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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    26. April 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Juni 2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Die Anmeldephase läuft bereits.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • Anzeige

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    12. April 2019

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Juni 2019 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Die Anmeldephase läuft bereits.

    Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist Mai 2019.

    Quelle: fadw.de
  • ST

    Geschäftsführerin verlässt das Klinikum Solingen

    26. März 2019

    Barbara Matthies, seit 2015 Geschäftsführerin des Klinikums in Solingen, räumt eine „konfliktreiche“ Arbeit ein und will sich nun beruflich neu orientieren ...

    Quelle: solinger-tageblatt.de
  • UMM

    Yvonne Dintelmann neue UMM-Pflegedirektorin

    26. März 2019

    Yvonne Dintelmann wird neue Pflegedirektorin am Universitätsklinikum Mannheim. Das hat die Klinikum-Geschäftsführung heute in einer Mitarbeiterversammlung für Pflegekräfte mitgeteilt. Die 47jährige Diplom-Pflegewirtin und examinierte Fachkrankenpflegekraft für Innere Medizin und Intensivmedizin übernimmt ihre neue Aufgabe zum 1. Juli.

    Quelle: umm.de
  • Vorzeitiger Wechsel an der Spitze des UMG-Vorstandes - Prof. Dr. Max P. Baur: 'Universitätsmedizin Greifswald ist gut gerüstet für die Zukunft'

    26. März 2019

    Der Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. Max P. Baur (Foto), wird zwei Monate eher als geplant seine Amtszeit beenden. „Ich habe den Aufsichtsrat um eine Beendigung meiner Vertragslaufzeit bereits zum 31. März 2019 gebeten. Hintergrund der Entscheidung ist ein schwerer Verkehrsunfall in meiner Familie“, so Baur. „Ich bin dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Staatssekretär Sebastian Schröder, sehr dankbar für das Entgegenkommen und die uneingeschränkte Unterstützung. Auch der Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Marie le Claire, meinen Vorstandskollegen, dem Stellvertretenden Dekan, Prof. Dr. Karlhans Endlich, und den Prodekanen bin ich mehr als dankbar, da sie seit dem Vorfall in allen Belangen für mich eingesprungen sind.“

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Greifswald
  • RPO

    Elisabeth-Krankenhaus Mönchengladbach: Geschäftsführer Imdahl geht in den Ruhestand

    26. März 2019

    Offen und ehrlich gibt Horst Imdahl zu zwar Schulden zu hinterlassen, das Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach jedoch ansonsten gut aufgestellt für den Nachfolger Thorsten Celary sei. Über 10 Jahre leitete Imdahl die Klinik ...

    Quelle: rp-online.de
  • Studie: Was Pflegekräfte wirklich wollen

    26. März 2019

    Gemeinsam mit der Schlüterschen Verlagsgesellschaft haben die Schubert Managements Consultants Anfang des Jahres eine Studie zur Arbeitgeberattraktivität der Pflege deutscher Krankenhäuser durchgeführt. 

    Quelle: pflegen-online.de
  • AA

    Wer leitet künftig das Augsburger Universitäts-Klinikum?

    25. März 2019

    Nach offiziellen Angaben läuft das Neubesetzungsverfahren für das Augsburger Universitätsklinikum noch, aber dem Vernehmen nach soll Michael Bungarten, aktuell an der Uni-Klinik Würzburg für den Bereich Finanzen zuständig, nach Augsburg wechseln ...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • Klinikum Bayreuth GmbH: Dr. Joachim Haun verlängert seinen Vertrag nicht

    25. März 2019

    Dr. Joachim Haun hat die Mitglieder des Aufsichtsrates der Klinikum Bayreuth GmbH in der heutigen Sitzung darüber informiert, dass er seinen Geschäftsführervertrag nicht verlängern und seine Geschäftsführertätigkeit beenden wird ...

    Quelle: wiesentbote.de
  • SUEDK

    Stockachs neuer Klinikchef stellt sich vor

    25. März 2019

    Schon mit Beginn seines Zivildienstes hat der heute 54-jährige Michael Hanke seinen Weg ins Gesundheitswesen gefunden. Zunächst als Aushilfe um sich sein Studium zu finanzieren, später schlug er später den betriebswirtschaftlichen Weg ein. Seit März leitet er nun das Stockacher Krankenhaus ...

    Quelle: suedkurier.de
  • VERDI

    ver.di begrüßt Vorstoß der Deutschen Krankenhausgesellschaft für eine bedarfsgerechte Personalbemessung

    25. März 2019

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Pläne der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), gemeinsam mit Gewerkschaften und dem Deutschen Pflegerat ein Instrument zur Bemessung des Pflegepersonals in Krankenhäusern zu entwickeln ...

    Quelle: Pressemeldung – verdi.de
  • Landkreis Main-Spessart trennt sich von seinem Klinikreferenten

    25. März 2019

    Der Kreistag des Landkreises Main-Spessart hat beschlossen, sich vom bisherigen Klinikreferenten Dr. Gregor Bett zu trennen. Das unbefristete Arbeitsverhältnis wurde gekündigt und endet zum 31. März 2020 ...

    Quelle: main-spessart.de
  • Die Woche 12 | 2019 - Arztsein ohne Grenzen

    22. März 2019

    Wer heutzutage noch den Wunsch hat Arzt oder Ärztin zu werden, der wurde entweder während der Schulzeit auf eine Halbgott-Karriere vorbereitet und wusste es nicht besser, oder die ständigen Auseinandersetzungen mit den Hürden einen beruflichen Menschen aus sich zu machen, der die Aufgabe hat anderen Menschen die Gesundheit langfristig zu erhalten, sind für ihn oder sie erträglich genug um Jahrzehnte des Lernens nicht einfach aufzugeben. Denn Arzt zu sein ist aktuell einfach nur noch eine große Herausforderung, ohne Halbgott-Charakteristik. Zumindest ohne die Anerkennung dafür. Heilen dürfen sie alle, so viele wie möglich, so schnell es geht. Doch wenn es darum geht dafür auch die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, schrumpft der Heiligenschein letztlich nur auf eine weitere OP-Kappe die bezahlt werden will.

    Also legen wir den altruistischen Menschen doch einfach noch ein paar mehr Steine als hohe NC´s, ewiges studieren und unterordnen, keine Bezahlung im PJ, etc., in den Weg. Wie wäre es da etwa mit unsicheren Zukunftsaussichten mittels befristeter Arbeitsverträge, oder dem ewigen Kämpfen nach einer angemesseneren Bezahlung. Was noch dazu kommt? Klar, die rechtliche Verantwortung. Knapp 6.000 Versicherte bei der Techniker Krankenkasse (TK) meldeten im vergangenen Jahr von Ärzten falsch behandelt worden zu sein. Die Haftpflichtverfahren laufen dahingehend sicher schneller als die Tarifverhandlungen.

    Wochenlang kämpfte der Marburger Bund (MB) im Streit um höhere Löhne für Mitarbeiter kommunaler Kliniken. Nun sieht man die Verhandlungen als gescheitert an.

    In den Tarifverhandlungen für die rund 55.000 Ärztinnen und Ärzte in den bundesweit mehr als 500 kommunalen Krankenhäusern waren zunächst die Arbeitgeber dabei, den Abbruch der Gespräche zu provozieren. Das vorgelegte Angebot macht die Ärzte in vielerlei Hinsicht zu bloßen Bittstellern und bietet keine verbindliche Perspektive für die vorrangig geforderte Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Kliniken. Zudem beträgt die in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung bei einer Gesamtlaufzeit von zweieinhalb Jahren lediglich 1,4 Prozent für 2019 und 0,83 Prozent für 2020.

    Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hatte die seit Januar in drei Verhandlungsrunden geführten Tarifverhandlungen mit der VKA nun für gescheitert erklärt. Gleichzeitig wies sie das Angebot der VKA als nicht akzeptabel zurück. „Die VKA hat diesen Abbruch provoziert. In allen für uns entscheidenden Punkten standen die Arbeitgeber auf der Bremse. Wir haben auf eine Einigung am Verhandlungstisch gesetzt, aber ein Angebot erhalten, das wir als den Versuch verstehen müssen, uns die Selbstachtung zu nehmen. Deshalb muss jetzt der Druck erhöht werden“, erklärte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.

    Der VKA betont dazu, dass sie den Marburger Bund als DIE Ärztegewerkschaft sieht.

    Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände zeigt sich überrascht darüber, dass die Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Kliniken am Samstagnachmittag von der Ärztegewerkschaft Marburger Bund offenbar für gescheitert erklärt worden sind. Offiziell hat der Marburger Bund das Scheitern gegenüber der VKA bisher nicht erklärt. Das würde wohl auch nicht viel ändern, so oder so sieht der VKA derzeit keinen Handlungsbedarf und wird vorerst kein neues Angebot stellen.

    Streiks sind zu erwarten. Die Alternative die dem Patienten am Ende immer am meisten schadet.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • VERDI

    Ordentliches Tarifergebnis beim Klinikkonzern Helios – 300 Euro Zulage für examinierte Pflegekräfte ab nächstem Jahr

    22. März 2019

    In der dritten Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Klinikkonzern Helios haben Arbeitgeber und Gewerkschaft in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Berlin ein Ergebnis erzielt, das für die deutschlandweit rund 18.000 unter den Konzerntarifvertrag fallenden Beschäftigten ein deutliches Lohnplus von insgesamt 6,5 Prozent in drei Schritten sowie eine Zulage für Pflegekräfte enthält. „Das ist ein recht ordentliches Tarifergebnis, das so nur möglich war, weil Beschäftigte aus den Kliniken in den letzten Tagen Aktionen und Warnstreiks durchgeführt haben“, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. „Ein Manko ist vor allem, dass Helios sich strikt geweigert hat, bereits in diesem Jahr die Zulage für die Pflege zu zahlen.“ Dies zeige, dass Helios die Anerkennung der Belastung und die Aufwertung der Pflege halbherzig angehe.

    Quelle: verdi.de
  • Kein Topf ohne Deckel – PpSG und die mittelfristige Perspektive

    22. März 2019

    Seit Inkrafttreten des Pflegepersonalstärkungsgesetzes wurde vielfach das bedingungslose Einstellen von zusätzlichem Pflegepersonal empfohlen. Diese Empfehlung basiert auf der irrigen Annahme, dass es eine Rückkehr zum Selbstkostendeckungsprinzip geben wird ...

    Quelle: andreeconsult.de
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