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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄB

    Bundesrat kämpft um Deutschlands Hebammen - Pflege-Sofortprogramm braucht Erweiterung

    24. September 2018

    Der Bundesrat machte sich in der Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung sowohl für Hebammen, als auch für Reha-Kliniken stark. Auch diese sollen in das geplante Sofortprogramm Pflege mit einbezogen werden, da ansonsten ein ähnlicher Pflegenotstand drohe ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Gesundheitsminister Laumann zu Gast im Knappschaftskrankenhaus Dortmund

    24. September 2018

    Der Gesundheitsminister des Landes NRW, Karl-Josef Laumann, war im Knappschaftskrankenhaus Dortmund zu Gast, um den bisherigen Hauptgeschäftsführer des Klinikums Westfalen Andreas Schlüter aus diesem Amt zu verabschieden und den neuen Hauptgeschäftsführer Stefan Aust zu begrüßen. Im Rahmen der Veranstaltung „Klinikum trifft Westfalen“ nahm Karl-Josef Laumann zugleich Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Debatten ...

    Quelle: Pressemeldung – presse-service.de
  • DKG

    DKG zur Bundesratsberatung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)

    21. September 2018

    500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert ...

    Quelle: dkgev.de
  • Neue Leitlinien für die Geburtshilfe

    21. September 2018

    Das Abrechnungssystem in der Geburtshilfe über Fallpauschalen (DRG) im Krankenhaus ist nach Ansicht der Bundesregierung zweckmäßig und bietet keine materiellen Fehlanreize. In der Antwort (19/4283) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3974) der Fraktion Die Linke heißt es, die in der Anfrage zum Ausdruck gebrachte Kritik an der Versorgungslage und die Identifizierung des Vergütungssystems als alleinigem Verursacher von Mängeln und Problemen werde nicht geteilt ...

    Quelle: bundestag.de
  • BARMER

    Mit mehr Qualität einen Beitrag zu guter Pflege leisten

    21. September 2018

    In der aktuellen Diskussion um den Engpass bei Pflegekräften fordert der Verwaltungsrat der BARMER einen effizienteren Einsatz des Pflegepersonals in Krankenhäusern. „Mehr Geld allein beseitigt den Pflegenotstand in Krankenhäusern nicht. Wir können sofort gemeinsam viel dafür tun, die knappe Ressource Pflege effizienter einzusetzen. Dafür ist es nötig, stationäre Leistungen noch mehr in Zentren zu konzentrieren, damit sie stärker von hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten-Teams erbracht werden“, betonte der Verwaltungsratsvorsitzende der BARMER, Bernd Heinemann. Die damit verbundene Qualitätsverbesserung und das Vermeiden unnötiger Leistungen würden einhergehen mit einem sinnvolleren Einsatz von Pflegekräften. Sie hätten einen Anspruch auf gute und effektive Arbeitsbedingungen.

    Quelle: Pressemeldung – barmer.de
  • TA

    Lokalpolitik kämpft für den Klinikerhalt in Bad Frankenhausen

    21. September 2018

    Mit harscher Kritik reagiert Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc auf die Ankündigung der DRK-Krankenhausgesellschaft, die Chirurgie am Manniske-Krankenhaus schließen zu wollen ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • Bayern ist Vorreiter bei der Abschaffung des Schulgeldes für Therapeuten

    21. September 2018

    Im Interview mit der Augsburger Allgemeine lobt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ausdrücklich die Maßnahmen der bayerischen Gesundheitspolitik. Die Pflegeplatzgarantie und das Landespflegegeld sowie die Abschaffung des Schulgeldes für therapeutische Berufe wie z.B. Physiotherapeuten und Logopäden hält er für dringend nachahmenswert ...

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • Land Hessen schafft 185 mehr Medizinstudienplätze im klinischen Studienabschnitt

    21. September 2018

    Land Hessen will Teilstudienplätze abbauen / Kooperation zwischen Philipps-Universität Marburg, Hochschule Fulda und Klinikum Fulda

    Wiesbaden. Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute auf einer Pressekonferenz Pläne vorgestellt, mit denen die Hessische Landesregierung die Anzahl der Medizinstudienplätze erhöhen will und somit auch die medizinische Versorgung im ländlichen Raum stärkt. Dazu sollen so genannte Teilstudienplätze im Medizinstudium in Vollstudienplätze umgewandelt werden. Bei einem Teilstudienplatz ist die Zulassung nur auf den vorklinischen Studienabschnitt beschränkt, sodass die Fortsetzung des Studiums im klinischen Abschnitt nicht gewährleistet ist. Der Pressekonferenz vorausgegangen war ein Gespräch mit der Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Professorin Katharina Krause, dem Präsidenten der Hochschule Fulda, Professor Karim Khakzar, dem Fuldaer Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Dr. Thomas Menzel, dem Sprecher des Vorstandes des Klinikums Fulda ...

    Quelle: klinikum-fulda.de
  • DKG

    DKG zum Dialog Qualitätssicherungs-Richtlinie (QSR) Früh- und Reifgeborene

    21. September 2018

    Pflegepersonalquote mit medizinischen Risiken

    Mit der Veröffentlichung der Berichte über den sogenannten klärenden Dialog zur Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene kann die erste gesicherte Bilanz über die Pflegepersonalquoten in der Perinatalversorgung gezogen werden. Die Berichte machen sehr deutlich, dass die hohen und unflexiblen Personalanforderungen schlicht und ergreifend nicht umsetzbar sind. "Die Daten zeigen deutlich auf, dass die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchgesetzte Eins-zu-eins-Betreuung (eine Pflegekraft darf pro Schicht nur ein Frühchen betreuen) realitätsfern ist. Von 215 Perinatalzentren haben insgesamt 180 gegenüber dem G-BA gemeldet, die Pflegepersonalquoten nicht erfüllen zu können ...

    Quelle: dkgev.de
  • BKG

    Pressegespräch der Bayerischen Krankenhausgesellschaft: Bayerische Krankenhauslandschaft vor Umbruch

    21. September 2018

    Verbesserung der Situation in der Pflege als zentrale Herausforderung

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) sieht die bayerische Krankenhauslandschaft vor einem Umbruch.

    „Die stetig steigenden Ansprüche an Dokumentation, Qualität, Strukturen und Prozesse werden unsere Krankenhauslandschaft in den kommenden Jahren tief greifend verändern“, so der Geschäftsführer der BKG Siegfried Hasenbein im Pressegespräch.

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz werde diesen Umbruch weiter forcieren. Zusammen mit den Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen werde der Wettbewerb der Krankenhäuser um Pflegepersonal, weiter zunehmen.

    „Dabei wird es unter den Kliniken Gewinner und Verlierer geben.“

    Aussagen, wonach die Krankenhäuser weniger Patienten behandeln sollten, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, hält Hasenbein für zynisch.

    „Damit fordert die Politik von den Kliniken nichts weniger, als zum Teil schwer kranke Patienten abzuweisen.“

    Quelle: Pressemeldung – Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
  • AOK

    Morbi-RSA: Empfehlungen der Sondergutachten ernst nehmen

    21. September 2018

    Mit Unverständnis nimmt der AOK-Bundesverband die neuen Vorschläge der Ersatzkassen zur Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zur Kenntnis."„Wir waren uns darin einig, dass zur sinnvollen Weiterentwicklung des Morbi-RSA wissenschaftliche Expertise und klare Empfehlungen gehören", so der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch. "Nun liegen die Gutachten vor, doch die Ersatzkassen ignorieren wesentliche Punkte und fordern das Gegenteil. Auf diese Weise lässt sich der Morbi-RSA nicht weiterentwickeln." ...

    Quelle: Pressemeldung – AOK Bundesverband
  • VS

    Sachsen-Anhalt: Die Landesregierung will die Kliniken künftig schärfer kontrollieren

    20. September 2018

    Neue Vorgaben für: Ausstattung, Personal, Fallzahlen ... Bei Nichteinhaltung bestimmter Qualitätsstandards, kann das Sozialministerium den Versorgungsauftrag der betroffenen Klinik einschränken oder ganz entziehen ...

    Quelle: volksstimme.de
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    DKI Konferenz: Das Krankenhaus als gesunder und wettbewerbsfähiger Arbeitgeber

    20. September 2018

    Das Personal ist die wichtigste Ressource eines jeden Krankenhauses. Es stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der Krankenhäuser bei.

    Die Anforderungen an das Personal unterliegen jedoch einem ständigen Wandel. Die Verantwortung steigt, das Aufgabenspektrum wird immer komplexer und auch die Digitalisierung findet allmählich Einzug auf den Stationen. Darüber hinaus wird der bereits jetzt spürbare Fachkräftemangel dramatisch ansteigen.
    Um Ihre qualitativ hochwertige Patientenversorgung auch künftig aufrechterhalten zu können, müssen Krankenhäuser neue innovative Wege einschlagen.
    Basierend auf den Ergebnissen einer aktuellen DKI-/BDO-Repräsentativbefragung erhalten Sie in dieser Konferenz am 31.01.2019 in Berlin praktische Empfehlungen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität Ihres Krankenhauses.

    Quelle: dki.de
  • Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt begrüßt Gesetzentwurf

    20. September 2018

    In Sachsen-Anhalt gibt es 48 Kliniken, alle müssen den neuen Gesetzesvorgaben zu Qualitätskriterien wie Ausstattung, Personal und Fallzahl entsprechen, um zu überleben. Die Sozialministerin spricht da deutliche Worte. Nur wer zusammenarbeitet, wird die Standards erfüllen können.

    sehen Sie dazu auch den Videoclip des MDR: hier

    Quelle: t-online.de
  • VERDI

    (Weiter-)Entwicklung und verpflichtende Anwendung eines am Pflegebedarf ausgerichteten Personalbemessungstools für die Pflege in Krankenhäusern

    20. September 2018

    Gemeinsame Forderung der Organisationen: Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) | Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) | Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) | Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) |Deutscher Pflegerat (DPR) | Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) |Organisationen der Patientenvertretung (BAGP, DAG SHG, BAG Selbsthilfe, SoVD, vdk, ISL, vzbv) | Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)

    Unbestreitbar gibt es einen Pflegenotstand in deutschen Krankenhäusern, akutstationär aber auch darüber hinaus sektorenübergreifend: Die Patienten werden aufgrund der oftmals unzureichenden Personalausstattung vermeidbaren Risiken ausgesetzt und die verbliebenen Pflegekräfte erleben hohe physische und vor
    allem psychische Belastungen. Internationale Vergleichszahlen weisen Deutschland regelmäßig auf einem der letzten Plätze bei der Relation von Pflegekräften zu Patienten aus ...

    Quelle: Pressemeldung – verdi.de
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