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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

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    DRG-FORUM 2022 - 17./18. März 2022

    2. Dezember 2021

    Die erste und wichtigste Konferenz für Krankenhausmanager*innen und Entscheidungsträger*innen nach der Bundestagswahl findet in Präsenz statt und stellt den Koalitionsvertrag mit seinen Auswirkungen auf die Krankenhäuser und das Gesundheitssystem sowie die ersten gesetzgeberischen Schwerpunkte der neuen Bundesregierung in den Mittelpunkt.

    Nach einer regen Legislatur mit vielen wichtigen Reformen, aber natürlich auch dem Kraftakt der Pandemiebekämpfung, blicken wir alle mit Spannung auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Ob DRG-System, Personalausstattung oder die Krankenhausplanung: Die Kliniklandschaft steht vor wegweisenden Veränderungen. Covid-19, die Digitalisierung, der Personalmangel und die Finanzlage der Krankenkassen treiben die Entwicklung zusätzlich.

    Das DRG-Forum findet einmal jährlich mit etwa 1.600 Gästen statt und ist seit 21 Jahren eine der wichtigsten Diskussionsplattformen für Krankenhausmanager und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft.

    Quelle: Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft mbH
  • KKVD

    Corona-Lage: Katholische Krankenhäuser fordern klare Entscheidungen

    30. November 2021

    Die katholischen Krankenhäuser fordern die Länder, die geschäftsführende und die neue Bundesregierung zu klaren Entscheidungen für die Eindämmung der Pandemie und zur Unterstützung der Kliniken auf. Die Lage in Bayern und Baden-Württemberg sowie in weiten Teilen Ostdeutschlands sei so dramatisch wie nie zuvor in dieser Pandemie, mahnt Ingo Morell, der heute zum neuen Vorsitzenden des Katholischen Krankenhausverbands Deutschlands (kkvd) gewählt wurde ...

    Quelle: kkvd.de
  • HB

    Reinhardt: Gemeinsam To-Do-Liste für die ersten 100 Amtstage entwickeln! Corona-Pandemie hat akute Priorität!

    30. November 2021

    Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Klaus Reinhardt, bietet der künftigen Bundesregierung eine konstruktive Zusammenarbeit bei der Gestaltung und Umsetzung der notwendigen Reformen des deutschen Gesundheitssystems an. Dies gelte ausdrücklich – auch weiterhin – für die akute Herausforderung der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

    Quelle: hartmannbund.de
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    FUTURAMED: DRG-System 2022: Update – Zweiteiliges Online-Seminar am 24.11.2021 und 06.12.2021

    30. November 2021

    In gewohnter Manier beleuchten wir in unserem DRG-Update-Seminar die wichtigsten Veränderungen im DRG-System 2022. Hier bleibt es wie immer nicht bei theoretischen Abhandlungen. Vielmehr erhalten Sie neben dem Überblick auch hilfreiche Tipps und alle Infos zu Neuheiten und Änderungen im DRG-Jahr 2022. Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert. Das Seminar wird auf zwei Termine aufgeteilt. Melden Sie sich schnell an!

    Programmpunkte:

    • Deutsche Kodierrichtlinien
    • ICD / OPS-Katalog 2022
    • Fallpauschalenkatalog / Zusatzentgelte 2022
    • Abrechnungsrelevante Veränderungen der DRG-Zuordnungsalgorithmen
    • Neuerungen in der Fallpauschalenvereinbarung 2022
    • Pflegebudget ab 2022
    • Prozesse der MDK Prüfungen

    Quelle: FuturaMed GmbH
  • Wagenknecht Attacke auf Lauterbach

    30. November 2021

    Die Linken-Politikerin, Sahra Wagenknecht, geht in ihrer neusten Folge "Wagenknechts Wochenschau" wieder hart mit den "Corona-Maßnahmen" ins Gericht, denn diese machten vor allem Kinder "krank und dick". COVID-19 bedrohe die Intensivstationen und sie kaum – sehr wohl jedoch die durch Politiker wie Lauterbach forcierte Schließung von Krankenhäusern...

    Quelle: de.rt.com
  • DEKV

    Ampel-Reformvorhaben: sinnvolle Ansätze und offene Fragen

    30. November 2021

    Gesundheits- und krankenhauspolitische Reformvorhaben müssen verzahnt geplant und eine Lösung für die Investitionsfinanzierung gefunden werden

    Ihre gesundheitspolitischen Reformvorhaben für die 20. Legislaturperiode haben die künftigen Regierungspartner SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Koalitionsvertrag vorgelegt. Enthalten sind viele sinnvolle Ansätze zur Umwandlung des Gesundheitssystems, einige wichtige Fragen bleiben allerdings offen. Dazu der Vorsitzende des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV), Christoph Radbruch: „Der politische Wille, den längst überfälligen gesundheits- und krankenhauspolitischen Reformstau aufzulösen, ist unverkennbar. Geschaffen werden soll ein zeitgemäßes und robustes Gesundheitssystem, das flächendeckend eine bedarfsgerechte Patient:innenversorgung sichert. Daher ist es ein erfreulich klares Signal, die Reform der Krankenhausstruktur und Krankenhausfinanzierung mit einem Bund-Länder-Pakt und einer Regierungskommission zeitgemäß, effizient und patient:innenzentriert zu modernisieren. Allerdings dürfen alle Beteiligten dabei nicht die Augen vor der seit Jahren nicht auskömmlichen Investitionsfinanzierung durch die Länder verschließen.“ ...

    Quelle: dekv.de
  • RD

    DKG: Deutschland auf dem Weg in eine 'Katastrophen-Medizin'

    30. November 2021

    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, warnt vor harten Triage-Entscheidungen in Krankenhäusern. Seine Forderungen im Überblick ...

    Quelle: rechtsdepesche
  • AKG

    Corona zwingt zum Handeln

    30. November 2021

    • Ampelkoalition vor Bewährungsprobe
    • Pandemiebewältigung nur mit starken Krankenhäusern
    • AKG-Stufenmodell im Koalitionsvertrag

    Mit seinen klaren Worten zu weiteren Corona-Maßnahmen hat der Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Rahmen der Pressekonferenz zur Vorstellung des Koalitionsvertrages am vergangenen Mittwoch eine wichtige Botschaft adressiert: Die Pandemiebewältigung hat Priorität vor dem Koalitionsvertrag!

    Leider merken die Krankenhäuser davon noch nichts. Ganz im Gegenteil: Politik und Gesellschaft verlassen sich derzeit ohne die notwendige Eigenverantwortung auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden in den Krankenhäusern und nehmen dabei in Kauf, dass die wirtschaftlichen Risiken der Pandemiebewältigung gerade dort aufschlagen, wo der größte Beitrag zur Versorgung von Covid-Patient_innen geleistet wird.

    Quelle: akg-kliniken.de
  • Stiftung Münch: Reformkommission stellt Forderungskatalog zur Realisierung von Gesundheitsregionen auf

    30. November 2021

    Die Stiftung Münch hat eine Reformkommission eingesetzt, um Vergütungsmodelle für Gesundheitsregionen mit ihren Vor- und Nachteilen zu diskutieren, Überlegungen anzustellen, wie ihre Chancen bei Minimierung ihrer Risiken genutzt werden können und welche Anforderungen nötig sind, um die Hürden zum Start von Pilotprojekten zu senken. Die Mitglieder der Reformkommission, zu der auch OptiMedis-Vorstand Dr. h.c. Helmut Hildebrandt gehört, haben sich dazu auf einen Forderungskatalog verständigt ...

    Quelle: optimedis.de
  • FR

    Unterfinanzierte Krankenhäuser – Koalitionsvertrag offen bei entscheidenden Punkten

    30. November 2021

    Die zukünftige Krankenhauslandschaft ist Dreh- und Angelpunkt für die Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung in den kommenden Jahren zur Verfügung steht. Folglich ist das Interesse an den Aussagen des Koalitionsvertrages speziell zur Krankenhausfinanzierung groß. Die Signale sind auf den ersten Blick ermutigend...

    Quelle: fr.de
  • DKG

    Corona-Krisenstab geht nur mit Krankenhäusern

    30. November 2021

    DKG zum Corona-Krisenstab der zukünftigen Bundesregierung

    Dass ein Corona-Krisenstab mit viel Expertenwissen so schnell wie möglich die Arbeit aufnimmt, ist angesichts der aktuellen Pandemielage unabdingbar. Daran müssen die Krankenhäuser beteiligt werden. Sie bringen Erfahrungen aus der Praxis ein, und schließlich geht es zuallererst darum, die Kliniken vor Überlastung zu schützen. „In einem ersten Schritt müssen jetzt Maßnahmen strukturiert umgesetzt werden. So sind mögliche Intensivpatientenverlegungen vorzubereiten und die Impfstoff-Logistik zu strukturieren. Dabei ist es unabdingbar, dass die Krankenhäuser in die Arbeit des Krisenstabs eingebunden sind. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft erwartet deshalb, dass sie schon ab der ersten Sitzung als Teilnehmer des Krisenstabs benannt wird. Die Krankenhäuser sind entscheidend, ob und wie wir durch diese Pandemie bzw. die aktuelle vierte Welle kommen. Ohne die Einbeziehung der Kliniken kann der Krisenstab nicht effektiv arbeiten“, erklärte Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

    Quelle: dkgev.de
  • NWZ

    Ministerium - Kurzfristige Entscheidung über Neurologie in Leer

    30. November 2021

    Die Neurologie in Leer ist noch nicht ad acta gelegt, denn auch wenn der zuständige Ausschuss sich nicht einigen konnte, gibt’s noch immer eine Chance. Der zuständige Krankenhausplanungsausschuss in Hannover konnte erneut kein Einvernehmen über das Vorhaben, eine Fachabteilung mit 30 Planbetten zu schaffen, erzielen...

    Quelle: nwzonline.de
  • DGK

    Koalitionsvertrag bietet hervorragende Möglichkeiten für eine verbesserte Versorgung von Herzkranken in Deutschland

    30. November 2021

    Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) begrüßt die im Koalitionsvertrag des Ampel-Bündnisses beschlossenen Maßnahmen im Bereich Gesundheits- und Forschungspolitik. Die Vorhaben
    böten die Chance, die Patientenversorgung deutlich zu verbessern und sollten unbedingt zeitnah in konkreten Projekten umgesetzt werden ...

    Quelle: dgk.org
  • Corona und kein Ende: Sollen doch die anderen zu Hause bleiben ...

    29. November 2021

    Gast-Kolumne von Dr. med. Thomas Menzel

    Dass die Krankenhäuser in Deutschland leistungsfähig sind, haben wir in der Pandemie bewiesen. Wenn es allerdings zu viele COVID-Patienten gleichzeitig in zu kurzer Zeit gibt, dann werden es die Krankenhäuser nicht mehr schaffen, alle, die ein Intensivbett benötigen, parallel zu versorgen. Es geht - wie eigentlich schon seit Beginn der Pandemie – letztlich darum, die Anzahl der Erkrankten, die einen Platz auf den Intensivstationen benötigen, so gut wie möglich über die Zeit hinweg zu verteilen. Denn: zu viele Kranke in zu kurzer Zeit führen in die Katastrophe! ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • Land fördert das Klinikum Braunschweig mit 29 Millionen Euro

    29. November 2021

    Gesundheitsministerin Daniela Behrens hat am heutigen Donnerstag einen Förderbescheid über insgesamt 29 Millionen Euro an das Städtische Klinikum Braunschweig übergeben. Für das Land Niedersachsen ist die wirtschaftliche Sicherstellung der Krankenhausversorgung von großer Bedeutung. Deshalb beteiligt sich das Gesundheitsministerium jedes Jahr mit Investitionsförderungen, um den Versorgungsauftrag sicherzustellen und für die Region eine angepasste Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

    Quelle: klinikum-braunschweig.de
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