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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • GK

    Gesellschafterversammlung des GK-Mittelrhein beschließt weitreichende Änderungen

    17. Juli 2024

    Gemeinsam Zukunft sichern

    KOBLENZ. Die Veränderungen sind zwar schmerzhaft, aber das Ergebnis sichert die Versorgung der Patienten und die Arbeitsplätze von mehr als 4.000 Menschen in der
    Region. Die Gesellschafterversammlung des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein hat gestern einem Sanierungsgutachten zugestimmt. Finanziell gestemmt wird es vor allen Dingen durch die beiden kommunalen Gesellschafter - das sind der Landkreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz. Beide Kommunen werden das Unternehmen trotz der knappen Haushaltslage mit weiteren 10 Millionen Euro direktem Kapital in 2024 sowie 50 Millionen Euro in Form von Bürgschaften unterstützen. "Dies war ein absolut notwendiger Schritt und die wichtigste Voraussetzung, um die angedachten Sanierungs- und Baumaßnahmen anzugehen", berichtet der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Oberbürgermeister David Langner.

     

    Quelle: gk.de
  • Gerlach und Füracker: Starkes Investitionspaket für bayerische Krankenhäuser

    17. Juli 2024

    Ministerrat beschließt neue Projekte für Krankenhausbauprogramme 2025 bis 2029

    Der Ministerrat hat am Dienstag (16.07.) den Weg für elf neue Krankenhausbauvorhaben in Bayern freigegeben. Darauf haben Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach und Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker in München hingewiesen. Mit diesen Projekten werden zusätzliche Investitionen mit einem Gesamtvolumen von rund 452 Millionen Euro angestoßen.

    Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach betonte: „Mit der Kabinettsentscheidung haben wir wichtige Weichen für den weiteren Ausbau der stationären Versorgung gestellt. Gebäude und Ausstattung der Kliniken müssen kontinuierlich modernisiert und ausgebaut werden. Wir wollen, dass sich die Patientinnen und Patienten in allen Regionen Bayerns auf eine hochwertige stationäre Versorgung mit leistungsfähigen Kliniken verlassen können.“

    Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
  • Kreistag: Klinikum Freising soll das Defizit halten

    17. Juli 2024

    8,4 Millionen Euro Defizit - das ist die Prognose für das Klinikum Freising für das Jahr 2023. „Das ist bedauerlich“, sagt Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Krankenhaus GmbH Helmut Petz. Ursache sei aber eine chronische Unterfinanzierung, die man nicht im Haus zu verantworten habe. Und deshalb sei es „das Ziel, das Defizit zu halten“...

    Quelle: merkur.de
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    Psychiatrie und Psychotherapie für Nichtmediziner:innen

    Termin

    26.08.2024, online

    Basis-Wissen für eine gute Zusammenarbeit in der Psychiatrie: Mit diesem Seminar eignen sich Nichtmedizinerinnen und Nichtmediziner psychiatrische und psychotherapeutische Grundkenntnisse an.

    Schwerpunkte

    • Hintergründe, Inhalte und Terminologie in der Psychiatrie und angrenzenden Fachbereichen wie der Psychosomatik und der Psychotherapie
    • Symptome, Störungen und Krankheitsbilder in der Psychiatrie
    • Psychiatrische Diagnoseverfahren
    • Wichtige Therapieansätze in der Psychiatrie
    • Rechtliche Grundlagen von psychiatrischen Behandlungen
    • Kurze Einführung in das PEPP-Entgeltsystem und in die Zusammenhänge der Leistungsabrechnung
    • Strategien für den sicheren Umgang mit Patient:innen in der Psychiatrie

    Alle Termine und weitere Informationen

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Klinikverbund Kreis Konstanz: 14,7 Millionen Euro Verlust für 2023

    17. Juli 2024

    Der Klinikverbund im Landkreis Konstanz schreibt Verluste: Im vergangenen Jahr lag das Defizit bei 14,7 Millionen Euro. Der Klinikverbund im Landkreis Konstanz ist in öffentlicher Hand, Mehrheitsgesellschafter ist der Landkreis Konstanz....

    Quelle: SWR aktuell
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    AmPAC-Consulting: WebSeminar - Dokumentation und Abrechnung ambulanter Notfälle 2024

    17. Juli 2024

    EBM Abrechnung in der Notaufnahme/ZNA

    Komplexe Vergütungsvorschriften, diffuse Schnittstellen, hohe gesetzliche Anforderungen: Die Vergütung von ambulanten Notfällen in der Zentralen Notaufnahme ZNA gestaltet sich komplex. Wir geben Ihnen die nötige Kompetenz an die Hand, damit die erlösorientierte Abrechnung der ambulanten Patienten in der Notaufnahme problemlos gelingt.

    Etablieren Sie eine korrekte Abrechnung in Ihrer Notaufnahme

    Die umfangreiche Versorgung ambulanter Notfälle zwingt Kliniken zur Anpassung ihrer ambulanten Abrechnungsprozesse in der Notaufnahme. Auf Basis aktueller BSG-Urteile wird den Kassenärztlichen Vereinigungen der Weg frei gemacht, erbrachte Leistungen abzusetzen. Als Vergütungsgrundlage der ambulanten Leistungen in Notaufnahmen und Notfallambulanzen gilt es sich oftmals zwischen Einheitlichem Bewertungsmaßstab EBM, Bereitschafts-praxismodellen oder vorstationärer Abrechnung zu entscheiden. Sichern Sie Ihre erbrachten Leistungen der (Zentralen) Notaufnahme frühzeitig ab. 

    Lernen Sie, wie die vorhandene Dokumentation in eine erlösorientierte Abrechnung umgesetzt werden kann. Sie lernen alle wichtigen Zusatzleistungen der Notaufnahme kennen – und wie diese durch eine belastbare Diagnose-Kodierung umgesetzt werden kann. Neben Tipps zu Abrechnungsbegründungen für wertvolle Schweregradzuschläge, die juristisch und im EBM geklärt sind, geben wir Ihnen Hilfen an die Hand, um einen Notfall von anderen ambulanten Fallarten abzugrenzen – und stärken damit Ihre Kompetenz in der ambulanten Fallsteuerung. ...

    Termine:

    22.07.2024, Uhrzeit: 9 bis 12 Uhr ... Zur Online-Anmeldung

    20.09.2024, Uhrzeit: 9 bis 12 Uhr ... Zur Online-Anmeldung

    Quelle: abrechnungsseminare.de
  • Alexianer übernehmen Verantwortung am Sankt Gertrauden-​Krankenhaus

    16. Juli 2024

    Die Gespräche zwischen dem Sankt Gertrauden-Krankenhaus und den Alexianer stehen kurz vor dem Abschluß

    Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus in Berlin-Wilmersdorf wird künftig unter dem Dach der Alexianer weitergeführt. Die Gespräche zwischen den Alexianern und den Katharinenschwestern über eine Mehrheitsbeteiligung stehen kurz vor dem Abschluss, die Gremien beider Partner haben dem Zusammenschluss zugestimmt. Durch die Integration des Sankt Gertrauden-Krankenhauses in die Alexianer Gruppe wird die Zukunft des Hauses langfristig gesichert.

    „Im Frühjahr 2024 haben wir – auch als Reaktion auf die Folgen der Pandemie, steigende Betriebskosten und Unsicherheiten durch die nahende Krankenhausreform – Gespräche mit den Alexianern aufgenommen und zunächst Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet“, sagt Astrid Duda, Geschäftsführerin der Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH. Schnell haben sich diese Gespräche ausgeweitet und beide Seiten haben erkannt, welches Potenzial in einer regionalen Verbundlösung steckt: Für uns sind die Alexianer ein wirtschaftlich und strukturell starker Partner, andersherum ergänzen wir die Alexianer mit einer bekannten Einrichtung im Westen Berlins.“ ...

    Quelle: Alexianer GmbH
  • Klinikum Esslingen trotz schwieriger Rahmenbedingungen auf gutem Kurs

    16. Juli 2024

    Jahresdefizit 2023 fällt dank steigender Patientenzahlen mit 8,4 Millionen Euro geringer aus als erwartet

    Das Klinikum Esslingen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Patienten steigt weiter an, der Jahresumsatz legt ebenfalls deutlich zu und liegt nun bei 194 Millionen Euro. Jedoch bleibt auch das Klinikum Esslingen nicht von der dramatischen Unterfinanzierung im Krankenhausbereich verschont. „Anders als viele Krankenhäuser landesweit konnten wir das Jahresdefizit 2023 des Klinikums auf 8,4 Millionen Euro begrenzen und liegen damit rund eine Million Euro besser als geplant“, freut sich der Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums und Oberbürgermeister der Stadt Esslingen, Matthias Klopfer Der für das Klinikum zuständige Erste Bürgermeister Ingo Rust ergänzt: „Als Träger stehen wir voller Überzeugung hinter unserem Klinikum und gleichen den Jahresfehlbetrag als Stadt aus. Die Krankenhäuser gleichen jedoch mittlerweile Intensivpatienten, die ohne massive finanzielle Zuschüsse nicht mehr lebensfähig sind. Der Bund und die Länder müssen daran dringend etwas ändern.“

    Quelle: klinikum-esslingen.de
  • Strukturwandel der Krankenhäuser in vollem Gang

    16. Juli 2024

    Zahlreiche Faktoren bestimmen den aktuellen Strukturwandel im Krankenhaussektor. Wie der aktuelle Krankenhaus Rating Report zeigt, steigt das Insolvenzrisiko insbesondere für Krankenhäuser in Süddeutschland, während die Zahl der Vollkräfte im ärztlichen Dienst erstmals seit Jahren stagniert...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Ev. Diakoniekrankenhaus feiert Richtfest des Ergänzungsneubaus

    16. Juli 2024

    Größtes Bauprojekt in der 125-jährigen Geschichte des Hauses ist ein Meilenstein

    Das Evangelische Diakoniekrankenhaus in Freiburg hat heute das Richtfest für den „Flügel 4“ gefeiert, das größte Bauprojekt in seiner 125-jährigen Geschichte. Der Ergänzungsneubau im Herzen des Gesundheitscampus ist für die Verantwortlichen ein Zeichen der Hoffnung in ausgesprochen unruhigen Zeiten mit vielen offenen Fragen bezüglich der zukünftigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser in Deutschland. Das Investitionsvolumen für das vom Land Baden-Württemberg geförderte Erweiterungsprojekt beläuft sich voraussichtlich auf rund 44 Millionen Euro.

    Quelle: Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg
  • RD

    Mehr als 25% der Krankenhäuser von akuter Insolvenz bedroht

    16. Juli 2024

    Immer mehr Krankenhäuser schreiben zum Jahresende Verluste. Das geht aus einer aktuellen Krankenhausstudie von Roland Berger hervor. Demnach machen 70 Prozent der Kliniken in Deutschland wirtschaftliche Verluste, besonders betroffen sind Häuser in öffentlicher Trägerschaft. Nur acht Prozent schafften einen positiven Jahresabschluss...

    Quelle: rechtsdepesche
  • Synergien für die Gesundheit: Reinbek und Großhansdorf bündeln ihre Kompetenzen

    16. Juli 2024

    Die LungenClinic Großhansdorf und das St.-Adolf-Stift in Reinbek haben eine strategische Kooperation in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie und Thoraxchirurgie vereinbart, um durch fachlichen Austausch und digitale Vernetzung eine bessere Patientenversorgung zu gewährleisten.

    Die LungenClinic Großhansdorf und das St.-Adolf-Stift in Reinbek haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, die eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Pneumologie und Thoraxchirurgie ermöglicht. Ziel der Kooperation ist eine zeitnahe und spezialisierte Behandlung der Patienten, wobei beide Kliniken ihre jeweiligen Schwerpunkte und Kompetenzen einbringen. Die Patienten profitieren so von einer umfassenden medizinischen Versorgung, bei der auch komplexe Krankheitsbilder durch fachlichen Austausch und digitale Konferenzen gemeinsam behandelt werden können. Die Kooperation umfasst auch die Rotation von Assistenzärzten und die Nutzung telemedizinischer Vernetzung, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten und unnötige Wege zu vermeiden.

    Quelle: Hamburger Abendblatt
  • Christian Petersen zum stellvertretenden KGMV-Vorsitzenden gewählt

    16. Juli 2024

    Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin Rostock will Vernetzung und Kooperation der Krankenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern stärken

    Der Vorstand der Krankenhausgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (KGMV) hat bei seiner Versammlung am Mittwoch, 10. Juli, Christian Petersen, Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin Rostock, zu einem der beiden stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er übernimmt damit die Position von Jan Weyer, der zum Vorstandsvorsitzenden und Nachfolger von Dr. Hanns-Diethard Voigt aufgerückt ist. Jan Weyer ist Geschäftsführer der DRK-Kliniken in Neustrelitz, Teterow, Grimmen und Grevesmühlen. Komplettiert wird die KGMV-Spitze durch Franzel Simon vom privaten Krankenhausträger Helios Kliniken als weiterem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden.

    Quelle: med.uni-rostock.de
  • Umfrage unter Klinikgeschäftsführern: Mehr als 60% schreiben rote Zahlen

    16. Juli 2024

    Die finanzielle Situation der Krankenhäuser spitzt sich weiter zu. Von 650 befragten Krankenhäusern sahen im zweiten Quartal mehr als die Hälfte die Liquidität des eigenen Hauses als "gefährdet" oder sogar "stark gefährdet" an. Im Durchschnitt könnten nach dieser Selbsteinschätzung 28 Prozent der Kliniken bis zum Jahresende von der Insolvenz bedroht sein...

    Quelle: bayerische-staatszeitung.de
  • SZ

    OSK verzeichnet 32 Millionen Euro Verlust: Finanzierungsfrage bleibt offen

    15. Juli 2024

    Die Krankenhauswirtschaft steckt in einer großen Krise, sagte OSK-Geschäftsführer Franz Huber zu Beginn seines Bilanzberichts im Ravensburger Kreistag - eine Aussage, die niemanden überraschte. Doch ein Defizit von fast 32 Millionen Euro allein im Jahr 2023 markiert einen neuen Tiefpunkt. Wie der Landkreis diese Lücke schließen will, bleibt unklar...

    Quelle: schwaebische.de
  • MSN

    Kliniken: Zwei Drittel in den roten Zahlen

    15. Juli 2024

    Die Finanznot der Krankenhäuser spitzt sich weiter zu. Von 650 befragten Klinikmanagern sieht mehr als die Hälfte die Liquidität des eigenen Hauses als "gefährdet" oder sogar "stark gefährdet" an, wie eine Umfrage der Unternehmensberatung Roland Berger ergab. Nach dieser Selbsteinschätzung könnte 28 Prozent der Kliniken bis zum Jahresende die Insolvenz drohen...

    Quelle: msn.com
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    Hybrid-Seminar: DRG-System 2025 – Update-Seminar am 11.12.2024

    15. Juli 2024

    G-DRG-Update: Was ist neu? – Hybrid-DRGs: Ein Blick in die Zukunft

    Bereits zum 18. Mal findet unsere Fachveranstaltung zum Thema "DRG-System 2025 - Update" in München statt. Sie erfahren hier, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Abrechnung medizinischer Leistungen im Folgejahr auswirken. Außerdem erfahren Sie, welche spannenden Änderungen im Bereich der Hybrid-DRGs anstehen.

    Das Seminar ist seit Jahren schnell ausgebucht, weil es wie kein anderes aktuell, praxisnah und interaktiv gestaltet ist. Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert.

    Termin:  Mittwoch, 11. Dezember 2024 | 9.30 bis ca. 16.00 Uhr

    Ort: PEG Die Akademie | Kreillerstr. 24 | 81673 München | Veranstalter: FuturaMed GmbH

    Quelle: FuturaMed GmbH
  • Ev. Diakoniekrankenhaus feiert Richtfest

    15. Juli 2024

    Meilenstein der 125-jährigen Geschichte

    Das Ev. Diakoniekrankenhaus hat das Richtfest für den „Flügel 4“ gefeiert, das größte Anbauprojekt in seiner 125-jährigen Geschichte. Der Ergänzungsneubau ist ein Zeichen der Hoffnung in ausgesprochen unruhigen Zeiten mit vielen offenen Fragen bezüglich der zukünftigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die Krankenhäuser.

    Quelle: Evangelisches Diakoniekrankenhaus Freiburg
  • ÄB

    Anästhesisten äußern Bedenken wegen Hybrid-DRG

    15. Juli 2024

    Eine aktuelle Umfrage des Berufsverbandes der Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA) zeigt, dass drei Viertel der niedergelassenen Anästhesistinnen und Anästhesisten die neuen Hybrid-Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups, DRG) als "schlecht" oder "sehr schlecht" bewerten. Rund 27 Prozent der Befragten haben sogar darüber nachgedacht, ihre vertragsärztliche Tätigkeit aufgrund der Hybrid-DRG-Regelung aufzugeben. Hybrid-DRGs sind spezielle Fallpauschalen, die von Krankenhäusern und Vertragsärzten für bestimmte Eingriffe sowohl stationär als auch ambulant abgerechnet werden können...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄZ

    Neue EBM-Nummern und E-Arztbriefe: Änderungen im dritten Quartal

    15. Juli 2024

    Nach Monaten der Stagnation gibt es nun im dritten Quartal einige Veränderungen bei den Beschlüssen zu EBM-Änderungen. Diese umfassen unter anderem neue EBM-Ziffern und die Einführung des elektronischen Arztbriefes...

    Quelle: aerztezeitung.de
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