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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄZ

    Spahn: Gesundheitsdaendaten sollen für Forschung und Entwicklung verfügbar sein

    19. Dezember 2018

    Gundesgesundheitsminister Spahn kündigt an,  er wolle Patienten-, Abrechnungs- und Versorgungsdaten für Forschung und Produktentwicklung besser verfügbar machen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Krankenhäuser beklagen Kultur des Misstrauens

    17. Dezember 2018

    Bayerische Krankenhausgesellschaft fordert mehr Vertrauen und weniger bürokratische Vorschriften für die Kliniken

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) wendet sich gegen eine immer größer werdende Regelungsflut in den Kliniken, die auf die Beschäftigten demotivierend und lähmend wirke.

  • SKG

    Saarländische Krankenhausgesellschaft (SKG) ist verärgert über Haushaltsbeschluss des Landtages

    17. Dezember 2018

    SKG fordert Gesundheitsministerium auf, aufsichtsrechtliche Maßnahmen gegenüber der IKK Südwest zu ergreifen

    Der Vorstand der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG) hat im Nachgang zur Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2019/2020 durch den Saarländischen Landtag sein Unverständnis und seinen Ärger gegenüber den Vorsitzenden der beiden Koalitionsfraktionen zum Ausdruck gebracht. Wörtlich heißt es in dem Schreiben ...

    Quelle: skgev.de
  • DKG

    DKG zum Terminservice- und Versorgungsgesetz: Medizinische Versorgungszentren nicht gefährden

    14. Dezember 2018

    Mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) sollen Patienten schneller und besser mit Arztterminen versorgt werden. Doch die beabsichtigten Regelungen zu den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) werden genau das nicht erreichen. Ärzte, die aus einem MVZ ausscheiden, sollen nur noch nachbesetzt werden können, wenn nach der Bedarfsplanung freie Arztsitze vorhanden sind - so will es der Gesetzentwurf aus dem Gesundheitsministerium. "Eine solche Regelung bedeutet für MVZ in Krankenhausträgerschaft fast das Aus. Die Neubesetzungen müssen jedes Mal durch eine Bedarfsprüfung bestätigt werden. Das bedeutet einen großen bürokratischen Aufwand und gefährdet die Planungssicherheit. Die Besonderheit der MVZ ist eben das Zusammenspiel der unterschiedlichen Disziplinen. Und dies muss gesichert werden. Aber mit der neuen Regelung werden MVZ, die sich in der ambulanten spezialärztlichen Versorgung einbringen, im Prinzip ausgeschlossen, denn hier sind die Disziplinen verpflichtender Bestandteil der Versorgung", betont Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • Die Politik hat reagiert, doch wird das die Klagewelle stoppen?

    14. Dezember 2018

    Das Bundesgesundheitsministerium hat nachgebessert und Klarstellungen zu OPS-Codes veröffentlicht. Die Hoffnung von Politik und Krankenhäusern ist, die Krankenkassen beenden ihre Klagewelle. Doch Skepsis ist angebracht.

    und noch ein Artikel zur Überflutung der Sozialgerichte, diesmal in Berlin und Brandenburg: hier

    Quelle: GIRING LORDT WÖLK Rechtsanwälte PartGmbB
  • ÄB

    Neuregelung bei psychotherapeutischen Behandlungen will Spahn im Januar bearbeiten

    14. Dezember 2018

    Nachdem viele Psychotherapeuten Kritik gegenüber Jens Spahn's Neuregelung von psychotherapeutischen Behandlungen äußerten, versucht der Bundesgesundheitsminister kompromissbereit zu sein. Er sieht bislang vor, Voruntersuchungen von ausgewählten Ärzten und Therapeuten durchführen zu lassen, um Wartezeiten auf eine Therapie zu verkürzen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    Stationäre Krankenhausfinanzierung: Vereinbarung nach § 17b Abs. 5 KHG zur Umsetzung des DRG-Systemzuschlags für das Jahr 2019

    13. Dezember 2018

    Die Selbstverwaltungspartner auf Bundesebene haben sich auf eine "Vereinbarung nach § 17b Abs. 5 KHG zur Umsetzung des DRG-Systemzuschlags für das Jahr 2019" verständigt. Die Höhe des DRG-Systemzuschlags für das Jahr 2019 beträgt 1,59 Euro ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • PZ

    Apotheken sollen besser gestellt werden

    13. Dezember 2018

    Gespannt lauschten die Besucher der ABDA Mitgliederversammlung der Rede des Gesundheitsministers Jens Spahn. Er kam tatsächlich mit konkreten Vorschlägen. Doch nicht alle wurde positiv aufgenommen. Am Versandhandel rührt Jens Spahn nur geringfügig, was den Wettbewerbsnachteil der hiesigen Apotheken nicht verringert. Doch wenigstens werden künftig die Vor-Ort-Apotheken besser gestellt ...

    Quelle: Pharmazeutische Zeitung
  • AZO

    Krankenhausfinanzierung: Sachsen-Anhalt klärt auf

    12. Dezember 2018

    Das Land ist nicht in der Pflicht, wenn in einer Klinik das Geld fehlt und Personal entlassen werden muss. Das Altmark-Klinikum muss kürzen, deshalb protestiert der Betriebsrat mit einem offenen Brief. Das Sozialministerium kann in diesem Fall nicht helfen, verantwortlich ist allein der Träger die Salus gGmbH ...

    Quelle: az-online.de
  • AOK-BV: Blickpunkt Klinik

    11. Dezember 2018
    • Die Qualitätsagenda strauchelt
    • G-BA fordert: "Die Länder sollten jetzt reagieren"
    • Personalausstattung: Deutschland in der Spitzengruppe
    • TAVI weiter zentralisieren

    Zur aktuellen Ausgabe: www.blickpunkt-klinik.de 

    Quelle: blickpunkt-klinik.de
  • DPR

    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz: Deutscher Pflegerat begrüßt Ausgliederung der Pflegekosten aus dem DRG-System

    10. Dezember 2018

    Entwicklung/Etablierung eines Personalbemessungsinstruments muss damit verbunden sein

    Für den Deutschen Pflegerat e. V. (DPR) als Bundesarbeitsgemeinschaft des Pflege- und Hebammenwesens ist die Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus dem DRG-System und die zukünftige Finanzierung der Pflege über ein krankenhausindividuelles Pflegebudget der richtige Weg, um dem weiteren Stellenabbau entgegenzuwirken ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • DELLOITE

    Gesundheitsversorgung in Bayern: Zwischen Investition und Schließung – welche Krankenhäuser braucht der Freistaat?

    10. Dezember 2018

    In der neuen Studienreihe „Regionale Gesundheitsversorgung“ nimmt Deloitte ausgewählte Bundesländer unter die gesundheitspolitische Lupe. Die erste Ausgabe dieser Untersuchungs-Serie widmet sich der Gesundheitsversorgung in Bayern.

    • Zahl der Kliniken in Bayern nimmt ab, Flächenversorgung muss aber gesichert sein
    • Wirtschaftlichkeit: besonders kleinere Häuser stehen im Fokus, hoher Investitionsbedarf bei großen Häusern ...
    Quelle: deloitte.com
  • Main-Kinzig-Kreis unterstützt Main-Kinzig-Kliniken mit 3 Mio. Euro

    10. Dezember 2018

    Als Träger der Main-Kinzig-Kliniken sieht sich der Main-Kinzig-Kreis in der Verantwortung, den zu erwartenden Fehlbetrag für das Jahr 2018 von 3 Mio. Euro zu zahlen. Rund 1,2 Millionen Euro davon mussten für Zeitarbeit-Mitarbeiter ausgegeben werden, da aufgrund des Personalmangels keine eigenen Pflegekräfte mehr angeworben werden konnten ...

    Quelle: fuldainfo.de
  • Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: SAPV wird zeitnah neu geregelt

    10. Dezember 2018

    Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt grundsätzlich die derzeitigen Bestrebungen, die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) mittels eines Zulassungsverfahrens auf Grundlage einer bundeseinheitlichen Rahmenvereinbarung eindeutig zu regeln. Der aktuelle Plan sieht vor, die Bundesrahmenvereinbarung zur SAPV bis zum 30.09.2019 zu erarbeiten. Dieses Verfahren würde – wie von vielen Verbänden gewünscht – zeitnah dazu beitragen, die Rechtsunsicherheit der vergangenen zwei Jahre zu beenden, betont die Fachgesellschaft ...

    Quelle: Pressemeldung – dgpalliativmedizin.de
  • Klinikum Bayreuth und die Klinik Hohe Warte wichtige Zentren in Oberfranken

    10. Dezember 2018

    Als Zentrum für Rückenmarksverletzungen ist die Klinik Hohe Warte ausgewiesen und das Klinikum Bayreuth ist als onkologisches Zentrum anerkannt. Das gibt beiden Häusern für die nächsten Jahre Planungssicherheit. Die Bestätigung gab es kürzlich von Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml ...

    Quelle: wiesentbote.de
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