• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 9491
  • 3964
  • 5540
  • 2431
  • 561
  • 602
  • 3235
  • 6821
  • 2383

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄZ

    Thüringens Gesundheitsministerin Werner übt Kritik an Bundespolitik

    23. Juli 2024

    Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner macht die Finanzpolitik des Bundes für die finanzielle Schieflage des Universitätsklinikums Jena und anderer Thüringer Krankenhäuser verantwortlich und fordert Unterstützung des Landes.

    Die finanzielle Schieflage des Universitätsklinikums Jena und anderer Thüringer Krankenhäuser hat eine heftige Debatte über die Finanzierungspolitik ausgelöst. Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) sieht den Hauptgrund für die finanzielle Misere in der Einführung der Fallpauschalen (DRG), die bestimmte Bereiche nie ausreichend abgedeckt hätten und den Spardruck erhöhten. Besonders betroffen seien die hochqualifizierte Notfallversorgung, die Facharztzentren und die Facharztweiterbildung, die zu höheren Betriebskosten und unzureichender Finanzierung führten. Ein Hilferuf des Universitätsklinikums Jena unterstreicht die Notwendigkeit einer Kreditbürgschaft und eines Landeszuschusses. Die Oppositionsparteien CDU und FDP geben jedoch Werner eine Mitschuld, während diese auf die unter ihrer Regierung erhöhten Investitionszuschüsse verweist. Die wirtschaftliche Situation der Kliniken und ihre Zukunftsfähigkeit stehen im Mittelpunkt des aktuellen Landtagswahlkampfes, insbesondere vor dem Hintergrund zweier bereits erfolgter Klinikinsolvenzen in Thüringen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Millionenverlust des Zollernalb-Klinikums belastet Kreistag

    23. Juli 2024

    Das Zollernalb-Klinikum verzeichnet für 2023 ein Defizit von 13,8 Millionen Euro, wobei interne und externe Faktoren eine große Rolle spielen.

    Das Zollernalb-Klinikum schließt das Jahr 2023 mit einem Defizit von 13,8 Millionen Euro ab. Die Geschäftsführung, vertreten durch Dr. Gerhard Hinger und Manfred Heinzler, führt die Verluste auf die zunehmende Ambulantisierung, niedrige Fallwerte, sinkende Fallzahlen, Fachkräftemangel sowie steigende Kosten zurück. Die Strukturanpassungsmaßnahmen zeigen erste Erfolge, doch der Kreistag bleibt unzufrieden. Die Standorte Albstadt und Balingen werden neu ausgerichtet und die Fehlbelegungen konnten reduziert werden. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen betont die Klinikleitung die Notwendigkeit der Unterstützung durch den Landkreis. Kritische Stimmen im Kreistag fordern jedoch weitere Maßnahmen und stellen das Management und die internen Strukturen in Frage. Die Diskussion um die Zukunft des Klinikums bleibt angesichts der finanziellen Herausforderungen lebhaft...

    Quelle: schwäbische.de
  • WDR

    Krankenhauslandschaft im Wandel: NRW setzt auf Spezialisierung und Abbau von Doppelstrukturen

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann will die Krankenhausstruktur ab 2025 umfassend verändern, um die Qualität der Versorgung zu verbessern und Doppelstrukturen abzubauen.

    Nach sechs Jahren intensiver Beratungen hat NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann den neuen Krankenhausplan für Nordrhein-Westfalen vorgestellt, der ab 2025 gelten soll. Ziel ist es, die Qualität der Versorgung zu verbessern und unnötige Doppelstrukturen abzubauen. 90 Prozent der Bevölkerung sollen innerhalb von 20 Minuten ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung erreichen können. Jedes Krankenhaus wird diese Grundversorgung anbieten und sich darüber hinaus je nach regionaler Verteilung und vorhandener Expertise auf bestimmte Fachgebiete spezialisieren. Die Planung und Finanzierung der Krankenhäuser erfolgt künftig fallbezogen und nicht mehr nach Bettenzahl. Das Ministerium hat eine digitale Befragung durchgeführt, um die aktuellen Angebote und zukünftigen Wünsche der Krankenhäuser zu erfassen. Viele Kliniken müssen sich auf schmerzhafte Einschnitte einstellen, da Anträge für lukrative Operationen und spezialisierte Behandlungen teilweise abgelehnt wurden. Kritiker befürchten Klinikschließungen, doch Laumann betont, dass die Reform die Qualität der Versorgung in den verbleibenden Häusern sichern soll. Der Plan sieht vor, dass Krankenhäuser ihre Kompetenzen bündeln und Spezialabteilungen stärken, um eine wohnortnahe Versorgung auf hohem Niveau zu gewährleisten...

    Quelle: wdr.de
  • DGG

    Prekäre Erlössituation trotz steigendem Pflegebedarf: Altersmediziner fordern bessere Finanzierung für Rehabilitationskliniken

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach vermeldete kürzlich den explosionsartig gestiegenen Pflegebedarf – jedoch im gleichen Atemzuge, dass eine Finanzreform in dieser Legislaturperiode nicht mehr zu schaffen sei.

    Da gleichzeitig aber auch die Pflegekosten und damit der Eigenanteil in die Höhe schießen, änderten sich vergangene Woche die Töne des Ministers. So keimt Hoffnung bei den Altersmedizinern mit Blick auf ein weiteres großes Problem: „Wird das Thema Finanzierung der Pflege jetzt doch angegangen, dann muss unbedingt an die unterfinanzierten geriatrischen Reha-Kliniken gedacht werden“, appelliert Professor Markus Gosch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) an die Regierung. Denn immer noch steht ein Großteil der 168 geriatrischen Rehabilitationsklinken in Deutschland vor großen Finanzierungsproblemen. Einige Einrichtungen mussten bereits schließen. „Fehlen weitere Reha-Plätze für ältere Patienten, wird der Pflegebedarf hierdurch aber nochmals ansteigen“, gibt Gosch zu bedenken. „Die Probleme werden sich nur verschärfen, wenn wir jetzt nicht handeln!“ Die Forderung der Altersmediziner: Rahmenbedingungen für eine besser finanzierte, flächendeckende Versorgung mit ambulanter und vollstationärer geriatrischer Rehabilitation schaffen! Und zwar jetzt!

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • CURACON

    Pflicht zur Digitalisierung im Gesundheitswesen durch KHZG

    23. Juli 2024

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) stehen den deutschen Krankenhäusern rund 4,3 Mrd. bewilligte Fördermittel aus dem Krankenhausstrukturfonds für die Modernisierung der stationären Notfallkapazitäten, die Digitalisierung der Behandlungsprozesse sowie ihre IT-Sicherheit zur Verfügung.

    Aufgrund der Umsetzungspflicht der MUSS-Kriterien und dem drohenden Digitalisierungsabschlag bei fehlender Bereitstellung und Nutzung der digitalen Dienste der KHZG-Fördertatbestände 2 bis 6, steht die Realisierung der hier beantragten Digitalisierungsmaßnahmen besonders im Fokus. Trotz der Fristverlängerung des Digitalisierungsabschlags ist die verbleibende Zeit sehr knapp und auch die Herausforderungen bleiben hoch...

    Quelle: curacon.de
  • Anzeige

    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte" im August

    23. Juli 2024

    Am 15. Mai ging unser erster Kurs „Medizincontrolling für Kodierfachkräfte“ erfolgreich zu Ende. 

    17 Teilnehmer:innen dürfen wir nach 12 Schulungstagen zum Titel "Medizincontroller (KC)" gratulieren.

    Neben der großen Nachfrage nach unserem ersten Kurs in diesem Format freuen wir uns vor allem über das durchweg positive Feedback unserer Absolvent:innen. 

    Kommentare wie »Empathische, sympathische und hoch qualifizierte Dozenten. Feste Struktur und Organisation. Super Verpflegung und Catering.« oder »Besonders gut war das Kommunikationstraining, weil es schnell und effektiv im Berufsalltag eingesetzt werden kann.« lassen das Dozentenherz höherschlagen!

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • VS

    Tariferhöhung für Helios-Ärzte im Helios Cluster Magdeburg

    23. Juli 2024

    Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Helios-Kliniken im Cluster Magdeburg haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die tarifbeschäftigten Ärztinnen und Ärzte geeinigt. Die Gehälter werden in zwei Stufen um insgesamt 7 Prozent erhöht, wie Helios mitteilte....

    Quelle: volksstimme.de
  • NRW: Viele Krankenhäuser müssen auf wichtige Behandlungen verzichten

    NRW-Krankenhäuser stehen vor massiven Einschnitten, weil viele Anträge für wichtige Behandlungen abgelehnt werden sollen.

    Die geplante Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen bringt für viele Kliniken einschneidende Veränderungen mit sich. Nach Angaben von Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann müssen sich viele Krankenhäuser auf drastische Einschnitte bei ihrem Leistungsangebot einstellen. Vor allem Behandlungen wie Krebsoperationen und orthopädische Eingriffe sollen stark eingeschränkt werden. Ziel der Reform ist es, die medizinische Versorgung zu spezialisieren und Gelegenheitsversorger auszuschließen, um die Behandlungsqualität zu verbessern. Trotz hoher Ablehnungsquoten bei Leistungsanträgen bleibt die wohnortnahe Notfallversorgung gewährleistet. Die Reform orientiert sich an Bedarf und Qualitätsvorgaben und berücksichtigt regionale Besonderheiten. Bis Weihnachten 2024 sollen die Bescheide an die Krankenhäuser verschickt werden, so dass die neue Struktur ab Januar 2025 in Kraft tritt. Eine zentrale Herausforderung wird die finanzielle Kompensation der betroffenen Kliniken sein, da durch die Einschränkungen Einnahmeverluste befürchtet werden...

    Quelle: ZEIT ONLINE
  • Finanzmisere am Uniklinikum Jena spitzt sich zu

    22. Juli 2024

    Die Finanzkrise am Universitätsklinikum Jena sorgt für heftige politische Debatten und Forderungen nach Sofortmaßnahmen.

    Die anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten des Universitätsklinikums Jena werfen ein Schlaglicht auf die prekäre Lage der Thüringer Krankenhäuser. Während die CDU-Fraktion eine dringende Sondersitzung der Landtagsausschüsse für Gesundheit und Wirtschaft fordert, um über die wirtschaftliche Zukunft des Klinikums zu beraten, kritisiert die Landeskrankenhausgesellschaft die generelle finanzielle Schieflage der Thüringer Krankenhäuser. Bei steigenden Betriebskosten und unzureichender Vergütung kämpfen die Kliniken ums Überleben. Politiker wie der FDP-Gesundheitsexperte Robert-Martin Montag und der Landesvorsitzende der Linken, Christian Schaft, überbieten sich in der Debatte mit Schuldzuweisungen und Lösungsvorschlägen. Das Wissenschaftsministerium plant weitere Gespräche über mögliche Kreditaufnahmen und Landeszuschüsse, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Das Schicksal der medizinischen Versorgung in Thüringen hängt in der Schwebe, während die Diskussionen über notwendige Investitionen und Strukturreformen weitergehen...

  • WELT

    Corona-Maskenstreit: Lauterbach unterliegt vor Gericht

    22. Juli 2024

    Das Bundesgesundheitsministerium wurde zur Zahlung von über 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken verurteilt, was Signalwirkung für zahlreiche weitere Klagen haben könnte.

    Das Bundesgesundheitsministerium hat eine empfindliche juristische Niederlage erlitten: Es muss mindestens 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken zahlen. Das Oberlandesgericht Köln verurteilte das Ministerium zur Zahlung von 85,6 Millionen Euro plus 33 Millionen Euro Verzugszinsen. Die Klage der Firma ILTS könnte Signalwirkung für rund 100 weitere ähnliche Verfahren mit einem Schadenspotenzial von insgesamt 2,3 Milliarden Euro haben. Der Streit geht auf das "Open-House-Verfahren" des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn zurück, der bis 2020 unbegrenzte Abnahmen von Masken zu hohen Preisen versprochen hatte, die aber vielfach nicht bezahlt wurden. Trotz verspäteter oder unvollständiger Lieferungen berief sich das Ministerium auf Vertragskündigungen, was eine Klagewelle nach sich zog. Auch das aktuelle Vorgehen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird im Zuge der Gerichtsentscheidung scharf kritisiert...

    Quelle: welt.de
  • Anzeige

    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt finanzielle Vorteile für die Kinder- und Jugendversorgung nutzen!

    22. Juli 2024

    Dank des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2023 und 2024 zusätzliche Vergütungen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Diese zusätzlichen Mittel sind jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Verwendung gebunden. Für viele Krankenhäuser ohne bestehende Kostenträgerrechnung ist dies eine große Herausforderung.

    Sind auch Sie betroffen?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation möchten wir Sie unterstützen, bedeutende Zusatzeinnahmen für Ihr Krankenhaus zu generieren. In einer Zeit knapper Ressourcen im Gesundheitswesen ist dies eine hervorragende Möglichkeit, Ihre finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Lösung ermöglicht eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie sich durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand: Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssysteme. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.: moritz.esterhazy@logex.com

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • Anzeige

    Hybrid-Seminar: DRG-System 2025 – Update-Seminar am 11.12.2024

    22. Juli 2024

    G-DRG-Update: Was ist neu? – Hybrid-DRGs: Ein Blick in die Zukunft

    Bereits zum 18. Mal findet unsere Fachveranstaltung zum Thema "DRG-System 2025 - Update" in München statt. Sie erfahren hier, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Abrechnung medizinischer Leistungen im Folgejahr auswirken. Außerdem erfahren Sie, welche spannenden Änderungen im Bereich der Hybrid-DRGs anstehen.

    Das Seminar ist seit Jahren schnell ausgebucht, weil es wie kein anderes aktuell, praxisnah und interaktiv gestaltet ist. Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert.

    Termin:  Mittwoch, 11. Dezember 2024 | 9.30 bis ca. 16.00 Uhr

    Ort: PEG Die Akademie | Kreillerstr. 24 | 81673 München | Veranstalter: FuturaMed GmbH

    Quelle: FuturaMed GmbH
  • FAZ

    Maskenlieferanten warten auf Millionen: Lauterbach zieht vor den Bundesgerichtshof

    22. Juli 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zieht gegen Urteile zur Maskenbeschaffung aus der frühen Corona-Phase vor den Bundesgerichtshof, was die Auszahlung von Millionenbeträgen deutlich verzögern dürfte.

    Minister Karl Lauterbach (SPD) wehrt sich gegen Gerichtsurteile, die den Bund zu Millionenzahlungen an Maskenlieferanten im Open-House-Verfahren verurteilt haben. Gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln wurde am Mittwoch Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt, um eine Revision zu ermöglichen. Lauterbachs Schritt könnte nicht nur die Zahlungen verzögern, sondern auch weitere Klagen abschrecken. Hintergrund sind rund 100 anhängige Verfahren mit einem Streitwert von 2,3 Milliarden Euro. Lauterbach lehnt einen Vergleich oder die Annahme der Urteile ohne Berufung ab, da er die finanzielle Belastung für den Steuerzahler möglichst gering halten will...

    Quelle: faz.net
  • Fahrt aufgenommen: Das ALB FILS KLINIKUM legt den Jahresabschluss 2023 vor.

    22. Juli 2024

    Es ist nicht einfach, für das Jahr 2023 ein eindeutiges Fazit zu ziehen. Es war für die ALB FILS KLINIKUM GmbH ein gutes Jahr, mit medizinisch-pflegerischen Erfolgen, baulichen Fortschritten und strukturellen Neuerungen. Demgegenüber allerdings steht ein wirtschaftliches Ergebnis, das weniger erfreulich ist, wie der Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums, Wolfgang Schmid, in der letzten Sitzung des Kreistages erklärte: „Wir haben in vielen Bereichen Fahrt aufgenommen und konnten gegenüber dem Vorjahr auch einen positiven Trend bei den Erlösen erreichen. Für eine Verbesserung der Ergebnissituation hat es aber leider nicht gereicht.“ So wird für das Geschäftsjahr 2023 im heute veröffentlichten Geschäftsbericht ein Bilanzverlust von insgesamt 16,5 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Mio. Euro) ausgewiesen. Im Wirtschaftsplan 2023 war noch einen Verlust von 15 Millionen Euro veranschlagt worden. „Es hat sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet, dass dies nicht einzuhalten sein wird“, so Wolfgang Schmid. 

    Quelle: ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • Medizinkonzept bietet langfristige Perspektiven für Krankenhäuser Nürnberger Land

    22. Juli 2024

    Die geplante Krankenhausreform und gesellschaftliche Veränderungen werden zu weitreichenden Veränderungen in der deutschen Krankenhauslandschaft führen. Insbesondere Grund- und Regelversorger im ländlichen Raum stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Krankenhäuser Nürnberger Land haben jetzt ein umfassendes medizinisches Konzept vorgelegt, um sich für die Zukunft zu rüsten...

    Quelle: kh-nuernberger-land.de
Einträge 1 bis 15 von 9491
Render-Time: 0.115667