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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

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    Fernlehrgänge 'Medizincontrolling' und 'Geprüfte klinische Kodierfachkraft' Jetzt anmelden.

    25. Januar 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Februar/März  2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Noch gibt es freie Plätze.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • Fallstricke vermeiden - ASV-Beantragung nach §116b SGB V

    21. Januar 2019

    Scheitert die ASV in der Umsetzung bereits bei der Anzeige beim eLA (erweiterten Landesausschuss) oder steckt die ASV immer noch in den Kinderschuhen, und kommt vielleicht doch nicht? Nachfolgender Beitrag beschreibt den aktuellen Stand und die wesentlichen Schritte einer erfolgreichen ASV-Beantragungen ...

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Die Woche 03 | 2019 - TSVG - Thema der Woche

    18. Januar 2019

    Wer sich die gesetzlichen Neuregelungen der letzten Monate einmal genauer ansieht, könnte fast auf den Gedanken kommen, dass sich unser Gesundheitssystem tatsächlich peux a peux in eine Richtung entwickelt, die beabsichtigt, den Menschen mit seiner Erkrankung in den Vordergrund zu stellen. Zumindest ist es nett dies zu unterstellen. Kamen Privatversicherte bisher deutlich schneller an Termine in ihrer bevorzugten Praxis, so fordert die AOK nun, dass gesetzlich Versicherte nicht länger auf Termine warten sollen, als die der privaten Krankenversicherung. Auch die Versorgung in ländlichen und strukturschwachen Regionen solle besser werden. Das sind zwei Kernanliegen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG).

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sieht ebenfalls weiterhin dringenden Änderungsbedarf am Terminservice- und Versorgungsgesetz, dessen Entwurf am Mittwoch in einer ersten Anhörung im Gesundheitsausschuss behandelt wurde. Die DKG begrüßt, dass Patienten schneller und besser Arzttermine erhalten und die Situation in ländlichen und strukturschwachen Regionen verbessert werden soll. Dazu müssten allerdings Versorgungskapazitäten einschließlich Öffnungszeiten ausgeweitet werden. Absolut kontraproduktiv und widersprüchlich ist dagegen, dass mit dem Gesetzentwurf der Fortbestand bestehender ambulanter medizinischer Versorgungszentren (MVZ) gefährdet wird.

    Auch die Innungskrankenkassen begrüßen das grundsätzliche Ziel des Terminservice- und Versorgungsgesetzes, die Termin- und Wartezeitsituation in den deutschen Arztpraxen zu verbessern, ausdrücklich. Doch das Vorhaben, die Versorgung der Patienten zu verbessern, hat seine Schwächen in der Ausgestaltung, kritisieren sie im Vorfeld der aktuellen Anhörung im Gesundheitsausschuss. Neben der erneuten Beschneidung von Selbstverwaltungskompetenzen ist den Innungskrankenkassen vor allem die Finanzierung nach dem Gießkannenprinzip ein Dorn im Auge.

    Die AOK teilte diesbezüglich am Mittwoch in ihrer Pressemitteilung folgendes mit: "Statt die gesetzlichen Grundlagen für eine innovative, qualitätsgesicherte und wirtschaftliche Versorgung auf den Weg zu bringen, sollen die Probleme ineffizienter Strukturen durch weitere kleinteilige Regelungen, Eingriffe in die Selbstverwaltung und zusätzliche Finanzmittel immer weiter staatlich reglementiert werden", heißt es in der Stellungnahme. Kritisch sieht der AOK-Bundesverband auch den Änderungsantrag zum Thema Heilmittel.

    Neben neuen Notfallregelungen, wie der Einführung eines Triage – Systems, soll es nun auch im ambulanten Sektor primär um die Schwere der Erkrankung und die Dringlichkeit der Behandlung gehen. Ein Ansatz, der Struktur und Fairness gleichermaßen schaffen kann.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Unimedizin Rostock: Vorstände und Ministerin unter Druck

    18. Januar 2019

    Vorstände in Rostock erhielten Bonuszahlungen, die an den Jahresgewinn gekoppelt wurden. Das dürfte den Druck auf die Beschäftigten deutlich erhöht haben. Was in privaten Krankenhäusern üblich und legitim erscheint, sollte im Universitätsklinikum Rostock recht und billig sein. Jetzt wird der Rücktritt von Ministerin Hesse gefordert ...

    Quelle: ostsee-zeitung.de
  • Niedersachsen: Die stationäre Behandlung wird teurer

    18. Januar 2019

    Laut vdek kostet die Behandlung von Patienten in niedersächsischen Kliniken in diesem Jahr 6,44 Milliarden Euro. "Das sind rund 130 Millionen Euro mehr als 2018", betont der Verband der Ersatzkassen (vdek) am Donnerstag ...

    Quelle: t-online.de
  • KRH

    KRH Klinikum Lehrte wird geriatrischer Schwerpunkt

    18. Januar 2019

    Unternehmen und Eigentümer positionieren sich klar

    Der Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums Region Hannover (KRH), Regionspräsident Hauke Jagau und der KRH Geschäftsführer Medizin, Dr. Matthias Bracht, beantworteten die Fragen der über 400 Besucherinnen und Besucher, die der Einladung des KRH zu einer Informationsveranstaltung zur weiteren Entwicklung des KRH Klinikums Lehrte gefolgt waren.

    Quelle: krh.eu
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    Ihr Spezialist für ambulante und wahlärztliche Abrechnung am Krankenhaus, MVZ und ZNA; Analyse, Beratung, Prozessmanagement und Seminare für EBM, AOP §115b SGB V, ASV §116b SGB V und GOÄ.

    18. Januar 2019

    Als Ihre Spezialisten für die Prozessoptimierung der ambulanten Abrechnungsprozesse in allen Bereichen am Krankenhaus, MVZ und ZNA nach EBM sowie der Wahlarztleistungen nach GOÄ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und unser darauf abgestimmtes Leistungsangebot für 2019

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Kodierhilfen - Kodierleitfäden - Kodierrichtlinien - 2019

    18. Januar 2019

    Nachfolgend geben wir Kodierfachkräften und Medizincontrollern einen ständig aktualisierten Überblick für kostenfreie und kostenpflichtige Kodierhilfen, Kodierleitfäden und Kodierrichtlinien für das Jahr 2019:

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • Neuer OP Benchmark: Krankenhäuser erfahren endlich, welchen Einfluss organisatorische Konzepte auf die Prozesszeiten im OP haben

    18. Januar 2019

    Kostenlose Basisauswertung – Individuelle Detailanalysen

    Teilnehmende Krankenhäuser dürfen von dem bewährten OP Benchmark, der von der BInovis GmbH (Hannover) 2019 erstmalig gemeinsam mit JR OP-TIMIERT® (Augsburg) durchgeführt wird, völlig neue Erkenntnisse erwarten. Es gibt diverse OP Benchmarks auf dem Markt, doch neu und einzigartig ist, dass Krankenhäuser Informationen über die statistischen Zusammenhänge zwischen den perioperativen Prozesszeiten und den organisatorischen Rahmenbedingungen des Krankenhauses erhalten. Üblicherweise werden nur die statistischen Verteilungen der OP-Prozesszeiten analysiert. Der neue OP Benchmark von BInovis und JR OP-TIMIERT® analysiert darüber hinaus, inwiefern bauliche Restriktionen, die Qualifikation des Personals oder alternative Konzepte der Materialversorgung im OP Einfluss auf OP-, Rüst- und Wechselzeiten haben.

    Quelle: Pressemeldung – BInovis GmbH
  • Charité: Neuer Vorstandschef stellt sich erstmals der Presse in Berlin

    18. Januar 2019

    Seinen Dienstvertrag hat er bereits in der Tasche, sein Amt in Berlin richtig antreten wird Heyo Kroemer im September. Bis dahin wir der 72-jährige Noch-Chef Karl Max Einhäupl die Geschäfte führen. Für den "Neuen" gibt es viel zu tun, die Digitalisierung sieht er als einen wichtigen Faktor, den es umzusetzen gilt ...

    Quelle: Der Tagesspiegel
  • OPO

    Asklepios Klinik Langen: 11 Millionen Euro für Modernisierungsarbeiten

    18. Januar 2019

    Bis Mitte kommenden Jahres sollen die Sanierungsarbeiten an der Asklepios Klinik Langen fertiggestellt werden. In die Modernisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA), der Funktionsdiagnostik, des Herzkatheter-Labors, der Endoskopie und des Zentrallabors investieren Land und Klinik-Konzern insgesamt 11 Millionen Euro. Die zwei Labore sind bereits 2018 eröffnet worden ...

    Quelle: op-online.de
  • Krankenhaus Marienstift eröffnet neue Zentrale Notaufnahme

    17. Januar 2019

    Anfang Januar 2019 hat das Krankenhaus Marienstift mit der neuen Zentralen Notaufnahme (ZNA) eine eigenständige Abteilung eröffnet, die auf die Behandlung von Notfallerkrankungen spezialisiert ist.

    An 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr arbeiten Ärzte der verschiedenen Fachrichtungen sowie interdisziplinär ausgebildetes Pflege- und medizinisches Fachpersonal eng zusammen, um eine qualifizierte Notfallversorgung sicherzustellen. Dazu stehen drei Behandlungsräume sowie zwei separate Notfallbetten mit der Möglichkeit der Schockbehandlung zur Verfügung.

    Quelle: Pressemeldung – Evangelische Stiftung Neuerkerode
  • Das GPR-Klinikum in Rüsselsheim strebt schwarze Zahlen an

    17. Januar 2019

    Obwohl die Kassen immer mehr Krankenhausrechnungsprüfungen durchführen, die Gehaltskosten steigen und die Fallpauschalen nicht immer ausreichen, will das GPR-Klinikum das Defizit abbauen. GPR-Geschäftsführer Achim Neyer überschreibt seinen Jahresbericht mit: „Im Irrsinn der Krankenhausfinanzierung“ ...

    Quelle: echo-online.de
  • Analysten von Barclays sehen für Fresenius weitere Probleme

    17. Januar 2019

    Die Probleme im Krankenhausgeschäft werden wohl nicht so schnell beendet sein. Experte Hassan Al-Wakeed rechnet vorerst mit stockendem Wachstum und möglichem weiteren Margendruck in den Helios-Kliniken ...

    Quelle: onvista.de
  • GKV

    GKV - Spitzenverband: Umdenken bei der Finanzierung der Pflege notwendig

    17. Januar 2019

    „In Anbetracht der demografischen Entwicklung und der Ausweitung der Leistungen der Pflegeversicherung kann es niemanden überraschen, dass die Ausgaben für die Pflege weiter steigen werden, wobei wir uns derzeit nicht an konkreten Vorhersagen beteiligen. Die zentrale Frage ist nun, wie wir als Gesellschaft die steigenden Kosten für die Pflege finanzieren wollen. Es ist Zeit für ein Umdenken bei der Finanzierung der Pflege, statt nur reflexhaft über höhere Beitragssätze zu sprechen“, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes, anlässlich der aktuellen Diskussion um die Beitragsentwicklung in der Pflegeversicherung ...

    Quelle: Pressemeldung – GKV Spitzenverband
  • ÄZ

    Keine Ausgleichszahlungen bei Schließung des Krankenhauses Uslar

    17. Januar 2019

    Bei der Schließung des Krankenhauses Uslar, muss das Land Niedersachsen keine Ausgleichszahlungen leisten. Der Insolvenzverwalter hatte gerichtlich einen Eigenmittelausgleich für Anlagegüter gefordert ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Berliner Finanzsenator will Vivantes und Charité unterstützen

    17. Januar 2019

    Mit dem Vorbehalt Sanktionen, bei Nichteinhaltung personalpolitischer Bestimmungen, zu verhängen, will Berlin ihre Kliniken finanziell unterstützen. Sowohl die Charité, als auch der Vivantes-Konzern erhält Ressourcen, um Sanierungen durchzuführen und Personal aufzustocken ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • 700 Millionen Euro für Berliner Vivantes Klinikum

    16. Januar 2019

    16 neue Operationssäle, ein neues Parkhaus und eine neue und größere Rettungsstelle sollen ab 2020 am Vivantes Klinikum in Berlin Neukölln erbaut werden. Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) sieht in den Sanierungen und Neubauten eine sinnvolle Investition für das Einzugsgebiet von rund 600.000 Menschen ...

    Quelle: berliner-woche.de
  • SZ

    Spaichinger Klinik wird Teil des medizinischen Versorgungszentrums

    16. Januar 2019

    Nach und nach werden die Stationen der Spaichinger Klinik nach Tuttlingen verlegt. Zwar werde sich der Schließungs-Prozess über mehrere Jahre ziehen, dennoch steht die Entscheidung für Landrat Steffen Bär und Geschäftsführer der Klinikgesellschaft, Sascha Sartor, fest. Am 07. März soll der Kreistag den Beschluss fällen ...

    Quelle: schwaebische.de
  • DFK

    Deutsche Krankenhausgesellschaft nimmt Kliniken in Schutz

    16. Januar 2019

    Als "systemisches Problem" in der Finanzierung sieht Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, die gesundheitsökonomischen Defizite an deutschen Krankenhäusern. Seit Einführung der Fallpauschalen kämpfen Kliniken mit hohen Verschuldungen bis zu 1 Milliarde Euro pro Jahr ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
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