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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • Die Krankenhäuser in Arnsberg und Meschede wirtschaften künftig unter dem Dach einer gemeinsamen Krankenhausgesellschaft

    24. Juli 2017

    Die Alexianer und das Klinikum Arnsberg, eines der größten Krankenhäuser in Südwestfalen, haben eine strategische Allianz geschlossen ...

    Quelle: woll-magazin.de
  • VKD

    VKD zur gemeinsamen Presseerklärung von KBV und Marburger Bund

    24. Juli 2017

    Parallelstrukturen in der ambulanten Notfallversorgung vermeiden

    Berlin, 21.07.2017. „Wir sind erstaunt und erfreut: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist bereit, gemeinsam mit Ärzten und Krankenhäusern Lösungen für das stetig wachsende Problem der ambulanten Notfallversorgung zu finden.“ Dr. Josef Düllings, Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands, wertete die gemeinsame Ankündigung der Kassenärzte und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB), in die Reform der Notfallversorgung alle Beteiligten einzubeziehen, als einen ersten Schritt in die richtige Richtung ...

    Quelle: vkd-online.de
  • SUEDK

    Das Krankenhausneubauprojekt in Sigmaringen wird 133 Millionen Euro kosten

    24. Juli 2017

    Dafür hat das Regierungspräsidium Tübingen jetzt eine erste Rate von sechs Millionen Euro Zuschuss zur Finanzierung der Planungskosten bewilligt ...

    Quelle: suedkurier.de
  • Anzeige

    Fernlehrgänge „Fachassistenz für Medizincontrolling“, „ Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ und „Geprüfte/-r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen“ . Jetzt anmelden.

    24. Juli 2017

    Fernlehrgänge „Fachassistenz für Medizincontrolling“, „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ und „Geprüfte/-r Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen“:

    Ab Oktober 2017 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Ab November 2107 bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang zur „Fachassistenz für Medizincontrolling“ an. Der Einstieg in zur/zum geprüfte/-n Fachwirt/-in im Gesundheitswesen ist fortlaufend möglich.

    Quelle: fadw.de
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    Softwarebasiertes, fallbegleitendes Kodieren und Erlösoptimierung auf höchstem Niveau

    24. Juli 2017

    Direkter Zugriff auf Ihr KIS und Auswertung sämtlicher digitaler Dokumente. Durch eine präzise semantische Suche, die Auswertung aller Laborparameter, Medikamente und über 10.000 weitere Abfragekriterien ermöglicht die Tiplu GmbH mit ihrer Lösung Momo®  eine nahezu 100%ige, leistungsgerechte Vergütung. Sie erhalten fallbegleitende Hinweise zu MDK-gefährdeten Fällen und Dokumentationslücken. Der integrierter MDK- Check verweist auf die Dokumentation des jeweiligen Ressourcenverbrauchs. Monitoren Sie Ihre Qualität über integrierbare Qualitätsindikatoren.

    Quelle: tiplu.de
  • MOZ

    Bad Saarow: Bettenhaus-Neubau auf 71 Pfählen

    24. Juli 2017

    Das Helios-Klinikum in Bad Saarow investiert erneut einen zweistelligen Millionenbetrag in seine bauliche Infrastruktur ...

    Quelle: moz.de
  • MOPO

    Rückführung der Tochtergesellschaft Charité-Facility-Management Gesellschaft (CFM) treibt die Charité ins Defizit

    24. Juli 2017

    Experten haben ausgerechnet, dass die damit verbundene Lohnanhebung pro Jahr rund vier Millionen Euro zusätzlich kosten würde ...

    Quelle: morgenpost.de
  • SVZ

    Asklepios Klinik Parchim baut an

    24. Juli 2017

    Die Intensivstation und die Kardiolgie werden erweitert ..

    Quelle: svz.de
  • SUEDK

    Ideenwettbewerb für den Neubau des geplanten Zentralklinikums Lörrach

    24. Juli 2017

    Die Kliniken GmbH wird einen offenen Ideenwettbewerb für den Gesundheitscampus im Lörracher Entenbad ausloben  ...

    Quelle: suedkurier.de
  • Die Kassen wollen mittels Direktverträgen den Markt kontrollieren

    21. Juli 2017

    Hin zu mehr Qualität im Krankenhaus - so begründet die AOK Baden-Württemberg ihre Forderung nach Direktverträgen mit Kliniken. Schlussendlich bedeutet das aber auch, die Kasse entscheidet über den Fortbestand der Klinik oder den Niedergang ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Klinikum Main-Spessart bleibt dem Minus treu

    21. Juli 2017

    Ein Minus von mehr als 8 Millionen Euro verdeutlicht die Schieflage im Klinikum Main-Spessart. Trotz allem oder gerade deswegen wird weiter geplant und am Zentralklinikum in Lohr festgehalten ...

    Quelle: Mainfranken 24.de
  • FR

    Der Krankenhaus-Neubau in Frankfurt liegt weiter im Zeit- und Kostenplan

    21. Juli 2017

    Im Frühjahr 2019 soll der Neubau für das Klinikum Höchst fertiggestellt sein. Der Umzug erfolgt im Herbst nachdem zuvor eine intensive Test- und Übergabephase stattgefunden hat ...

    Quelle: fr.de
  • SWP

    Kreis Neu-Ulm: Weißenhorn würde sehr gern sein Krankenhaus behalten

    21. Juli 2017

    In einer neuen Resolution mahnen die politisch Verantwortlichen in der Klinikdebatte eine schnelle Lösung an: „Die Stadt Weißenhorn steht bereit, Erweiterungsflächen für die bestehende Stiftungsklinik bzw. eventuell äußerst attraktive Grundstücke für den Neubau einer Klinik zur Verfügung zu stellen“  ...

    Quelle: swp.de
  • BR

    Die Schließung des Krankenhauses Karlstadt kostet eine Million Euro

    21. Juli 2017

    Der Landkreis Main-Spessart  veranschlagt rund 700.000 Euro für die Patientenverlegung und die Räumung , 300.000 Euro erhalten Belegärzte als Abfindung ...

    Quelle: br.de
  • DBfK

    Position des DBfK zu 'Physician Assistants' aus Pflegeberufen

    21. Juli 2017

    In Deutschland entwickelt sich ein neuer Assistenzberuf: der Physician Assistant. Kürzlich hat der Deutsche Ärztetag dies als "Perspektive für die Berufsentwicklung", insbesondere für die pflegerischen Funktionsdienste gelobt. Der DBfK sieht dies anders und hat dazu jetzt in einem Positionspapier Stellung bezogen ...

    Quelle: Pressemeldung – dbfk.de
  • MOHR

    Gestaltungsspielraum Schiedsstelle

    21. Juli 2017

    Die Pflegesatzschiedsstelle ist berechtigt, einzelne Abrechnungsvoraussetzungen von DRG-Fallpauschalen, die noch nicht abschließend rechtlich geklärt sind, offen zu lassen und die entsprechenden DRG-Fallpauschalen bei der Festsetzung der Summe der Bewertungsrelationen und des Erlösbudgets zu berücksichtigen. Es unterliegt dem Gestaltungsspielraum der Schiedsstelle, die Vertragsparteien zur Klärung einzelner Abrechnungsvoraussetzungen von DRG-Fallpauschalen an das Sozialgericht zu verweisen ... Urteil des BVerwG vom 04.05.2017, Az.: 3 C 17.15 ...

    Quelle: medizinrecht-ra-mohr.de
  • G-BA

    G-BA Geschäftsbericht 2016

    21. Juli 2017

    Die Geschäftsberichte des Gemeinsamen Bundessausschusses (G-BA) bieten eine detaillierte Übersicht über die bisherige Arbeit des Gremiums. Hier können Sie nachlesen, welche Beschlüsse die Unterausschüsse des G-BA vorbereitet haben und wie die Entscheidungen zustande gekommen sind ...

    Quelle: G-BA
  • BInovis OP-Benchmark 2017

    21. Juli 2017

    Benchmark bestätigt Einsparpotenziale von bis zu 35 % durch bessere OP-Organisation
    Schlechte OP-Organisation führt zur Verschwendung teurer Ressourcen

    Hannover, 31. Juli 2017. Der OP Benchmark 2017 der BInovis GmbH, Hannover zeigt, dass die meisten Krankenhäuser ihre OP-Auslastung durch verbesserte OP-Organisation erheblich steigern können.

    Im Durchschnitt der Benchmarkteilnehmer zeigte sich eine organisatorisch bedingte Unterauslastung der OP-Kapazität von rund 13 %. Die wesentlichen Ursachen sind eine schlechte Nachmittagsauslastung, ein suboptimaler Start am Morgen, eine unterdurchschnittliche Auslastung an Montagen und Freitagen sowie zu lange Wechselzeiten. Zudem zeigt der Benchmark auch die Wirksamkeit der Erfahrungskurve. Bei den meisten der untersuchten Eingriffsarten wiesen Häuser mit höheren Fallzahlen kürzere Schnitt-Naht-Zeiten auf ...

    Quelle: Pressemeldung – BInovis GmbH
  • BARMER

    Barmer Krankenhausreport 2017 - Ältere Patienten in Deutschland nicht optimal versorgt

    20. Juli 2017

    In Deutschland liegen immer mehr über 70-jährige multimorbide Geriatrie-Patienten im Krankenhaus. In den Jahren 2006 bis 2015 stieg ihre Zahl um 80 Prozent, von 1,1 auf zwei Millionen Personen. Finanzielle Fehlanreize können jedoch dafür sorgen, dass Geriatrie-Patienten länger als nötig oder kürzer als erforderlich im Krankenhaus versorgt werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Barmer-Krankenhausreport 2017. Hintergrund dieser Entwicklung ist die starre, an der Dauer des Krankenhausaufenthalts orientierte Vergütung für die sogenannte geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung (GFKB). Sie kann nach der Behandlung einer akuten Erkrankung direkt im Krankenhaus erfolgen und auch auf eine klassische Reha-Behandlung vorbereiten. Die GFKB lässt sich nach Verweildauer und Anzahl der Therapieeinheiten unterteilen. Im Wesentlichen wird zwischen mindestens sieben, 14 und 21 Behandlungstagen differenziert. „Die starren Kodiervorgaben für die geriatrische frührehabilitative Komplexbehandlung sind in ihrer jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß. Die Dauer der Behandlung sollte sich stärker am individuellen Bedarf des Patienten und an medizinischen Kriterien orientieren“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. Christoph Straub ...

    Quelle: barmer.de
  • DKG

    DKG zum BARMER-Krankenhausreport 2017 - Unterstützung statt Vorwürfe gefordert

    20. Juli 2017

    Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum, erklärt zum heute veröffentlichten Barmer-Krankenhausreport 2017 "Werden ältere Patienten in Kliniken optimal versorgt?":

    „Der Report macht vor allem deutlich, dass die demographische Entwicklung die Kliniken bei der Versorgung von älteren Patienten vor große Herausforderungen stellt. Mehr als 2 Millionen der Patienten sind älter als 80 Jahre. Dies zeigt, dass die wohnortnahe Versorgung dieser Menschen dringend gewährleistet sein muss. Denn der soziale Kontakt und der Besuch durch Familien sind wichtig für die Genesung  ...

    Quelle: dkgev.de
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