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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • B4BS

    Fusions-Pläne für das Klinikum Memmingen wieder auf dem Tisch

    30. Mai 2017

    Demnach wollen die Verantwortlichen des Klinikums Memmingen künftig deutlich enger mit den Kreiskliniken Unterallgäu zusammenarbeiten. Ein Unternehmen an drei Standorten ist denkbar ...

    Quelle: b4bschwaben.de
  • Mitarbeiter und Stadt sind Anteilseigner der Spremberger Krankenhausgesellschaft

    30. Mai 2017

    Schon 1997 ging das Krankenhaus in Spremberg (im Landkreis Spree-Neiße) neue bislang noch nie dagewesene Wege, um sich aus dem ökonomischen Desaster herauszumanövrieren und damit nicht an private Klinikkonzerne zu fallen. Es ist gelungen ...

    Quelle: Berliner Zeitung
  • Krankenhaus Rating Report 2017

    Boris Augurzky, Sebastian Krolop, Adam Pilny, Christoph M. Schmidt, Christiane Wuckel
    medhochzwei Verlag
    30. Mai 2017

    Krankenhaus Rating Report 2017

    Boris Augurzky, Sebastian Krolop, Adam Pilny, Christoph M. Schmidt, Christiane Wuckel
    • medhochzwei Verlag
    • ISBN-13: 978-3862163564
    • ISBN-10: 3862163563
    • Auflage: 1
    • 230 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2017
    349,99 €

    Das Krankenhausstrukturgesetz (KHSG), vielleicht die folgenschwerste Reform seit Einführung der DRG, ist in Kraft und entfaltet erste Wirkungen. Eine wichtige Maßnahme des KHSG ist die Einführung des Strukturfonds. Sein Ziel ist es, die Optimierung der Krankenhausstrukturen in Deutschland finanziell zu fördern. Denn jede Kapazitätsbündelung und jede Standortaufgabe zieht hohe Einmalinvestitionen nach sich. Und wer möchte schon neben den erheblichen lokalpolitischen Herausforderungen einer Strukturoptimierung auch noch immense Investitionskosten tragen müssen? ...

  • Versichertenentwicklung in der GKV (Stand: April 2017)

    30. Mai 2017

    Durch die gute Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland nimmt auch die Zahl der Versicherten in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu. Sie stieg innerhalb eines Jahres um über 800.000 auf knapp über 72 Millionen Versicherte. Die größten Zuwächse verzeichneten die Ersatzkassen und die AOKs ...

    Quelle: Pressemeldung – BVMed - Bundesverband Medizintechnologie e.V.
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    BinDoc GmbH stellt das erste cloudbasierte Krankenhausprognosetool vor

    29. Mai 2017

    Die BinDoc GmbH stellt am Freitag, den 09.06.2017 um 11:30 Uhr in einem Live-Webinar sein neues Softwaremodul für Krankenhausprognosen vor. Mit dem sogenannten Prognosetool stellt die BinDoc GmbH ein neues Softwaremodul für die cloudbasierte Analyse- und Benchmarkingplattform BinDoc Analytics vor. Im Produktlaunch wurden live erstmals Patientenzahlen durch intelligente Softwarealgorithmen prognostiziert und analysiert. Die Ergebnisse sind beeindruckend.

    Quelle: bindoc-analytics.de
  • ÄB

    Fehlanreize und Ökonomisierung der Medizin - Der Deutsche Ärztetag fasst zahlreiche Beschlüsse

    Die 250 Delegierten des 120. Deutschen Ärztetags haben zahlreiche Beschlüsse zu verschiedenen Aspekten der Sozial- und Berufspolitik gefasst. Ein Auszug. Alle Beschlüsse gibt es auch online ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Ihr Spezialist für ambulante Abrechnung am Krankenhaus und MVZ; Prozessmanagement, Beratung, Seminare für EBM und GOÄ. AOP nach §115b SGB V, ASV nach §116b SGB V, ZNA Analyse, Beratung und Opti. GOÄ

    29. Mai 2017

    Als Ihre Spezialisten für die Prozessoptimierung der ambulanten Abrechnungsprozesse in allen Bereichen am Krankenhaus nach EBM sowie der Wahlarztleistungen nach GOÄ informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen und unser darauf abgestimmtes Leistungsangebot für 2017 ...

    Quelle: U. Klinger-Schindler
  • SHZ

    Krankenhaus-Neubau-Planung in Flensburg

    29. Mai 2017

    Jetzt beginnt die Suche nach einem geeigneten Klinik-Grundstück. Bis Ende der Sommerferien sollen drei Optionen vorliegen  ...

    Quelle: shz.de
  • TA

    Kyffhäuserkreis prüft Rücknahme der Klinik

    29. Mai 2017

    Die DRK-Krankenhausgesellschaft kündigt an, an ihrem ursprünglichen Plan festzuhalten. Das Manniske-Krankenhaus in Bad Frankenhausen soll in ein Zentrum der Altersmedizin umgewandelt werden ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • WB

    Start für den ersten Bauabschnitt der Klinik Eichstätt

    29. Mai 2017

    Spatenstich für die Gesamtsanierung der Klinik Eichstätt mit förderfähigen Gesamtkosten von 10,62 Millionen Euro ...

    Quelle: wochenblatt.de
  • NZZ

    Absurde Folgen der Hirslanden-Quote

    29. Mai 2017

    Die Klinik Hirslanden soll ihren Anteil an grundversicherten Patienten erhöhen. Drohen dem Zürcher Gesundheitswesen damit jetzt Überkapazitäten? ...

    Quelle: nzz.ch
  • In Sachsen-Anhalt steigt die Zahl der Krankenhaus-Aufenthalte und -Kosten

    29. Mai 2017

    Rein statistisch gesehen war etwa jeder vierte Einwohner im Jahr 2015 einmal zur Behandlung im Krankenhaus ...

    Quelle: dubisthalle.de
  • SANA

    Sana Kliniken AG übernimmt ROESER-Unternehmensgruppe

    26. Mai 2017

    Einkauf, Systemanbieter und Krankenhausvollversorger unter einem Dach

    Die Sana Kliniken AG übernimmt die ROESER-Unternehmensgruppe (ROESER Medical Group) in Essen. Das haben beide Unternehmen heute gemeinsam bekannt gegeben. Die ROESER Medical Group ist der größte Systemanbieter im medizinischen Fachhandel Deutschlands. Mit dem Tochterunternehmen HospiGate GmbH bietet sie Lager- und Logistikleistungen bis hin zur Krankenhausvollversorgung. Zu den Kunden gehören Kliniken, Einkaufsgemeinschaften, ambulante Gesundheitseinrichtungen und medizinische Spezialzentren. Das Essener Unternehmen ist seit einigen Jahren im Besitz einer Investorengruppe ... 

    Quelle: sana.de
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    Ausfälle vermeiden – Bedeutung eines modernen Forderungsmanagement

    26. Mai 2017

    Loyale Kunden sind der Garant für den Erfolg eines Unternehmens. Auch in der Gesundheitswirtschaft erlangt der Patientenerhalt eine zunehmend größere Bedeutung - genauso wie die professionelle Beitreibung von offenen Selbstzahlerleistungen. Aber machen wir uns nichts vor, der Schuldner wird nicht jubeln, wenn er von einem Inkassodienstleister Post erhält. Also, wie passen Forderungsmanagement und Kundenerhalt zusammen?

    Quelle: ksp.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios: Moderate Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2017

    26. Mai 2017

    Der Asklepios-Konzern konnte im ersten Quartal 2017 die Zahl der behandelten Patienten und die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahresquartal leicht steigern. Ergebnisseitig blieb die Entwicklung des EBITDA unter Vorjahr. Wichtiger Grund war eine höhere Personalaufwandquote im Verhältnis zur verhaltenen Umsatzentwicklung. Das Unternehmen sieht für die verbleibenden neun Monate weiteres Wachstumspotential bei organischen Umsatzerlösen, EBITDA und Eigenkapitalquote. Ausgehend von dem moderaten Auftaktquartal bestätigt Asklepios seine Prognose für das Gesamtjahr 2017 ...

    Quelle: Pressemeldung – asklepios.com
  • Zukunftsplanung Ortenau Klinikum: Krankenhausausschuss legt erste Schritte fest

    26. Mai 2017

    Ergebnisse aus der zweiten Strategiediskussion

    Offenburg, 24. Mai 2017 – Der Krankenhausausschuss des Ortenaukreises hat in seiner gestrigen Strategiesitzung zur Zukunftsplanung des Ortenau Klinikums folgende Beschlüsse gefasst:

    Die Geschäftsführung des Ortenau Klinikums wird beauftragt, im Sinne einer langfristigen Handlungsperspektive unverzüglich die beiden im Gutachten der Krankenhausberatungsgesellschaft CMK dargestellten Lösungsansätze „Alternative 1“ (3 Standorte) und „Alternative 2“ (4 Standorte) im Vergleich zum Status Quo umfassend und detailliert auch mit externer Hilfe untersuchen zu lassen. Erst auf dieser Basis kann vom Kreistag entschieden werden. Die Geschäftsführung des Ortenau Klinikums wird aufgefordert, in der nächsten Sitzung ein Konzept mit einem Zeitplan vorzulegen, wie der im Beschlussantrag formulierte Auftrag erfüllt werden kann ...

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • NOZ

    Krankenhaus in Thuine schließt aus Kostengründen eine Station

    26. Mai 2017

    Aus Kostengründen ist am Elisabeth-Krankenhaus in Thuine die bislang für chirurgische Patienten genutzte Station B2 geschlossen worden ...

    Quelle: noz.de
  • BZ

    Universitätskliniken stoßen beim Spagat zwischen Auftrag und Wirtschaftlichkeit zunehmend an ihre Grenzen

    24. Mai 2017

    Zwischen 2009 und 2015 sind die Jahresergebnisse der Universitätsklinika in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm von zusammen 24,3 Millionen Euro auf 3,9 Millionen Euro abgefallen ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • Freistaat stärkt Versorgung in der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und bestätigt herausragende Medizin am HELIOS Klinikum München West

    24. Mai 2017

    Die Fachrichtung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie am Helios Klinikum München West ist Mitte Mai in den Krankenhausplan des Freistaates Bayern aufgenommen worden. „Die Etablierung der Mund-, Kiefer- und Plastischen Gesichtschirurgie als eigenständige Klinik bestätigt nicht nur unseren festgestellten Versorgungsbedarf, sondern vor allem auch die herausragende Qualität und Leistungsfähigkeit der erst vor einem Jahr gegründeten Abteilung in unserem Haus. Der große Zuspruch von Patienten und Zuweisern zeigt darüber hinaus die Zufriedenheit mit unserem Chefarzt Privatdozent Dr. Dr. Denys Loeffelbein, seinem Team und dem fachübergreifenden Behandlungskonzept“, freut sich Klinikgeschäftsführer Florian Aschbrenner.  ...

    Quelle: helios-kliniken.de
  • ÄB

    Problem Notaufnahme: Vorschläge werden kritisch diskutiert

    24. Mai 2017

    Ausbau oder mehr Aufklärung der Bevölkerung - welche Maßnahmen helfen schnell und vor allem kostengünstig. Ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr an den Kliniken könnte helfen kostet aber, ein Umdenken der Menschen zu veranlassen kostet Zeit und Geld ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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