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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • SZ

    Milliardenlücke bei Investitionen in den Krankenhäusern

    21. Januar 2022

    Laut einer aktuellen Studie fehlen den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern jedes Jahr mehr als 1,2 Milliarden Euro an Investitionsmitteln für den Erhalt und die Modernisierung ihrer Gebäude und Anlagen. "Die Krankenhäuser in NRW leben schon seit vielen Jahren auf Kosten der eigenen Substanz", so Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW)...

    Quelle: sueddeutsche.de
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    Coronaerlösausgleich 2021 – unkompliziert und schnell mit GRAL!

    21. Januar 2022

    Benötigen Sie Unterstützung in der Berechnung des Ausgleichssatzes, aufgrund eines durch Covid-19 entstandenen Erlösrückgangs? Wir bieten Ihnen eine Lösung zur Berechnung des Corona-Ganzjahresausgleichs 2021!

    Mithilfe unseres zertifizierten Groupers GRAL generieren Sie schnell und unkompliziert, die gemäß der Coronaausgleichsvereinbarung 2021 erforderlichen §21-Daten. GRAL integriert neben den Grouperversionen aG-DRG und PEPP-Entgelte 2018 – 2022 nun auch die Entgeltkataloge DRG & PEPP 2020/2021 ohne variable Sachkosten (gem. § 21 Abs. 10 Satz 5 KHG). Exportieren Sie sowohl Grouping-Ergebnisse als auch die AEB-Formulare auf Knopfdruck in den jeweiligen Katalogen. Darüber hinaus umfasst GRAL weitere hilfreiche Funktionen, wie umfangreiche Simulationsmöglichkeiten und die Fall-Bearbeitung auf Einzelfallebene.

    Quelle: GSG GmbH
  • KGNW

    Die kommende Landesregierung muss den Substanzverzehr in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern stoppen

    21. Januar 2022

    KGNW: Jährliche Förderlücke wächst auf 1,23 Milliarden Euro

    Den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern fehlen jedes Jahr 1,23 Milliarden Euro Investitionsmittel für Substanzerhalt und Modernisierung bei Gebäuden und Anlagen. Die vom Land 2019 bereitgestellten 626 Millionen Euro deckten nur etwa ein Drittel des tatsächlichen Bedarfs von rund 1,85 Milliarden Euro, wie das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (Essen) und die hcb GmbH in ihrem neuen Investitionsbarometer NRW feststellen. „Die Krankenhäuser in NRW leben schon seit vielen Jahren auf Kosten der eigenen Substanz. Die nächste Landesregierung muss diesen Substanzverzehr in den Krankenhäusern zügig beenden. Dafür muss sie eine bedarfsgerechte Investitionsfinanzierung dieser elementaren Daseinsvorsorge sicherstellen“, forderte der Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW), Ingo Morell. Im deutschen Gesundheitssystem sind die Länder für eine auskömmliche Investitionsfinanzierung der Krankenhäuser verantwortlich. Nach der Landtagswahl am 15. Mai 2022 müsse die nächste Landesregierung deshalb einen Fahrplan vorlegen, wie sie dieser gesetzlichen Pflicht nachkommen werde, betonte Morell. „Ohne eine ausreichende Finanzierung mündet diese Entwicklung in einen riskanten Qualitätsverlust der Daseinsvorsorge.“

    Quelle: kgnw.de
  • Der Halbe-Milliarde-Deal mit der Uniklinik Gießen-Marburg

    21. Januar 2022

    Bis zu einer halben Milliarde Euro Investitionshilfen soll die Uniklinik Gießen-Marburg vom Land Hessen innerhalb von zehn Jahren erhalten. Dafür sichert sich das Land ein Rückkaufsrecht. Zudem möchte die Rhön-Klinikum AG auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Mit dieser Vereinbarung erhält die Klinik dringend benötigten Bewegungsspielraum...

    Quelle: giessener-allgemeine.de
  • Recura Kliniken SE verstetigt Wachstumskurs

    21. Januar 2022

    Die Recura Kliniken SE können ihren eingeschlagenen Wachstumskurs auch in 2021 fortsetzen. So wurde für das vergangene Geschäftsjahr ein signifikantes Umsatzwachstum erreicht. Über die letzten fünf Jahre konnten die Erlöse organisch um deutlich mehr als die Hälfte gesteigert werden. Die Unternehmensgruppe hatte im Rahmen ihrer langfristigen Wachstumsstrategie im vergangenen Jahr zudem die neurologische Fachklinik Waldeck in Schwaan bei Rostock übernommen.

    Quelle: recura-kliniken.de
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    Kodierung in der Pädiatrie

    21. Januar 2022

    Termin: 21.02.-22.02.2022

    Von den fachspezifischen Besonderheiten der Kodierung bis zu den relevanten Neuerungen 2022: Verbessern Sie Ihre Erlöse in der Pädiatrie durch spezielle Kodier-Kenntnisse. In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie pädiatrische Fälle korrekt im DRG-System dokumentieren und kodieren – und so Ihren Ertrag bei der Abrechnung optimieren.

    Alle Termine und weitere Informationen ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Neubau im Klinikum am Weissenhof geht voran

    21. Januar 2022

    Die aktuellen Bauarbeiten im Klinikum am Weissenhof gehen mit Schwung im neuen Jahr voran: denn der Neubau der Clearing- und Kriseninterventionsstation P1 nimmt weiter Gestalt an...

    Quelle: klinikum-weissenhof.de
  • CLINOTEL: Standorte Mühldorf und Haag gehören jetzt auch zum Krankenhausverbund

    20. Januar 2022

    Der Zusammenschluss der kommunalen Krankenhäuser der oberbayerischen Landkreise Altötting und Mühldorf am Inn zum „InnKlinikum Altötting und Mühldorf“ erfolgte bereits - nun sind alle Standorte auch Mitglied im CLINOTEL Krankenhausverbund...

    Quelle: CLINOTEL Krankenhausverbund
  • VAMED bündelt Deutschlandgeschäft in neuer Holding

    20. Januar 2022

    VAMED Deutschland beginnt das Jahr 2022 mit einer neuen Organisationsstruktur. Dadurch soll die Marktstellung in Deutschland weiter gestärkt werden. Zudem wird VAMED ihren Kunden noch mehr Wertschöpfungskompetenz anbieten und erwartet Effizienz- und Strukturvorteile zwischen den bestehenden VAMED-Gesellschaften und im deutschen Gesundheitsmarkt.

    Quelle: vamed.de
  • DIMDI

    ICD-10-GM Version 2022: Dateiaustausch beim Alphabetischen Verzeichnis und der Alpha-ID-SE

    20. Januar 2022

    Das BfArM hat Dateien des Alphabetischen Verzeichnisses zur ICD-10-GM Version 2022 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) sowie die Datei der Alpha-ID-SE Version 2022 aufgrund eines kodierrelevanten Fehlers ausgetauscht.

    Im Alphabet der ICD-10-GM 2022 wurde wegen eines fehlerhaften Eintrags ein für die Pneumonie mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nicht zutreffender Kode J18.9 in Kombination mit U07.2! aufgeführt. Der korrekte Kode lautet J12.8 (Pneumonie durch sonstige Viren). In Bezug auf die Kode-Kombinationen für die COVID-19 Pneumonie mit Zusatzschlüsselnummern verweisen wir auf die Kodierempfehlungen des BfArM ...

    Quelle: dimdi.de
  • Sinkt mit der Fusion der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim die Bettenzahl?

    20. Januar 2022

    Die Bettenzahl im Mannheimer Klinikum könnte nach einer Fusion mit dem Universitätsklinikum in Heidelberg reduziert werden. Die Rede ist von bis zu einem Drittel. Schon jetzt sei der Bestand geringer als offiziell angegeben...

    Quelle: schwetzinger-zeitung.de
  • BINDOC

    apoBank vertraut auf Datenvielfalt von BinDoc

    20. Januar 2022

    Krankenhäuser müssen in ihre Zukunftsfähigkeit investieren - oft mit externen Finanzmitteln.

    Aufgrund der unzureichenden Investitionsfinanzierung durch Bund und Länder steigt die Nachfrage nach Finanzierungslösungen auf Seiten der Krankenhäuser. Seit 2019 arbeitet der Branchenführer aus Düsseldorf für Bankdienstleistungen im Gesundheitswesen deswegen mit dem HealthCare Start-Up BinDoc zusammen. Ziel der Zusammenarbeit ist der Einsatz von Softwarelösungen, um mit Hilfe der ausgeprägten Datenvielfalt des stationären Gesundheitssektors den Leistungserbringern im Gesundheitswesen ein verlässlicher Finanzierungspartner zu sein.

    Quelle: bindoc.de
  • Krankenhaus Friedberg erhält eine Million Euro Förderung für die Geburtshilfe

    20. Januar 2022

    Das Gesamtdefizit der Kliniken an der Paar, deren Träger der Landkreis Aichach-Friedberg ist, betrug für das Wirtschaftsjahr 2020 rund 4,9 Mio. Euro. Auf die Hauptabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe entfielen knapp 2,2 Mio. Euro davon. Nun hat der Freistaat Bayern dem Landkreis für das Defizit der Hauptabteilung eine Förderung in Höhe von einer Million Euro gewährt...

    Quelle: radioschwaben.de
  • ZEIT

    Rheinland-Pfalz: Krankenhäuser erhalten mehr als 25 Millionen Euro Ausgleichszahlungen

    20. Januar 2022

    In Rheinland-Pfalz werden die Krankenhäuser rund 25 Millionen Euro Ausgleichszahlungen für Sonderbelastungen durch die Corona-Pandemie erhalten. Am Dienstag sei die erste Auszahlung erfolgt, wie Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) in Mainz mitteilte. Die gesamte Millionensumme werde innerhalb von vier Wochen vergeben...

    Quelle: zeit.de
  • Staatssekretär Denis Alt überreicht Bewilligungsbescheide an die Asklepios Südpfalzkliniken Germersheim und Kandel

    20. Januar 2022

    Der Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, Dr. Denis Alt, hat den Asklepios Südpfalzkliniken Germersheim und Kandel drei Bewilligungsbescheide in Gesamthöhe von 2.589.832 Euro überreicht.

    Die Einrichtung will mit den Mitteln die digitale Pflege- und Behandlungsdokumentation, die Anpassung der Notaufnahme sowie den Ausbau der Patientenportale umsetzen.

    Quelle: rlp.de
  • Millionenförderung für exzellente Krebsforschung an der Universitätsmedizin Magdeburg

    20. Januar 2022

    Die Stiftung Deutsche Krebshilfe vergibt 1,2 Millionen Euro Exzellenz-Förderung für die Erforschung der Bedeutung von Nervensignalen für die Interaktion zwischen Tumor- und Immunzellen in Krebsgeweben.

    Die Entwicklung neuer Medikamente zur Verstärkung der Immunabwehr von Krebszellen zählt zu den bedeutendsten Fortschritten der Medizin in den letzten zehn Jahren. Neuere Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass auch Signale des Nervensystems an der Steuerung der Abwehrfunktionen von Immunzellen beteiligt sind.  Prof. Dr. med. Thomas Tüting, Direktor der Universitätshautklinik Magdeburg, baut in seinem Forschungsprojekt auf diesen Erkenntnissen auf und untersucht gemeinsam mit einem Team von Wissenschaftler:innen den Einfluss des peripheren Nervensystems auf die Interaktion zwischen Tumor- und Immunzellen. Ziel ist es dabei, die Wirksamkeit aktueller Krebsimmuntherapien weiter zu verbessern. Das Projekt wird von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen eines Exzellenz-Förderprogrammes mit 1,2 Millionen Euro für einen Zeitraum von fünf Jahren gefördert und soll etablierten, exzellenten Wissenschaftler:innen den nötigen Freiraum geben, um neue Ideen zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen zu verfolgen.

    Quelle: med.ovgu.de
  • CGM

    CompuGroup Medical prognostiziert für 2022 weiter gutes organisches Wachstum und ersten Schritt zu höheren Margen

    20. Januar 2022

    • Cyber-Attacke erfolgreich gemeistert
    • Keine wesentlichen finanziellen Auswirkungen, kein Nachweis eines Datenleaks
    • Alle wesentlichen Kundensysteme nicht betroffen, regulatorisch erforderliche Updates wurden rechtzeitig ausgeliefert
    • Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse 2021 bis Anfang März verzögert aufgrund von vorsorglichen Schutzmaßnahmen für interne Systeme
    • Prognose 2021 bestätigt, Free Cashflow besser als erwartet
    • CGM veröffentlicht Prognose 2022 im Rahmen der Mittelfristzielen

    Quelle: cgm.com
  • InEK

    InEK: Pflegebudget und Vereinbarungsjahr 2020

    19. Januar 2022

    Auf der Internetseite des InEK wurde zur Umsetzung der Vorgaben des § 6a Abs. 3 Sätze 4 und 7 KHEntgG im Rahmen der Vereinbarung eines Pflegebudgets Informationen zum Ablauf und zu Art und Umfang der Datenlieferungen veröffentlicht...

    Quelle: InEK – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
  • InEK

    PpUG-Nachweis-Vereinbarung für 2022

    19. Januar 2022

    Auf Bundesebene haben die Vertragsparteien die PpUG-Nachweis-Vereinbarung nach § 137i Abs. 4 SGB V über den Nachweis zur Einhaltung von Pflegepersonaluntergrenzen konsentiert. Danach sind quartalsweise die durchschnittliche Pflegepersonalausstattung, die durchschnittliche Personalausstattung an Hebammen, die durchschnittliche Patientenbelegung, die Anzahl an Patienten, die durchschnittliche Anzahl an aufgestellten Betten, die Anzahl an Belegungstagen und die Anzahl der Schichten, in denen die Pflegepersonaluntergrenzen nicht eingehalten wurden, an das InEK und die örtlichen Vertragsparteien nach § 11 KHEntgG zu melden...

    Quelle: InEK – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
  • CURACON

    Krankenhäuser erwarten negatives Jahresergebnis 2021

    19. Januar 2022

    Im Dezember 2021 wurde das Krankenhaus Barometer veröffentlicht. In diesem gaben 60 % der Krankenhäuser an, mit einem negativen Jahresergebnis für 2021 zu rechnen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Zahl der Krankenhäuser somit verdoppelt und einen traurigen Höchststand seit mindestens 20 Jahren erreicht...

    Quelle: curacon.de
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