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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • ZDF

    ZDF: Patient Notaufnahme

    18. Juli 2018

    Warum sind Krankenhäuser überlastet? ...

    Quelle: zdf.de
  • SWP

    Das Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall sucht Kooperationspartner

    18. Juli 2018

    Geschäftsführer Michael Kilb will die Zusammenarbeit mit dem Landkreis vertiefen und führt Gespräche mit der Diakonie Neuendettelsau bei Ansbach ...

    Quelle: swp.de
  • Neubau der ALB FILS KLINIKEN mit Gold ausgezeichnet

    18. Juli 2018

    Gold für Nachhaltigkeit: Entwurf des Klinikneubaus erfolgreich zertifiziert

    Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat den Entwurf des Neubaus der Klinik am Eichert jetzt als erstes Krankenhaus in Baden-Württemberg mit dem DGNB-Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet. Damit bestätigt die DGNB den ALB FILS KLINIKEN eine besonders umweltfreundliche, ressourcensparende, wirtschaftlich effiziente und für den Nutzerkomfort optimierte Gebäudeplanung.

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • Rohbau steht: Richtfest für Handwerker, Mitarbeiter und Patienten am SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach

    18. Juli 2018

    Nach 10 Monaten Bauzeit wurde der Rohbau der neuen Psychiatrie planmäßig fertiggestellt. Der Tradition des Handwerks folgend feierten die Mitarbeiter und späteren Nutzer des SRH Klinikums Karlsbad-Langensteinbach gemeinsam mit den Handwerkern, Gewerken und Patienten bei einem Richtfest die Fertigstellung.

    Quelle: Pressemeldung – SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach
  • WKK

    Jahresenergiebericht: In den Westküstenkliniken gehen die Lichter nie aus

    18. Juli 2018

    Die Westküstenkliniken haben den Jahresenergiebericht 2017 vorgelegt. Demnach sparen die Kliniken durch den Einsatz moderner Kraft-Wärme-Kopplung jedes Jahr rund 635.000 Euro an Energiekosten. Aber auch die Sicherheit der Energieversorgung spielt beim Energiemanagement der Kliniken eine wichtige Rolle.

    Quelle: Pressemeldung – westkuestenklinikum.de
  • SB

    Balingen: Neues Zentralklinikum soll medizinisch aufgerüstet werden

    17. Juli 2018

    Zollernalb-Klinikum plant mit dem Zentralkrankenhaus die Erweiterung einiger Abteilungen: Neurologie, Pädiatrie und Geriatrie. Der Kreistag soll sich damit in seiner nächsten Sitzung beschäftigen ...

    Quelle: schwarzwaelder-bote.de
  • Marien Gesellschaft Siegen gGmbH - Reorganisation abgeschlossen

    17. Juli 2018

    Die St. Marien-Krankenhaus Siegen gGmbH und ihre Tochtergesellschaften vollzogen im Frühjahr eine komplette Reorganisation einschließlich einer vollständigen Umfirmierung.

    Das Unternehmen wurde vor fast 160 Jahren gegründet und ist seit 1988 eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Siegen. Es ist insbesondere in den letzten Jahren stark gewachsen, was sich jedoch in den Strukturen nicht wiederfand. Unter dem neuen Dach „Marien Gesellschaft Siegen gGmbH“ strafft das Unternehmen, das in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz circa 2.000 Menschen beschäftigt und einen Umsatz von jährlich etwa 160 Millionen Euro erwirtschaftet, nun seine Prozesse und bildet zugleich seine Strukturen transparent ab ...

    Quelle: mariengesellschaft.de
  • Anzeige

    Ihr Spezialist für ambulante und wahlärztliche Abrechnung am Krankenhaus, MVZ und ZNA; Analyse, Beratung, Prozessmanagement und Schulung für EBM, AOP §115b SGB V, ASV §116b SGB V und GOÄ.

    17. Juli 2018

    Als Ihre Spezialisten für die Prozessoptimierung der ambulanten Abrechnungsprozesse in allen Bereichen am Krankenhaus, MVZ und ZNA nach EBM sowie der Wahlarztleistungen nach GOÄ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und unser darauf abgestimmtes Leistungsangebot für 2018

    Unser Unternehmen ist auf die Analyse, Beratung, Erlösoptimierung sowie dem Prozessmanagement/ Begleitung als auch der Schulung Ihres ambulanten und wahlärztlichen Abrechnungsprozesses im Krankenhaus und MVZ, ZNA spezialisiert. Re- und Umstrukturierungen sowie Interim Management runden unser Angebot für Ihr Unternehmen ab.

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • MERK

    Mit der Unterstützung vom regionalen Marktführer bekommt Holzkirchen wieder ein 'kommunales Krankenhaus'

    17. Juli 2018

    Für mindestens 15 Jahre wurde nun ein Vertrag unterzeichnet zwischen Holzkirchen und dem Kreiskrankenhaus Agathenried. Dank einer in millionenschweren Investition wird in der Außenstelle im Atrium derzeit ein OP-Zentrum erbaut, welches schon im Oktober ambulante Patienten aus dem Umland aufnehmen und operieren wird ...

    Quelle: merkur.de
  • SR

    Selbstbeteiligung für Notaufnahmen im Saarland kein Thema

    16. Juli 2018

    Mit der Einrichtung von Portalpraxen an den Kliniken sieht das Saarland keinen Grund noch eine Eintrittsgebühr für Notaufnahmen einzuführen. Mittlerweile gibt es die Portalpraxen am Winterklinikum und an der Caritas-Klinik, eine weitere ist in Homburg geplant ...

    Quelle: sr.de
  • MERK

    Mindestens sieben Mitarbeiter der Klinik Seefeld machen beim Betriebswechsel nicht mit

    16. Juli 2018

    Das könnte für den Krankenhaus-Zweckverband teuer werden. Mehrere Mitarbeiter der Klinik Seefeld haben dem Wechsel in die neue Klinik Seefeld GmbH widersprochen und sind derzeit freigestellt ...

    siehe auch

    Einer von drei OPs ist derzeit geschlossen ... hier

    Quelle: merkur.de
  • SZ

    Die Großbaustelle für das neue Krankenhaus auf dem Flugfeld wird gerade vorbereitet

    16. Juli 2018

    Nach neuesten Schätzungen wird die Flugfeldklinik mehr als 500 Millionen Euro kosten – allein 70 Millionen zusätzlich werden nach den neuesten Schätzungen aufgrund der Preissteigerungen im Baugewerbe fällig ...

    Quelle: stuttgarter-zeitung.de
  • WZ

    Krankenhaus St. Martinus in Langenfeld kann 2. Bauabschnitt abschließen

    16. Juli 2018

    Insgesamt 52 Betten finden in dem Erweiterungsbau Platz. Neun Millionen Euro hat der dreigeschossige Trakt verschlungen. Die Intensivstation konnte bereits im letzten Jahr einziehen. Geriatrie und Chirurgie werden folgen ...

    Quelle: wz.de
  • ALB FILS KLINIKEN präsentieren Jahresabschluss: Bilanz 2017: Weiter im Aufwärtstrend

    16. Juli 2018

    Der Aufwärtstrend der ALB FILS KLINIKEN hält auch in 2017 weiter an. Die Betriebsleistung der Kliniken-GmbH hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich erhöht. Das Jahresergebnis beläuft sich auf -1,2 Millionen Euro und hat sich somit um mehr als die Hälfte verbessert (Vorjahr -2,6 Millionen Euro).

    20180713_PM_Jahresergebnis-2017-ALBFILSKLINIKEN.pdf

    20180713_PM_Jahresergebnis-2017-ALBFILSKLINIKEN.pdf
    Quelle: Pressemeldung – ALB FILS KLINIKEN GmbH
    Relevanz0
  • Hochtaunus-Kliniken brauchen eine schnelle Lösung

    16. Juli 2018

    Ganz Deutschland klagt über übervolle Notaufnahmen. Hier das Beispiel aus den Hochtaunus-Kliniken, die mit einer Plakataktion die Patienten darüber aufklären sollen, wo sie mit ihren Beschwerden an der richtigen Adresse sind. Doch langfristig soll es eine bessere Verzahnung mit den niedergelassenen Ärzten geben, das von der KV initiierte Modell der Terminservicestellen gilt hier als gescheitert ...

    Quelle: taunus-zeitung.de
  • FP

    Klinikum Chemnitz übernimmt Versorgungszentrum Küchwald

    16. Juli 2018

    Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Küchwald gehört seit wenigen Tagen zum städtischen Klinikum und ist damit das zwölfte Tochterunternehmen des Klinik-Konzerns ...

    Quelle: freiepresse.de
  • ANregiomed gKU: Jahresabschluss 2017 liegt vor

    16. Juli 2018

    Nach vollständigem Abschluss der Prüfungsarbeiten durch die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young hat ANregiomed-Vorstand Dr. Gerhard M. Sontheimer in der Verwaltungsratssitzung am 11. Juli den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 vorgestellt. Demnach hat der kommunale Klinikverbund im vergangenen Jahr ein Defizit in Höhe von 11,3 Mio. € erwirtschaftet. Im Wirtschaftsplan waren 10,8 Mio. € veranschlagt. Das Zahlenwerk wurde vom Verwaltungsrat bestätigt.

    Quelle: anregiomed.de
  • SZ

    RBK Stuttgart: Personalwechsel in der Führungsriege

    16. Juli 2018

    Das Robert-Bosch-Krankenhaus muss sich neu aufstellen. Stagnierende Patientenzahlen, die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen setzten dem Haus massiv wirtschaftlich zu. Jetzt wurde offiziell, dass der langjährige Geschäftsführer Ullrich Hipp sang- und klanglos in den Ruhestand verabschiedet wurde und erst im nächsten Jahr wird Rolf Zettl seinen Platz einnehmen. Auch gibt es ab August einen neuen Pflegedirektor ...

    Quelle: stuttgarter-zeitung.de
  • Die Woche 28 – Pflegepersonalstärkungsgesetz - PpSG

    13. Juli 2018

    Die Versorgung betagter und hochbetagter Patienten wird in den kommenden Jahren noch stärker in den Fokus des deutschen Gesundheitssystems rücken, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Die demographische Entwicklung und die damit verbundenen Herausforderungen der Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung erfordern unter anderem eine Verbesserung der Pflegepersonalausstattung. Und genau darüber wird seit Monaten hitzig diskutiert, probiert, alterniert. Jetzt auch per Gesetz.

    Der Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz –PpSG)“ legt hierfür nun entscheidende zukunftsweisende rechtliche Grundlagen.

    Erklärtes Ziel des Gesetzes ist unter anderem die Verbesserung der Pflegepersonalausstattung. Dies soll über eine verbesserte und veränderte Finanzierung der Pflege erfolgen. Hier sind insbesondere die Weiterführung des Pflegestellenförderprogramms mit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen, die 100-prozentige Finanzierung der Tarifsteigerungen des Pflegepersonals in Krankenhäusern, die Ausgliederung der Pflegekosten aus dem G-DRG-System und die Einführung eines einrichtungsindividuellen Pflegebudgets unter den Bedingungen eines vollständigen Mehr- und Mindererlösausgleichs zu nennen.

    Die BÄK bezeichnet die vorgesehene Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus der bisherigen Krankenhausfinanzierungssystematik als einen Paradigmenwechsel. So zu lesen in der Stellungnahme der Bundesärztekammer zu dem Referentenentwurf. Es böte sich die Chance, den Fokus von einem rein preisgetriebenen Wettbewerb hin zu einer deutlich stärker versorgungsorientierten Ausgestaltung zu setzen. Dies werde allerdings nur gelingen, wenn mit dem geplanten Schritt alle in den Kliniken tätigen Gesundheitsberufe erfasst werden, so die BÄK. Positiv sieht die Ärzteschaft auch die geplante vollständige Refinanzierung von Tarifsteigerungen für das Pflegepersonal. Sie könnte ein probates Mittel gegen Arbeitsverdichtung und Fachkräftemangel sein. Aber auch hierzu merkt die Bundesärztekammer in ihrer Stellungnahme an: Eine nur auf die Pflege beschränkte Neuregelung helfe nicht bei dem grundsätzlichen Problem des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen.

    Auch der Interessenverband kommunaler Kliniken in Deutschland äußert offen seine Kritik und warnt jetzt vor Tricks seitens der Politik im neuen Gesetz. Man finde häufig widersprüchliche Aussagen, vorrangig bei finanziellen Aspekten in der konzentrierten Aktion Pflege. Es sei zu begrüßen, dass politisch erkannt wurde, wie ernst Patienten und Wähler die Gefahren nehmen, die von Personalmangel und Unterfinanzierung im Krankenhaus ausgehen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser in Deutschland (IVKK), Susann Breßlein, in Berlin. “Die nun ergriffenen Maßnahmen sind jedoch weder nachhaltig, noch sind sie ehrlich. Es ist nicht seriös, wenn auf der einen Seite bis zu 1,2 Milliarden Euro zusätzlich versprochen, auf der anderen Seite jedoch eine halbe Milliarde Euro gekürzt werden”, sagte Breßlein. Die deutschen Privatkliniken haben ebenfalls Stellung bezogen. Der BDPK begrüßt die kurzfristigen Maßnahmen zur Stärkung der Pflege ab 2018 wie das Pflegestellenförderprogramm und die Refinanzierung von Tarifsteigerungen. Die im Gesetzentwurf geplante Ausgliederung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen ab 2020 lehnt der BDPK jedoch ab. Es wird wohl im Nachhinein auch deutlich teurer als gedacht. 4,4 Milliarden Euro müssen die Krankenkassen bis 2021 zusätzlich ausgeben, die Pflegekassen rund 780 Millionen Euro zusätzlich. Das der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andere Betroffene sich nun wehren war wohl abzusehen

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    Auf eine neue, erkenntnisreiche Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • LRO

    Klinikum Elbe-Elster weiter auf Erfolgskurs

    13. Juli 2018

    Geschäftsführer Michael Neugebauer blickt auf eine positive Bilanz des Jahres 2017 mit einem ein Überschuss von 1,21 Millionen Euro. Zugleich gibt es einen Mitarbeiterzuwachs von 26 Beschäftigten: „Wir haben im Bereich der Pflege etwas getan“...

    Quelle: lr-online.de
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