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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Klinik Management Lunch: Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und Multimediale Archive

    17. August 2018

    Klinik Management Lunch - 27.09.2018 - München

    Für zahlreiche Krankenhäuser steht weiterhin die Prüfung von Einsatzmöglichkeiten digitaler Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und multimedialer Archive auf der Agenda. Die Beweggründe sind dabei vielschichtig: Knappe Raumkapazitäten im Papierarchiv, Prozessverbesserungen im klinischen und administrativen Bereich, Verfügbarkeit notwendiger Informationen, Minimierung von Suchzeiten und insbesondere Zusammenführung unterschiedlicher Datensysteme, z. B. PACS oder ERP.

    Quelle: curacon.de
  • Zugriff auf eigene Daten: GKV-Patienten müssen sich noch etwas gedulden

    18. Juli 2018

    Eine Meldung jagt die nächste. Soll man sagen erst oder vielleicht doch schon? Wir können voraussichtlich ab 2021 mit dem Handy und dem Tablet auf unsere Patientendaten zugreifen, bis dahin soll die digitale Patientenakte eingeführt sein. Wir können es kaum erwarten ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BaWü in Veränderung: Wie das Gesundheitssystem aussehen soll - Blick nach Skandinavien

    18. Juli 2018

    Primärversorgungszentren, Kooperation, Gesundheitsförderung - im Abschlussbericht des Sozialministeriums, welchen Minister Manfred Lucha am Montag vorstellte, wird die große Politik auf Baden-Württemberg herunter gebrochen. Mit vielen ländlichen Strukturen müssen hier schnellsten Angebote für die Patienten her. Dafür gab es in den Landkreisen Reutlingen, Biberach und Ravensburg bereits eine Million Euro.

    hier geht es zur Pressemitteilung

    Quelle: Badische Zeitung
  • Feste Tarife in der Altenpflege

    Gesundheitsminister Spahn hat Visionen. 2.500 - 3.000 Euro monatlich sollen Altenpflegekräfte bald verdienen. Es wäre tatsächlich angemessen, doch wir glauben das erst, wenn ein solcher Tarifvertrag unterschrieben wurde ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • KBV

    Gassen: 'Wir wollen Notfallpatienten nicht zur Kasse bitten'

    17. Juli 2018

    Notfallversorgung – „Unser Anliegen ist es, dass Patienten, die krank sind, schnellstmöglich die richtige Versorgung erhalten. Unser Anliegen ist es nicht, Notfallpatienten zur Kasse zu bitten.“ Dies erklärt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, anlässlich der Diskussion um eine Gebühr in der Notfallversorgung ...

    Quelle: kbv.de
  • ZDF

    Gesundheitsminister im ZDF: 'Pflegekräfte müssen besser verdienen'

    17. Juli 2018

    Bessere Betreuung, bessere Bezahlung, bessere Pflege: Gesundheitsminister Spahn will den Pflegenotstand angehen - und dafür auch viel Geld in die Hand nehmen ...

    Quelle: zdf.de
  • BKK

    Spahn macht Tempo bei der ePA: Patientendaten kommen auf Smartphone und Tablet

    17. Juli 2018

    Der BKK Dachverband begrüßt ausdrücklich die Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, möglichst schnell die rechtlichen Voraussetzungen für eine elektronische Patientenakte (ePA) mit mobilem Zugriff zu schaffen. 

    „So bekommen Kassen endlich Rechtsicherheit, eine ePA anbieten zu können“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. „Versicherte und Patienten wollen einfach, sicher und mobil auf Laborwerte, MRT-Daten, Arzneimittel-Verordnungen und Befunde zurückgreifen können ...

    Quelle: bkk-dachverband.de
  • FOCUS

    Landräte  des Landkreises Dillingen fordern solide Grundfinanzierung der Kliniken in kommunaler Trägerschaft

    16. Juli 2018

    Die Landräte im bayerisch-württembergischen Grenzgebiet wollen künftig die nachhaltige Finanzierung kommunal geführter Krankenhäuser insbesondere gegenüber der Bundesregierung, aber auch der Bayerischen Staatsregierung und der baden-württembergischen Landesregierung, noch stärker als bisher einfordern ...

    Quelle: focus.de
  • SWR

    Pflege-Sofortprogramm ist zwar ein guter Anfang, Pflegenotstand bleibt dennoch Mammutaufgabe

    13. Juli 2018

    Im Interview mit dem SWR äußert sich Ursel Wolfgramm vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Baden-Württemberg zwar positiv zum geplanten Sofortprogramm Pflege, dennoch ist sie der Meinung, dass 13.000 zusätzliche Stellen den schon bestehenden Pflegenotstand nicht beheben werden ...

    Quelle: swr.de
  • MB

    Marburger Bund fordert Gesamtkonzept für Personalkosten im Krankenhaus

    12. Juli 2018

    Der Marburger Bund begrüßt die politische Absicht, die Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege stärken zu wollen. Kritisch sieht der Verband jedoch die konkrete Ausgestaltung der vorgesehenen Maßnahmen im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): „Die Begrenzung der Maßnahmen auf das Pflegepersonal hat fundamentale Auswirkungen auf die Krankenhausvergütung und auf die anderen in der Patientenversorgung tätigen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ohne Änderungen wären neue Brüche und Fehlanreize die Folge“, warnt der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf vor der heutigen Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit.

    Quelle: marburger-bund.de
  • DAK: Pflegekompetenzzentren statt 'Kleine Kliniken'

    12. Juli 2018

    Ein Vorschlag der DAK könnte die Diskussionen neu entfachen, wenn es um Schließungen von kleinen unrentablen Kliniken geht. Es ist ein Bedarf vorhanden, auch in ländlichen Regionen medizinische Versorgung vor allem für betagte Patienten vorzuhalten. Wie das eventuell gelingen könnte, soll das Konzept der DAK zeigen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • WZ

    SPD fordert Personalbedarfsbemessungsinstrument

    Alles diskutiert, so auch die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG). Pflegepersonaluntergrenze, allein das Wort hat Interpretationsspielraum. Wie füllt man es aus, damit tatsächlich Pflegende und Patienten besser dabei weg kommen? ...

    Quelle: Westdeutsche Zeitung
  • Referentenentwurf für ein Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Medizinrecht-Aktuell.de gibt uns einen kurzen und verständlichen Überblick über die Inhalte des geplanten Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes. Wie sollen Pflegestellen geschaffen und vor allem finanziert werden und wie werden künftig Baukosten gefördert? ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • DKG

    DKG begrüsst Planungen zur Förderung der Organspende und zur verbesserten Finanzierung: Organspende muss gestärkt werden

    12. Juli 2018

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die politische Absicht, für die Organspenden mehr Mittel bereitstellen zu wollen. "Es ist an der Zeit, dass nicht länger kleinkarierte centgenaue Kalkulationen, sondern der Förderungswille die Refinanzierung der Aufwendungen der Kliniken steuert. Dazu gehört auch, die Mittel für die Transplantationsbeauftragten deutlich zu erhöhen, damit mehr Freistellungen möglich werden", forderte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

    Die Finanzmittel für die Transplantationsbeauftragten von derzeit 18 Millionen Euro reichen nicht für die erforderlichen Freistellungen aus. Die DKG hatte von Anfang an deutlich mehr Mittel für diese wichtige Funktion gefordert. „Die leidigen Debatten um die Frage, wieviel Minuten seiner Arbeitszeit denn ein Mitarbeiter für diese Aufgabe benötigt, müssen ein Ende haben“, forderte Baum.

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • ÄZ

    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz erhält Lob und Kritik

    12. Juli 2018

    Das Gesetz gegen Personalmangel in der Alten- und Krankenpflege, das 2019 in Kraft tritt, wird wohl deutlich teurer als gedacht. 4,4 Milliarden Euro müssen die Krankenkassen bis 2021 zusätzlich ausgeben, die Pflegekassen rund 780 Millionen Euro zusätzlich. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andere Betroffene wehren sich ...

    siehe auch

    Verbände und Ärzteschaft beziehen Stellung ... (Link: hier)

    Quelle: aerztezeitung.de
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