildung zu verbessern, so die DGCH...

    Quelle: aerzteblatt.de
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