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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • PNP

    Bad Reichenhall: Die Zeichen bei der Kreisklinik stehen auf Neubau

    28. Mai 2018

    Das sieht zumindest ein ein Großteil der Kreisräte so. Landrat Georg Grabner machte in der letzten Kreistagssitzung klar, dass der einzige Standort, der für einen Neubau in Frage komme, ausschließlich Bad Reichenhall sein könne ...

    Quelle: pnp.de
  • Das schlanke Krankenhaus: Führen und verbessern im Krankenhaus der Zukunft

    Jörg Gottschalk
    epubli
    28. Mai 2018

    Das schlanke Krankenhaus: Führen und verbessern im Krankenhaus der Zukunft

    Jörg Gottschalk
    • epubli
    • 2. Auflage
    • 269 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2018
    19,95 €

    Das Lean Hospital ist in aller Munde und schickt sich an, the next big thing zu werden. Was aber steckt hinter diesem neuen Wundermittel? Lässt sich industrielles Lean wirklich auf die Krankenhausbranche übertragen und zeigt es Wirkung für das Unternehmen, seine Mitarbeiter und Patienten?

    Jörg Gottschalk beschäftigt sich seit zehn Jahren mit der Umsetzung von Lean Management im Krankenhaus, zunächst als Krankenhausgeschäftsführer, heute als Führungs- und Prozesscoach. In seinem neuen Buch „Das schlanke Krankenhaus“ gibt er einen umfassenden und sehr praxisnahen Einblick in die Methode und ihre Umsetzung. Er beschreibt Lean als Kultur-Reise mit all ihren Höhen und Tiefen, in der es nur vordergründig um Verschwendungsreduktion, perfekte Prozesse, um Instrumente und Techniken geht. Tatsächlich geht es um Führung, Organisation, Menschen und ... Patienten.

  • WKK

    Jahresabschluss 2017: Die Westküstenkliniken setzen wirtschaftlichen Erfolgskurs fort      

    25. Mai 2018

    Heide, 25. Mai 2018. Die Westküstenkliniken haben das Wirtschaftsjahr 2017 mit einem Überschuss von 2,05 Millionen Euro abgeschlossen. Damit erwirtschaftete das kommunale Klinikunternehmen zum vierten Mal in Folge einen deutlichen Gewinn. Der Umsatz betrug 152 Millionen Euro.

    Quelle: westkuestenklinikum.de
  • Die Woche 21 | 2018 - #BMGgoesforit

    Da haben wir ihn. Den ersten Schritt auf dem langen Weg der Professionalisierung der Pflege. Oder zumindest die ersten Eckpunkte … Am 23. Mai 2018 hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Eckpunkte des Sofortprogramms Kranken- und Altenpflege vorgestellt.

    **vollständige Refinanzierung**mehr Ausbildungsplätze**Nachweispflicht des Personaleinsatzes**erweiterter Krankenhausstrukturfond**krankenhausindividuelle Vergütung von Pflegepersonalkosten**plus 13.000 Pflegekräfte**Investition in Digitalisierung**

    Für Optimisten: Da wird endlich etwas angepackt … Das übertrifft die ersten Erwartungen … Ich fühle mich ernst genommen … Wer sich für die Pflege einsetzt wird unterstützt … Weiter so.

    Für Pessimisten: Netter Gedanke … Und wo bleibe ich … Da ist noch viel Luft nach oben … Aus Theorie wird noch lange nicht Praxis … Auch wieder nur Insellösungen … Auch 13.000 sind nicht genug.

    In der schwammig schwabbeligen `auf pro folgt contra´ - Politik: Wenn man sich für mehrere Interessengruppen einsetzt ist es schwierig, auch alle gleichermaßen zufrieden zu stellen. So begrüßt die deutsche Krankenhausgesellschaft DKG zum Beispiel das Vorhaben der Regierung, die Vergütung von Pflegepersonalkosten auf der Grundlage der von den Krankenhäusern geplanten und nachgewiesenen Pflegepersonalausstattung und der damit verbundenen Kosten zu regeln. Kritisch sieht man aber die Ankündigung der Regierungskoalition, die Tarifsteigerungen nur im Bereich der Pflege voll zu vergüten. Auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser müssen künftig in vollem Umfang tarifgerecht entlohnt werden. Deshalb müssen für den gesamten Personalbestand der Krankenhäuser Tarifkostensteigerungen voll ausgeglichen werden. Es ist nicht vermittelbar, weshalb zum Beispiel Physiotherapeuten, Hebammen oder Logopäden weiterhin unter einen Rationalisierungsdruck gestellt werden. Hier muss das Prinzip „Gleiches Recht für Alle“ gelten, so die DKG. Und dann gibt es noch die, die vorgeben sich für mehrere Interessengruppen einzusetzen, jedoch das eigene Interesse fokussieren. Vdek-Vorstandsvorsitzende Ulrike Elsner spricht sich ebenfalls für eine rasche Umsetzung aus, jedoch liegt der Taschenrechner schon griffbereit. In der Pressemitteilung heißt es: "Wir begrüßen, dass zukünftig Nachweise über den Personaleinsatz zu erbringen sind. Wir dürfen zudem nicht die Augen davor verschließen, dass die Maßnahmen für mehr Pflege auch mehr Geld kosten werden – und zwar sowohl in der Pflegeversicherung wie auch in der Krankenversicherung. Hierzu brauchen wir tragfähige Finanzierungsstrategien." Für ver.di gibt es aber noch deutlich mehr Punkte, die schon fast nach Re-Reform schreien. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft kritisiert das von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Eckpunktepapier „Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege“ als halbherzig. „Die großen Probleme Personalmangel und Bezahlung in der Altenpflege werden nicht gelöst“, so Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. Die Schaffung von nun 13.000 Stellen löst das Problem in der Altenpflege nicht. Würde die bisher beste Personalausstattung in einem Bundesland auf das ganze Bundesgebiet ausgeweitet, wären mindestens 63.000 zusätzliche Fachkraftstellen notwendig. Sylvia Bühler: „Es braucht einen Plan für nachhaltig mehr Personal und vor allem in der Altenpflege für eine deutlich bessere Bezahlung. Da bleibt das Papier deutlich hinter dem zurück, was notwendig ist. Wenn Spahn wirklich verstanden hätte, wo die Probleme der Pflege liegen, müsste das Papier anders aussehen.“ Das Programm habe nach Auskunft des Gesundheitsministers Jens Spahn ein Volumen von jährlich rund einer Milliarde Euro, die überwiegend von der gesetzlichen Krankenversicherung zu finanzieren sei. Auf die noch ausstehenden Stellungnahmen dürften wir also gespannt sein. 

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Auf eine neue, spannende Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios wächst solide im ersten Quartal 2018

    25. Mai 2018
    • Umsatzerlöse um 4,3 Prozent auf EUR 847,4 Mio. gesteigert, Konzernzwischenergebnis auf EUR 28,9 Mio. erhöht
    • 582.186 behandelte Patienten
    • Investitionen in Höhe von EUR 51 Mio. 
    • Asklepios Kliniken behandelten rund 2,3 Mio. Patienten

    Asklepios knüpft an die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2017 an. Die Krankenhäuser und medizinischen Einrichtungen von Asklepios haben mehr Patienten behandelt als im Vorjahresvergleichszeitraum. Gleichzeitig legte auch der Konzernumsatz durch organisches Wachstum zu, EBITDA und Konzernzwischenergebnis erhöhten sich ebenfalls. Auf dieser Grundlage sieht Asklepios gute Voraussetzungen, um im verbleibenden Geschäftsjahr nachhaltig zu wachsen und bestätigt seine Prognose für das Gesamtjahr 2018 ...

    Quelle: asklepios.com
  • ÄB

    Hamburg: Kassen und Kliniken einigen sich auf Landesbasisfallwert

    25. Mai 2018

    Der Landesbasisfallwert [LBFW] für Hamburg steigt im laufenden Jahr auf 3.443,65 Euro .... 

    Quelle: aerzteblatt.de
  • AMEOS

    Neubau des AMEOS Zentrallabors in Bernburg

    25. Mai 2018

    Am 14. Juni 2018 erfolgt die Grundsteinlegung des neuen Zentrallabors in Sachsen-Anhalt. Auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Bernburg soll bis Jahresende ein topmodernes Laborgebäude mit einer Gesamtfläche von 1500 qm2 entstehen. 

    In dem zweistöckigen Kompetenzzentrum, in welches die AMEOS Gruppe rund 4 Millionen Euro investiert, werden sämtliche Fachbereiche der Labordiagnostik unter einem Dach vereint ...

    Quelle: ameos.eu
  • Klinikum Nürnberg unter Beschuss

    25. Mai 2018

    Jetzt setzen sich auch die niedergelassenen Ärzte aus Hersbruck zur Wehr. Die Personalkürzungen am Klinikum in Hersbruck seien ein Schritt zur vorzeitigen Schließung des Hauses, so die Hersbrucker Ärztegenossenschaft (HebÄG) ...

    Quelle: n-land.de
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    Fernlehrgänge 'Medizincontrolling' und 'Geprüfte klinische Kodierfachkraft' Jetzt anmelden.

    25. Mai 2018

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Juni 2018 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Die Anmeldephase läuft bereits. Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai/Juni 2018.

    Quelle: fadw.de
  • BVMed

    Neuer BVMed-Newsletter 'MedTech ambulant' informiert über Entlassmanagement und die Verordnung von Hilfs- und Verbandmitteln

    25. Mai 2018

    Für "zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel" wie Inkontinenz- und Stomaprodukte sind Entlassverordnungen für den Bedarf von bis zu 7 Tagen möglich. Die Begrenzung der Verordnungsdauer gilt nicht für "zum Gebrauch bestimmte Hilfsmittel" wie Gehhilfen oder Antidekubitussysteme. Die Kooperation zwischen Krankenhäusern und Leistungserbringern bei der Umsetzung der nachstationär erforderlichen Hilfsmittelversorgung ist dabei weiter zulässig. ...

    Quelle: Pressemeldung – bvmed.de
  • Thüringen-Kliniken nehmen sanierte interdisziplinäre Station in Saalfeld in Betrieb

    25. Mai 2018

    Morgen werden auf der neuen Station M3 am Klinikstandort Saalfeld die ersten Patientinnen erwartet, heute hat das Team um Chefarzt Dr. med. Dietrich Hager die Station öffentlich vorgestellt. Der Bereich vereint zwei Besonderheiten: Zum einen ist es die letzte Bettenstation, die im Zuge der Gesamtsanierung der Saalfelder Klinik umgebaut wurde, andererseits wird hier ein neues Gestaltungskonzept umgesetzt ...

    Quelle: Pressemeldung – thueringen-kliniken.de
  • Paracelsus Kliniken: Gläubigerversammlung stimmt Insolvenzplan zu

    24. Mai 2018
    • Entscheidende Etappe durch Annahme des Insolvenzplans erfolgreich beendet
    • Gläubiger erhalten erste hohe Planquote von etwa 42 Prozent und Aussicht auf weitere Ausschüttung
    • Bundeskartellamt hat Freigabe für Übernahme durch Investor Porterhouse erteilt
    • Zustimmung der Gläubiger macht Weg frei für Neustart durch Porterhouse 
    Quelle: paracelsus-kliniken.de
  • Limburg: Startschuss für Generalsanierung des St. Vincenz Diez

    24. Mai 2018

    Das St. Vincenz-Krankenhaus Diez wird für voraussichtlich rund zwölf Millionen Euro in mehreren Bauabschnitten generalsaniert werden. Der Verwaltungsrat der Krankenhausgesellschaft beschloss jetzt die Ausschreibung für Architekten und Fachplaner, nachdem das Land Rheinland-Pfalz das Raumprogramm zur Vorentwurfsplanung freigegeben hatte.

    Quelle: st-vincenz.de
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    DKI Konferenz: Neuerungen in der Notfallversorgung 2018

    24. Mai 2018

    Auf die Notaufnahmen kommen viele wichtige Neuerungen zu. Am 19.04.2018 verabschiedete der G-BA die Erstfassung der Regelungen zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern gemäß § 136c Absatz 4 SGB V, das Mindestvorgaben zur Art und Anzahl von Fachabteilungen, zur Anzahl von Qualifikationen des vorzuhaltenden Fachpersonals, zum zeitlichen Umfang der Bereitstellung von Notfallleistungen sowie entsprechende Zu- und Abschläge festlegt. Das Stufenkonzept wird nicht nur erhebliche Veränderungen für die Notaufnahmen selbst bedeuten, sondern auch für die Krankenhauslandschaft insgesamt. Auch die Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen muss neu überdacht werden.

    Quelle: dki.de
  • WDR

    Schweizer Porterhouse-Gruppe übernimmt Klinik Hemer

    24. Mai 2018

    Nachdem der Paracelsus Konzern zahlungsunfähig ist wird nun voraussichtlich die Schweizer Porterhouse-Gruppe das Klinikum Hemer übernehmen. Dies erleichtert nicht nur die Beschäftigten, auch die Stadt kann aufatmen, da diese die Bürgschaft für die Altersversorgung der Beschäftigten auf sich genommen hatte ...

    Quelle: wdr.de
  • Rhein-Neckar: Informationsgespräch über Kreiskliniken offenbart Verbesserungen in Qualität und Belegungssituation

    24. Mai 2018

    Mit einer Verbesserung der Qualität der ärztlichen Leistungen, sowie der Belegungssituation in den vier Kreiskliniken Weinheim, Schwetzingen, Ebersbach und Sinsheim fiel das diesjährige Informationsgespräch der CDU-Kreisräte recht positiv aus. Allerdings muss der Kreis für ein Defizit von etwa 4 Millionen Euro gerade stehen ...

    Quelle: leimenblog.de
  • AG MedReha: Krankenkassen trocknen medizinische Reha aus

    24. Mai 2018

    AG MedReha veröffentlicht Gutachten zum Finanzbedarf der medizinischen Rehabilitationseinrichtungen und fordert auf Basis der Vorgaben der Krankenkassen erneut eine ausreichende Vergütung durch die Krankenkassen. Es wurde überprüft, welche Vergütungssätze notwendig sind, um die strukturellen und qualitativen Vorgaben zu erfüllen

    Quelle: Pressemeldung – agmedreha.de
  • SZ

    Feldafinger Benedictus-Krankenhauses feiert Richtfest

    23. Mai 2018

    Dr. Simon Machnik, Geschäftsführer der "alten" Benedictus-Klinik in der Feldafinger Ortsmitte, kann stolz berichten: "Wir liegen im Zeitplan". Zwar habe es witterungsbedingte Verzögerungen gegeben, dies hätte die Baufirma, "die ungeheuer schnell arbeitet", aber inzwischen aufgefangen ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • DRK

    Regionale Gesundheitskooperation zur Stärkung der Patientensicherheit: KMG Kliniken und DRK Kliniken Berlin bündeln ihr medizinisches Wissen

    23. Mai 2018

    Die KMG Kliniken mit ihrer Unternehmenszentrale in Bad Wilsnack und die DRK Kliniken Berlin werden ihre medizinischen Kompetenzen zukünftig in gemeinsamen Fachgruppen zur nachhaltigen Qualitätssicherung und medizinischen Entwicklung gemeinsam stärken.

    Quelle: drk-kliniken-berlin.de
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    Softwaregestütztes Rightcoding: MDK-Sicherheit und Erlössicherung

    23. Mai 2018

    Direkter Zugriff auf Ihr KIS und Auswertung sämtlicher digitaler Dokumente. Durch eine präzise semantische Suche, die Auswertung aller digital hinterlegten Daten aus Arztberichten, Laborbefunden etc. ermöglicht die Tiplu GmbH mit der Software Momo® eine nahezu 100%ige, leistungsgerechte Vergütung. Sie erhalten fallbegleitende Hinweise zu MDK-gefährdeten Fällen und Dokumentationslücken. Der integrierte MDK-Check verweist auf die Dokumentation des jeweiligen Ressourcenverbrauchs. Monitoren Sie Ihre Qualität über integrierbare Qualitätsindikatoren.

    Quelle: tiplu.de
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