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Pflege

Michael Thieme

Der soziodemografische Wandel hat große Auswirkungen auf das künftige Arbeitskräfteangebot für Krankenhäuser und erfordert eine neue Aufgabenteilung bei den patientennahen Berufsgruppen. Im Pflege- und Funktionsdienst führt dies kontinuierlich zur Erweiterung von Kompetenzen und beruflichen Perspektiven. Beispiele aus der Praxis zeigen, dass Modelle zur Aufgabenneuordnung die Versorgung im Krankenhaus verbessern und zugleich die Zufriedenheit des Personals erhöhen können.

Wenig Zeit für die Patienten, keine Wertschätzung der Arbeit: Viele Schwestern und Pfleger sind frustriert. Wollen Krankenhäuser Fachpersonal gewinnen und binden, müssen sie die Arbeitsbedingungen attraktiver gestalten.

  • DIVI

    Intensivpflegegipfel von DIVI und DGF: Konstruktiv voran für die Zukunft der Fachpflegenden!

    18. Juni 2024

    „Wir befinden uns in sehr turbulente Zeiten mit vielen substanziellen Veränderungen in der Medizin.“ Mit diesen Worten leitete DIVI-Präsident Prof. Felix Walcher den dritten Intensivpflegegipfel der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) Mitte vergangener Woche in Berlin ein.

    „Diese Chance gilt es zu nutzen“, so Walcher. In diesem Sinne saßen die Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, die Präsidentin des Deutschen Pflegerates, der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen wie auch weitere Vertreter aus den Büros der Bundestagsabgeordneten, Vertreter der Pflegekammern und Pflegeverbänden mit DIVI und DGF am runden Tisch, um über die Lösungsvorschläge, Reformansätze und Gesetzesentwürfe rund um die Intensivpflege und Notfallpflege zu sprechen. Und merkten: Alle ziehen an einem Strang!

    Quelle: divi.de
  • Interkulturelle Zusammenarbeit an der BDH-Klinik Greifswald: Gemeinsam für eine bessere Krankenpflege

    18. Juni 2024

    Für die indischen Auszubildenden an der BDH-Klinik Greifswald stellt das bürokratische Deutschland und die norddeutsche Zurückhaltung eine neue Herausforderung dar. Damit die Zusammenarbeit zwischen indischen, iranischen und deutschen Pflegekräften reibungslos funktioniert, sind Organisationsgeschick und interkulturelle Kompetenz entscheidend. Daher werden Workshops organisiert, um kulturelle Unterschiede zu erklären, ein gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und Gemeinsamkeiten hervorzuheben...

    Quelle: BDH-Klinik Greifswald
  • KMA

    Generationenwechsel in der Pflege: Herausforderung oder Chance?

    14. Juni 2024

    Die Generation Z zeigt sich wider Erwarten leistungsbereit und motiviert für den Pflegeberuf, während der demografische Wandel die Branche vor immense Herausforderungen stellt.

    Der Fachkräftemangel in der Pflege wird sich in den kommenden Jahren drastisch verschärfen, wenn die Babyboomer in Rente gehen. Die ohnehin prekäre Situation spitzt sich weiter zu, in den Krankenhäusern bleiben immer mehr Betten leer. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor einer Gefährdung der flächendeckenden Versorgung, da in den letzten zehn Jahren 50.000 Ärzte zu wenig ausgebildet wurden und derzeit 30.000 Vollzeitpflegekräfte fehlen. Während der Bedarf an Pflegekräften bis 2049 um ein Drittel steigen soll, zeigt eine aktuelle Umfrage, dass die Generation Z Pflege durchaus als attraktiven Beruf ansieht und bereit ist, Mehrarbeit zu leisten. Flexiblere Arbeitszeitmodelle und bessere Arbeitsbedingungen könnten helfen, diese junge Generation für die Pflege zu gewinnen. Entgegen gängigen Klischees steht für die Generation Z nicht die Work-Life-Balance an erster Stelle, sondern Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen. Die Zukunft der Pflege wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, junge Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen...

    Quelle: kma-online.de
  • Selbstverwaltung der Pflege in Baden-Württemberg gestoppt

    13. Juni 2024

    Das Scheitern der Pflegekammer in Baden-Württemberg hat bei verschiedenen Verbänden Bedauern ausgelöst, die nun die Politik in der Pflicht sehen, die professionelle Pflege zu stärken.

    Der Gründungsausschuss für die Pflegekammer zeigte sich enttäuscht über das Nichterreichen des Quorums und kritisierte den fehlenden politischen Willen für eine Kammer in Baden-Württemberg. Nach Rechtsauffassung des Gründungsausschusses sei das gesetzlich geforderte Quorum zwar erreicht worden, die Verbände fordern nun aber, den Landespflegerat finanziell zu unterstützen und als Ansprechpartner für die Politik zu etablieren. Der Deutsche Pflegeverband und der Bundesverband Pflegemanagement betonen, dass es zu starken Pflegekammern keine Alternative gebe und die Politik die Stärkung der professionellen Pflege auf andere Weise sicherstellen müsse...

    Quelle: BibliomedPflege
  • DBfK

    Appell des DBfK an die GMK: Kein Rückfall in veraltete Modelle der Fachweiterbildung!

    12. Juni 2024

    Noch bevor die Evaluation der im Jahr 2020 eingeführten generalistischen Pflegeausbildung abgeschlossen ist, gerät sie von etlichen Seiten unter Beschuss.

    Interessenvertreter:innen aus der pädiatrischen Versorgung und der Altenpflege fordern eine Rückkehr zur Spezialisierung. Der DBfK Nordwest legt anlässlich der Sitzung der Gesundheitsministerkonferenz am 12. und 13. Juni in Lübeck-Travemünde ein Papier zur Einordnung und kritische Betrachtung der aktuellen Diskussion vor.

    Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
  • SMBW

    Quorum zur Errichtung einer Landespflegekammer verfehlt

    11. Juni 2024

    In Baden-Württemberg wird es nicht zur Errichtung einer Landespflegekammer kommen. Mehr als 53.000 Pflegefachkräfte hatten bis zum Ende der dafür vorgesehenen Frist Einwendungen gegen ihre Registrierung und damit auch gegen die Errichtung der Kammer erhoben.

    In Baden-Württemberg wird es nicht zur Errichtung einer Landespflegekammer kommen. Wie Gesundheitsminister Manne Lucha am Montag (10. Juni) mitteilte, wurde das notwendige Quorum nicht erreicht, sondern um 3.377 Registrierungen verfehlt. Mehr als 53.000 Pflegefachkräfte hatten bis zum Ende der dafür vorgesehenen Frist Einwendungen gegen ihre Registrierung und damit auch gegen die Errichtung der Kammer erhoben.

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • VITOS

    Roboter in der Pflege

    11. Juni 2024

    Die Pflege der Zukunft wird „smart“: Die Mitarbeitenden von Vitos Weil-Lahn konnten sich jetzt einen Eindruck davon machen, wie die Vernetzung von Menschen mit intelligenten Maschinen aussehen kann und welche Möglichkeiten KI und Robotik bieten.

    Die Pflege der Zukunft wird „smart“: Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik gehören zur fortschreitenden Digitalisierung der Gesundheitsbranche dazu. Dabei geht es nicht darum, Personal zu ersetzen oder Pflegebedürftige nur noch durch Roboter zu betreuen. Vielmehr sollen die neuen Technologien die Beschäftigten entlasten.

    Quelle: vitos.de
  • Unterstützung für Pflegekräfte durch Künstliche Intelligenz

    10. Juni 2024

    Die stationäre Pflege von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor erheblichen Herausforderungen. Laut Statista wird die Zahl der Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind, bis 2030 um 50 Prozent steigen. Gleichzeitig wird das Angebot an Arbeitskräften in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter abnehmen. Ein möglicher Lösungsansatz sind KI-basierte, digitale Systeme...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • RD

    Anwerbestopp für Pflegepersonal aus Brasilien

    7. Juni 2024

    Brasilien hat das Abkommen mit Deutschland zur Anwerbung von Pflegepersonal aktuell ausgesetzt. Der Grund dafür sind Bedenken der brasilianischen Regierung hinsichtlich des ursprünglich angegebenen Überschusses an Pflegefachkräften...

    Quelle: rechtsdepesche
  • 'Viele Chancen wurden verpasst' – Kommentar zur Bilanz der Pflegebevollmächtigten

    3. Juni 2024

    Arne Evers, Pflegedirektor des St. Josef-Krankenhauses Wiesbaden, kommentiert die Bilanz der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Claudia Moll, zur Situation der Pflege in der laufenden Legislaturperiode. Claudia Moll betont, dass die Bundesregierung durch umfangreiche Gesetzgebung die notwendigen strukturellen Veränderungen zur Stärkung der professionellen Pflege auf den Weg gebracht habe. Das klingt gut, aber ist diese Aussage wirklich richtig? ...

    Quelle: bibliomed-pflege.de
  • vdek

    vdek und bpa fordern „Kompetenzvermutung“ für einen sofortigen Einsatz qualifizierter internationaler Pflegekräfte

    3. Juni 2024

    Fachkräftemangel in der Pflege bekämpfen

    Um Pflegeteams zu entlasten und die pflegerische Versorgung zu sichern, sollten internationale ausgebildete Pflegefachkräfte auch in Deutschland ohne zeitliche Verzögerung in der Versorgung von Pflegebedürftigen eingesetzt werden können. Der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) fordern vor dem morgigen Inkrafttreten wichtiger Teile des neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes deshalb als zusätzlichen Baustein für die Pflege die gesetzliche Einführung einer sogenannten „Kompetenzvermutung“.

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • Prof. Jürgen Wasem: Eine Million zusätzliche Pflegefälle - eine Überraschung?

    29. Mai 2024

    Der starke Anstieg der Pflegebedürftigen in Deutschland überrascht Experten wie Jürgen Wasem nicht, zeigt aber dringenden Handlungsbedarf auf.

    Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt seit der Pflegereform 2016 kontinuierlich und stärker als erwartet. Der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem erklärt dies mit dem erweiterten Pflegebedürftigkeitsbegriff, der nun auch Demenzkranke einschließt. Der Anstieg überrasche ihn nicht, auch wenn die Schätzungen jedes Jahr weit daneben lägen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach führt den Anstieg auf den so genannten Sandwich-Effekt zurück, den Wasem jedoch für unwahrscheinlich hält. Vielmehr glaubt Wasem, dass die Neuregelung bei Ärzten und Familien noch nicht vollständig angekommen ist. Die finanzielle Belastung der Pflegeversicherung wird durch die zusätzlichen Pflegefälle enorm steigen und das System vor große Herausforderungen stellen. Wasem diskutiert verschiedene Lösungsansätze, um die Finanzierung langfristig zu sichern, darunter Beitragserhöhungen, mehr Steuergelder und eine kapitalgedeckte Säule der Pflegeversicherung. Ein wachsendes Problem sei auch der steigende Personalbedarf in der Pflege, der nur durch weiteres Wirtschaftswachstum gedeckt werden könne.

    Quelle: capital.de
  • RD

    Pflegemangel und 4‑Tage-Woche: Widerspruch oder Lösung?

    27. Mai 2024

    Wenn in einer von Personalmangel geplagten Branche an weniger Tagen gearbeitet werden soll, klingt das im ersten Moment nach einem Widerspruch. Doch der Pflegeberuf soll durch die 4‑Tage-Woche an Attraktivität gewinnen und für mehr Zufriedenheit sorgen. Letztlich sind jedoch individuelle Faktoren entscheidend...

    Quelle: rechtsdepesche
  • NOZ

    Klinikum Osnabrück: Vier-Tage-Woche als Pilotprojekt gestartet

    23. Mai 2024

    Das Klinikum Osnabrück führt auf der Schlaganfallstation die Vier-Tage-Woche ein, um die Mitarbeiterzufriedenheit und die Work-Life-Balance zu fördern und gleichzeitig die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern.

    Das Klinikum Osnabrück hat auf seiner Schlaganfallstation (Stroke Unit) ein Pilotprojekt gestartet, bei dem das Pflegeteam in einer Vier-Tage-Woche arbeitet. Dies folgt auf die Einführung eines Flexpools, der bereits flexible Arbeitszeiten und -orte ermöglicht. Ziel des Projekts ist es, die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, indem sie ihre Arbeitszeiten besser an ihre persönlichen Bedürfnisse anpassen können. Dadurch soll nicht nur die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert, sondern auch die Qualität der Patientenversorgung verbessert werden. Durch die Verlängerung der täglichen Arbeitszeit entstehen mehr freie Tage und gleichzeitig die Möglichkeit, die Patientenversorgung durch mehr Personalüberlappung zu optimieren. Erste Rückmeldungen zeigen, dass das Personal den Wegfall eines Fahrtages pro Woche und die dadurch gewonnene zusätzliche Zeit zu schätzen weiß. Das Projekt wird bis Ende des Jahres getestet und könnte bei Erfolg auch auf andere Bereiche der Klinik ausgeweitet werden...

    Quelle: noz.de
  • DBfK

    DBfK verurteilt NRW-Entscheidung zur Streichung der Pflegewissenschaftsförderung

    22. Mai 2024

    Katastrophale Entscheidung

    Jetzt wurde bekannt, dass das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) entschieden hat, die institutionelle Förderung des Instituts für Pflegewissenschaft (IPW) an der Universität Bielefeld zum 31. Dezember 2024 einzustellen. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) kritisiert diese Entscheidung scharf...

    Quelle: dbfk.de
  • Stefanie Gierth erhält Auszeichnung als 'Pflegerin des Jahres'

    21. Mai 2024

    Stefanie Gierth aus Berlin ist das lebende Beispiel dafür, dass der Pflegeberuf insbesondere sinnstiftend ist und Spaß macht. Jetzt erhielt die 52-Jährige für ihr Engagement die Auszeichnung Pflegerin des Jahres...

    Quelle: Ärztezeitung
  • 'HospiBot' als klinischer Assistenz-Roboter für die Pflege

    16. Mai 2024

    Der Mangel an Fachkräften in der Pflege ist groß, und die Arbeitsbelastung von Pflegekräften dadurch sehr hoch. Ein deutsch-dänisches Forschungsprojekt unter der Leitung der Universität Süddänemark (SDU) strebt danach, Pflegekräfte durch Assistenz-Roboter zu entlasten...

    Quelle: healthcare-in-europe.com
  • SANA

    Offenbacher Pflegefachkräfte erhalten Pflegeinnovationspreis

    15. Mai 2024

    • Sana verleiht jährlich den Pflegeinnovationspreis für besondere Projekte.
    • Dieses Jahr geht die Auszeichnung an ein Offenbacher Team.
    • Dekubitus-Prophylaxe konnte deutlich verbessert werden.

    Der Pflegeinnovationspreis der Sana Kliniken AG geht im Jahr 2024 an ein Team aus Offenbach: Stefanie Richter (Leitung Pflegeentwicklung) und Indat Tas (Leitung Wund/Stoma Management). Sie haben den Preis heute in Berlin im Rahmen des jährlichen Pflegemanagementkongresses der Sana entgegengenommen. Geehrt wurden sie für ein Konzept für einen „Strukturierten Weg einer nachhaltigen ergebnisorientierten Dekubitusprophylaxe in der Pflegepraxis“. „Die Anzahl hochbetagter Patienten im Krankenhaus nimmt stetig zu wie auch Patienten mit komplexeren, schwereren Erkrankungen in der stationären Versorgung“, so Jury-Chefin Dr. Heidemarie Haeske-Seeberg, Leiterin Qualitätsnetzwerke bei Sana. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sei es bedeutsam, dass bei diesen Patienten ein Dekubitus, also ein Druckgeschwür der Haut, vermieden werden kann.

    Quelle: sana.de
  • Pflegekräfte sind eine wesentliche Säule der Gesundheitsversorgung

    13. Mai 2024

    Zum Tag der Pflege fordert der Klinikverbund Hessen bürokratische Entlastung für Pflegekräfte und andere Gesundheitsberufe

    Das Engagement der Pflegekräfte ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die im Klinikverbund Hessen vertretenen öffentlichen und kommunalen Krankenhäuser in Hessen die Gesundheitsversorgung für die Mehrheit der Hessischen Bürgerinnen und Bürger leisten können – von der flächendeckenden Grundversorgung bis zur Spitzenmedizin in Zentren“, stellt Reinhard Schaffert, Geschäftsführer des Klinikverbunds Hessen, fest. Gleichzeitig sei die Anzahl der Pflegekräften auch der limitierende Faktor für die Kapazität der Krankenhäuser, denn mancherorts könne aufgrund des Mangels an Pflegekräften und der geltenden Personalvorgaben nicht die Anzahl an Behandlungen durchgeführt werden, die bei ausreichendem Pflegepersonal möglich sei.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • DKG

    Pflegekompetenz muss optimal genutzt werden – Entbürokratisierung Mittel gegen Fachkräftemangel

    13. Mai 2024

    DKG zum Tag der Pflegenden

    Zum Tag der Pflegenden am 12. Mai erklärt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) Prof. Dr. Henriette Neumeyer:

    „Die Pflege ist die mit Abstand größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Rund 500.000 Pflegekräfte versorgen 17 Millionen stationäre Patienten im Jahr. Die Kompetenz dieser Fachkräfte ist eine zentrale Voraussetzung für die hohe Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung in unseren Kliniken. Genau diese Kompetenz kann und muss zukünftig noch besser genutzt werden. Deshalb ist es ein richtiger Schritt von Bundesgesundheitsminister Lauterbach mit dem Pflegekompetenzgesetz hier anzusetzen. Dabei muss es darum gehen, sowohl die Verantwortung der Pflege im Behandlungsprozess zu stärken, als auch neue Formen der Zusammenarbeit der unterschiedlichen medizinischen und pflegerischen Fachberufe zu etablieren. Die optimale Nutzung der Kompetenzen ist eine zentrale Voraussetzung um bestmögliche Qualität zu erzielen und gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

    Quelle: Pressemeldung – dkgev.de
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