Digitalisierung

Michael Thieme - Medinfoweb

Nur wenige Krankenhäuser verfügen über durchgängig digitalisierte interne Strukturen und Abläufe.

Am häufigsten anzutreffen sind Insellösungen (Abteilungen und Stationen), welche einzelne digitalisierte Prozesse beinhalten. Informationsaustausch und Datenverarbeitung im Krankenhaus finden sowohl intern als auch extern nur in isolierten Bereichen statt. Bislang gibt es in den Kliniken kaum IT-Strategien, die alle Unternehmensbereiche sowie externe Partner umfassen und konsequent mit einbeziehen.

Es gibt oft nur rudimentäre Verbindungen zwischen medizinischen IT-Anwendungen, wie etwa bildgebende Verfahren, mit anderen digitalen Strukturen, wie beispielsweise Administration, Disposition oder der Ressourcensteuerung. Selten existiert eine mobile Verfügbarkeit für das medizinische und pflegende Personal, z.B. am Krankenbett. Personal-, Ressourcen-, Raum- und Geräte-Planung sind meistens nicht oder nicht ganzheitlich elektronisch unterstützt.

Für die anstehenden Herausforderungen einer weiteren Effizienzsteigerung und Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus ist die interne Digitalisierung und flächendeckende Vernetzung über Sektorengrenzen hinweg unausweichlich. In diesem Zusammenhang wird die „Behandlungslogistik“ Schlüsselwort und Zukunftsthema.

Zugehörige Artikel

  • 29. Februar 2024 29.
    FEB
    2024

    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    online

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2022 veröffentlicht. Die neuen Daten werden jedes Jahr mit Spannung von den Stakeholdern erwartet, weil daraus viele Erkenntnisse über den Krankenhausmarkt gewonnen werden können. Veränderte Patientenwanderungen, neue TOP-Kliniken bei bestimmten Therapien oder relevante strukturelle Veränderungen in einzelnen Kliniken sind zentrale Fokusthemen, die wir mit den neuen Daten analysieren können.

    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

  • 29. Februar 2024 29.
    FEB
    2024

    WMC HEALTHCARE GmbH: „Die Erschütterung der Branche ist eine große Chance für nachhaltige Veränderung“

    Funkhaus Berlin

    ZKNFT-Kongress von WMC, HMG und Miralytik geht in die nächste Runde

    Raus aus der Warteposition, rein in die Gestaltung der Zukunft des Gesundheitswesens – das ist der Geist, der zwischen den Zeilen des ZKNFT-Programms deutlich mitschwingt. Denn während sich die Krisenthemen häufen, immer mehr Krankenhäuser in die Insolvenz schlittern und die lang herbeigesehnte Klinikreform weiterhin auf sich warten lässt, verzichten WMC Healthcare, Hospital Management Group und Miralytik Healthcare aufs kollektive Jammern und zeigen konkrete Lösungen und Perspektiven auf.

    Am 29. Februar 2024 laden die Initiatoren bereits zum vierten Mal zu ihrem Zukunfts-Kongress ZKNFT; Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr das Funkhaus Berlin. „Das Gesundheitswesen steckt in einer fundamentalen Krise“, sagt Prof. Christian Wallwiener, Geschäftsführer bei WMC Healthcare. Man könne nun in Angststarre verfallen und darauf warten, dass die Krankenhausreform endlich Erlösung bringe, oder könne den Blick auf das Positive richten. „Die Erschütterung der Branche ist eine einmalige Chance für nachhaltige Veränderungen“, teilt Wallwiener seine Sichtweise. Schon jetzt gebe es zahlreiche strukturelle Neuausrichtungen von Versorgung. Hinzu kämen digitale und technische Möglichkeiten und Dienstleistungsangebote, mit denen man – unabhängig vom Gerangel um die Reform – Effizienz und Effektivität wirkungsvoll steigern könne. Noch ermutigender sei aber der Blick in die Zukunft. „Wir gestalten jetzt gemeinsam eine Vision der Gesundheitsversorgung von morgen, in der Ärzt:innen und Pflege wieder mehr Zeit für die Patient;innen gewinnen, weil Kliniken sich auf ihren stabilen Kern konzentrieren. KI und andere Innovationen werden zusätzlich für Entlastung sorgen.“

  • 28. Februar 2024 28.
    FEB
    2024

    Digitales Klinikforum: Die Zukunft des deutschen Klinikmarktes

    Online

    Das DIGITALE KLINIKFORUM bringt Experten und Entscheider zusammen, um über die relevanten Themen im Gesundheitswesen zu sprechen.

    28.02.24 | 14:00 - 15:30 | Online

    Renommierte Experten sprechen über Fortschritte, New Work, Future Recruiting, Nachhaltigkeit, Dystopien und Zukunftsvisionen:

    • Jörg Mielczarek, Chefredakteur PFLEGEMARKT REPORT: Ergebnisse der Umfrage zur Zukunft des deutschen Klinikmarktes
    • David-Ruben Thies, CEO: New Work in den Waldkliniken Eisenberg
    • Dr. Sophie Chung, CEO und Mitbegründerin von Qunomedical: 5 Schlüsselbereiche für ein besseres Gesundheitssystem in 2024

    Anmeldung: hier

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    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    23. Februar 2024

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

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    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

    Quelle: BinDoc GmbH
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    portal eins GmbH: KI-Avatare erleichtern Einführung von Patientenportalen

    23. Februar 2024

    • Krankenhäuser brauchen Change-Management, um Patientenportale erfolgreich zu etablieren
    • Die Beteiligten müssen (eigenen) Mehrwert der Transformation erkennen können
    • Personas, die durch KI-generierte Avatare repräsentiert werden, stellen Mehrwert-Erfahrungen
      anschaulich dar
    • Erklärvideos mit Darstellung mehrerer Perspektiven kostenlos abrufbar

    Die Einführung von Patientenportalen stellt für viele Krankenhäuser Neuland dar. Erst mit dem KHZG in der Fläche zum Thema geworden, sind viele zum ersten Mal mit diesem Thema konfrontiert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Etablierung von Patientenportalen ist daher ein gelungenes Change-Management im Vorfeld und während der Einführung, in dem die Stakeholder ihren jeweiligen potenziellen Nutzen erkennen und das Projekt unterstützen.

    Um diesen möglichen Nutzen erkennbar zu machen, setzt portal eins für die eLearning-Angebote zu Patientenportal-Projekten jetzt zusätzlich auch auf KI-generierte Avatare.

    Durch den Einsatz dieser Avatare, die spezifische "Personas" repräsentieren, wird der Nutzen von Patientenportalen aus verschiedenen Perspektiven veranschaulicht. So schildern zum Beispiel Helga als „Patientin“ oder Annika aus der Sicht „Stationsleitung“ ihre Erfahrung mit Patientenportalen.

    Die innovative Methode zielt darauf ab, das Verständnis und in der Folge die Akzeptanz von Patientenportalprojekten in Krankenhäusern deutlich zu erhöhen...

    Quelle: portal eins GmbH
  • Finanzielle Hürden bei der Digitalisierung im Krankenhauswesen

    23. Februar 2024

    Obwohl die Digitalisierung in verschiedenen Teilen des Krankenhausbetriebs zunimmt, gestaltet sich die nahtlose Integration auf allen Ebenen als schwierig. Neben technologischen Barrieren sind es insbesondere finanzielle Engpässe, die die Umsetzung digitaler Prozesse in deutschen Krankenhäusern erschweren. Dies wird auch durch die jüngste Untersuchung „Digitalisierung im Krankenhaus – Kosten und Nutzen in Theorie und Praxis“ der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt. Die Studie zeigt auf, dass obwohl ein dringender Bedarf zur Aufholung im Digitalisierungsbereich besteht, die erforderlichen finanziellen Ressourcen häufig nicht aus eigener Kraft aufgebracht werden können...

    Quelle: abfallmanager-medizin.de
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    WMC HEALTHCARE GmbH: „Die Erschütterung der Branche ist eine große Chance für nachhaltige Veränderung“

    22. Februar 2024

    ZKNFT-Kongress von WMC, HMG und Miralytik geht in die nächste Runde

    Raus aus der Warteposition, rein in die Gestaltung der Zukunft des Gesundheitswesens – das ist der Geist, der zwischen den Zeilen des ZKNFT-Programms deutlich mitschwingt. Denn während sich die Krisenthemen häufen, immer mehr Krankenhäuser in die Insolvenz schlittern und die lang herbeigesehnte Klinikreform weiterhin auf sich warten lässt, verzichten WMC Healthcare, Hospital Management Group und Miralytik Healthcare aufs kollektive Jammern und zeigen konkrete Lösungen und Perspektiven auf.

    Am 29. Februar 2024 laden die Initiatoren bereits zum vierten Mal zu ihrem Zukunfts-Kongress ZKNFT; Veranstaltungsort ist auch in diesem Jahr das Funkhaus Berlin. „Das Gesundheitswesen steckt in einer fundamentalen Krise“, sagt Prof. Christian Wallwiener, Geschäftsführer bei WMC Healthcare. Man könne nun in Angststarre verfallen und darauf warten, dass die Krankenhausreform endlich Erlösung bringe, oder könne den Blick auf das Positive richten. „Die Erschütterung der Branche ist eine einmalige Chance für nachhaltige Veränderungen“, teilt Wallwiener seine Sichtweise. Schon jetzt gebe es zahlreiche strukturelle Neuausrichtungen von Versorgung. Hinzu kämen digitale und technische Möglichkeiten und Dienstleistungsangebote, mit denen man – unabhängig vom Gerangel um die Reform – Effizienz und Effektivität wirkungsvoll steigern könne. Noch ermutigender sei aber der Blick in die Zukunft. „Wir gestalten jetzt gemeinsam eine Vision der Gesundheitsversorgung von morgen, in der Ärzt:innen und Pflege wieder mehr Zeit für die Patient;innen gewinnen, weil Kliniken sich auf ihren stabilen Kern konzentrieren. KI und andere Innovationen werden zusätzlich für Entlastung sorgen.“

    Quelle: wmc-healthcare.de
  • KH-IT-Clubabend diskutiert Stand des KHZG

    21. Februar 2024

    Beim KH-IT-Clubabend im Februar 2024 wurde der Fortschritt des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) nach zwei Jahren intensiv bewertet. Das KHZG ist für viele Häuser nicht nur eine Chance, im Bereich der Digitalisierung voranzukommen, sondern auch eine große Herausforderung. Dabei geht es sowohl um die Verbesserung interner Prozesse und Arbeitsbedingungen als auch um die Patientenversorgung. Das Krankenhausmanagement steht dabei vor der Frage: Wie wird mein Digitalisierungsprojekt zum Erfolg? ...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • Freie Ärzteschaft lehnt Umstellung auf elektronische Patientenakten ab

    20. Februar 2024

    Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) für gesetzlich Versicherte seit 2021 stößt bei der Freien Ärzteschaft (FÄ) auf durchgehenden und beständigen Widerstand. Die Umstellung der freiwilligen Zustimmung (Opt-In) zur ePA auf eine aktive Widerspruchsregelung (Opt-Out) für alle, die ab 2025 verpflichtend wird, erfolgt unter Druck des Bundesgesundheitsministeriums und zugunsten wirtschaftlicher Interessen des Gesundheitssektors und der IT-Branche. Dies kritisiert Wieland Dietrich, der erste Vorsitzende der FÄ, scharf...

    Quelle: unternehmen-heute.de
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    reimbursement.INFO: Kostenfreie Analysen zu – AOP, Hybrid DRG und Leistungsgruppen

    19. Februar 2024

    Die Krankenhausreform bringt viele Ungewissheiten mit sich. Es ist essentiell, sich bestmöglich auf die Hauptthemen „Ambulantisierung“ und „Leistungsgruppen“ vorzubereiten.

    Was bedeutet das für mein Krankenhaus – meinen Krankenhausverbund?

    Die Online-Plattform reimbursement.INFO (bekannt durch die NUB Börse) hat zur Beantwortung der folgenden Fragen umfangreiche Tools entwickelt, die wir Leistungserbringern kostenfrei anbieten.

    AOP und Hybrid DRG Analyse

    • Wie viele Fälle sind betroffen und weisen sie die notwendigen Kontextfaktoren auf?
    • Wie verändert sich mein Erlös bei Abrechnung über AOP / Hybrid DRG?
    • Welche GOP Ziffern können abgerechnet werden?
    • uvm…

    Leistungsgruppen Analyse

    • Erfüllt mein Standort die Mindestkriterien gemäß des NRW-Modells?
    • Wie hoch ist meine Fallzahl, der Erlös und CM je Leistungsgruppe?
    • Wie viele Belegungstage entfallen auf die jeweiligen Leistungsgruppen?
    • uvm…

    Umfangreiche Filterfunktionen ermöglichen eine zielgenaue Evaluation der einzuschließenden bzw. auszuschließenden Fälle.

    Die Tools zur Analyse des Ambulantisierungspotentials finden Sie unter Mein Krankenhaus. Überprüft werden Ihre Fälle nicht nur auf harte und weiche Kontextfaktoren sowie Erlösunterschiede aus stationärer und ambulanter Leistungserbringung. Wir stellen Ihnen auch entsprechende MBEGs für Ihre Abrechnungsunterlagen bereit.

    Die Tools unter Leistungsgruppen überprüfen für alle Krankenhäuser Deutschlands das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein der notwendigen Qualitäts- und Strukturmerkmale gemäß des NRW-Modells und versehen sie mit einem Status. Eine individuelle Anpassung für das eigene Haus sowie für alle anderen Häuser kann vorgenommen und gespeichert werden, z.B. um eine Simulation auf der Deutschlandkarte vorzunehmen.

    Mehr Informationen sowie ein Kontaktformular finden sie HIER

    Quelle: RI Innovation GmbH
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