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Der Tag

Mittwoch, der 09.06.2021
Michael Thieme
  • BKK

    Betriebskrankenkassen fordern umfassende Reform des Gesundheitswesens

    9. Juni 2021

    Die Betriebskrankenkassen fordern angesichts der Corona-Pandemie und mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl 2021 eine umfassende Reform des Gesundheitswesens. „Wir brauchen ein zukunftsfähiges, patientenzentriertes und sozialverträgliches System“, sagt Franz Knieps, Vorstand des Dachverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK DV). „Ein weiter so kann es nicht geben. “ Seine gesundheitspolitischen Forderungen für die kommenden Jahre hat der BKK DV in der Broschüre „Anpacken. Ein gesundheitspolitisches Aufgabenheft für die Legislatur 2021-2025“ zusammengefasst ...

    Quelle: bkk-dachverband.de
  • CLAW

    Chefarzt kann Nachzahlung von Gehalt verlangen, wenn die Klinik keine Zielvereinbarung für einen Bonus mit ihm abgeschlossen hat: BAG 17-12-2020  

    9. Juni 2021

    RA P. Christmann

    Haben ein Chefarzt und eine Klinik vertraglich einen Bonus vereinbart, dessen Höhe von einer noch zu schließenden Zielvereinbarung abhängt, kommt aber eine solche Zielvereinbarung dann nicht zustande, so ist die Klinik als Arbeitgeber nach Ablauf der Zielperiode verpflichtet, dem Chefarzt wegen der entgangenen Bonuszahlung Schadensersatz zu leisten (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 17.12.2020 - 8 AZR 149/20). Da solche Bonusvereinbarungen gerade in älteren Chefarzt-Dienstverträgen öfter anzutreffen sind, können Chefärzten unter Umständen noch im Nachhinein erhebliche Schadensersatzansprüche zustehen ...

    Quelle: christmann-law.de
  • BARMER

    Stationäre Eingriffe nicht immer mit der nötigen Routine – BARMER und Helsana fordern höhere Mindestmengen

    9. Juni 2021

    Erfahrung zahlt sich bei stationären Eingriffen aus. Allerdings halten Kliniken in Deutschland und in der Schweiz die Vorgaben für Mindestmengen nicht konsequent ein. So wurden in Deutschland im Jahr 2018 an 4.300 Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern Operationen vorgenommen, welche die Mindestmengen zu diesen Eingriffen nicht erfüllten. Je nach Eingriff entspricht dies zwischen zwei und 15 Prozent der Patientinnen und Patienten. In der Schweiz waren 5.200 Patientinnen und Patienten betroffen und damit je nach Eingriff bis zu 27 Prozent. Das geht aus einem Report zum Einsatz von Mindestmengen bei stationären Eingriffen hervor, den die BARMER und der schweizerische Krankenversicherer Helsana heute publizieren. BARMER und Helsana fordern daher, dass die Überprüfung der Auflagen zu Mindestmengen in beiden Ländern verbessert werden sollte ...

    Quelle: barmer.de
  • Michele Tarquinio Espadas ist neuer Pflegedirektor des Klinikums Darmstadt

    9. Juni 2021

    Michele Tarquinio Espadas ist seit dem 1. Juni 2021 neuer Pflegedirektor am Klinikum Darmstadt und leitet damit die größte Berufsgruppe mit mehr als 1100 Mitarbeitenden. Zugleich gehört er dem Team der Krankenhausleitung an, das mit der Geschäftsführung die strategische Steuerung des kommunalen Krankenhauses verantwortet.

    „Das Klinikum Darmstadt hat mich überzeugt aufgrund seiner herausgehobenen Bedeutung in der Gesundheitsversorgung und weil es als Lehrkrankenhaus für Pflege für ein modernes Pflege- und Führungsverständnis steht. Die konzeptionelle wie auch strategische Weiterentwicklung des Pflege- und Funktionsdienstes ist für mich eine reizvolle Herausforderung“, sagt der 50-jährige, der für dies neue Aufgabe mit seiner Partnerin nach Darmstadt gezogen ist.

    Quelle: klinikum-darmstadt.de
  • ÄB

    Notfallversorgung: Bei der Ersteinschätzung soll der G-BA auch Erfahrungen der Krankenhäuser berücksichtigen

    9. Juni 2021

    Die Regierungsfraktionen wollen die Inhalte der standardisierten Ersteinschätzung in der ambulanten Notfallversorgung erweitern, die der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) auf den Weg bringen soll. Das geht aus einem Änderungsantrag zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungs­gesetz (GVWG) hervor, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • St. Bernward Krankenhaus erhält Fördermittel vom Land Niedersachsen für das geplante Eltern-Kind-Zentrum

    9. Juni 2021

    6,9 Millionen Euro für den Neubau

    Der niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss hat sein Investitionsprogramm beschlossen und fördert Niedersachsens Kliniken im Jahr 2021 mit insgesamt 120 Millionen Euro. Auch das St. Bernward Krankenhaus (BK) erhält für den Neubau des geplanten Eltern-Kind-Zentrums in diesem Jahr weitere Fördermittel in Höhe von 6,9 Millionen Euro. „Mit unseren Investitionszuschüssen bringen wir wichtige Krankenhausprojekte in ganz Niedersachsen voran. So verbessern wir die stationäre medizinische Versorgung in Niedersachsen maßgeblich. Das ist gerade in diesen Zeiten in wichtiges Signal“, sagt Sozial- und Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD) ..

    Quelle: bernward-khs.de
  • Tarifeinigung zwischen dem Klinikum Dahme-Spreewald und der Gewerkschaft ver.di

    9. Juni 2021

    Beschäftigt im Klinikum Dahme-Spreewald erhalten im Juni dieses Jahres eine Corona-Sonderzahlung in Höhe von 366 Euro, Azubis erhalten 160 Euro. Außerdem erhöhen sich die Tabellenentgelte ab November um zwei Prozent und ab Januar 2022 wird die monatliche Wechselschichtzulage um 50 Euro und die monatliche Zulage für die Arbeit auf der Intensivstation um 36 Euro erhöht. Pflegekräfte erhalten zum 1. April 2022 eine weitere Erhöhung um monatlich 70 Euro ...

    Quelle: niederlausitz-aktuell.de
  • Zwischenfortschreibung 2021-2023 des Krankenhausplans Hamburg 2020

    9. Juni 2021

    Die eigentlich für das Jahr 2020 vorgesehene umfassende Fortschreibung des Krankenhausplans war vor dem Hintergrund dieser Anstrengungen jedoch nicht möglich. Stattdessen wurde eine weitere Zwischenfortschreibung des Krankenhausplans vollzogen.

    Wie in der Zwischenfortschreibung 2017 haben wir auch in dieser Anpassung des Krankenhausplans die tatsächlichen Patientenströme, die Zuwanderung sowie Entwicklungen in den Fachgebieten und die Versorgungsnotwendigkeit der wachsenden Bevölkerung in Hamburg Zwischenfortschreibung 2021-2023 Krankenhausplan der Freien und Hansestadt Hamburg berücksichtigt. So wollen wir insgesamt weiter der Dynamik des Gesundheitswesens angemessen Rechnung tragen ...

    Quelle: hamburg.de
  • Medizincontroller (m/w/d)

    GFO Zentrale Dienste, GFO Kliniken Troisdorf
    Troisdorf
    9. Juni 2021
  • NPC

    Wohin geht der Weg für das Krankenhaus in Ebern? 

    9. Juni 2021

    Örtliche Vertreter unterstützen die Online-Petition gegen die „Teilschließung“ des Eberner Krankenhauses und bringen Alternativen ins Gespräch ...

    Quelle: np-coburg.de
  • Franz & Wenke Webseminar: DRG-Update 2022 – Anästhesie und Intensivmedizin

    9. Juni 2021

    Das Seminar „Update Anästhesie und Intensivmedizin, Neurologie inkl. Stroke und interventionelle Neuroradiologie“ ist ein 60minütiges Online-Seminar zur Vermittlung des speziellen Wissens rund um die Änderungen der Klassifikationssysteme ICD und OPS, sowie der Deutschen Kodierrichtlinien. Hierbei werden alle erforderlichen Kenntnisse zum neuen aG-DRG-System 2022 unter Bezug auf die Praxis der Leistungserbringung und der Kodierung bzw. Abrechnung stationärer Leistungen vermittelt.

    Quelle: dasgesundheitswesen.de
  • Klinische Kodierfachkraft (w/m/d) für den Geschäftsbereich Erwachsene

    Vestische Caritas-Kliniken GmbH, St. Vincenz-Krankenhaus
    Datteln
    9. Juni 2021
  • Klinikum Landstuhl und Zweibrücken: Pflegedirektor Jens Lehnhardt zum Thema Pflegenotstand

    9. Juni 2021

    Das Wochenblatt hat mit Jens Lehnhardt, Pflegedirektor am Nardini Klinikum Landstuhl und Zweibrücken, darüber gesprochen, welche Wege eingeschlagen wurden, um dem Pflegenotstand entgegenzuwirken und wo noch dringend reagiert werden muss, um in Zukunft gut aufgestellt zu sein ...

    Quelle: wochenblatt.de
  • zeb: Der Weg zum Gesundheitsdienstleister

    9. Juni 2021

    Transformation der privaten Krankenversicherer

    Die private Krankenversicherung ist im Wandel. Immer mehr Anbieter möchten vom Kunden nicht mehr nur als reiner Kostenerstatter wahrgenommen werden, sondern als Dienstleister rund um das Thema Gesundheit.  Es gibt zwei wesentliche Treiber dieser Wandlung: erstens die Digitalisierung mit ihren neuen Möglichkeiten der Interaktion zwischen allen Beteiligten im Gesundheitssystem, zweitens zur Kompensation des allgemeinen Kostendrucks ...

    Quelle: zeb-consulting.com
  • Überdosierung von Beruhigungsmittel - Pfleger zu Haft verurteilt

    Nach dem Tod eines Patienten wegen einer Überdosis Beruhigungsmittel hat das Landgericht Mönchengladbach einen examinierten Pfleger zu einer Haftstrafe von 4 Jahren verurteilt ...

    Quelle: gmx.net
  • Michael Thieme – Medinfoweb

    G-DRG-Erlös-Tool easy 2021.02

    Version: 2021.02
    Michael Thieme
    9. Juni 2021 04:01 Uhr

    G-DRG-Erlös-Tool Version 2021.02 (HFA) zum kostenfreien Download

    Getreu dem Motto „Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt" gewinnt die Kenntnis über die Rückfinanzierungsanteile aus den Fallpauschalen unweigerlich an Bedeutung. Vielen Kliniken fehlen jedoch bis heute die notwendigen Instrumente. Obgleich insbesondere im Bereich Personalkostencontrolling die DRG-Leistungsorientierte-Personalbudgetbemessung z.T. mit Recht kontrovers diskutiert wird, ist sie mittlerweile unabdingbarer Bestandteil eines modernen Kosten-Erlös-Controllings im Krankenhaus.

    Mit dem nun vorliegenden "G-DRG-Erlös-Tool Version 2021.02" sind Sie in der Lage, innerhalb weniger Minuten für Patientengruppen (Abteilungen oder Ihr gesamtes Krankenhaus) die Erlöse auf Kostenstellen- /Kostenartengruppen für Fallpauschalen der Hauptfachabteilungen des Jahres 2020 zu ermitteln. Sie müssen dazu lediglich in Ihrem Datensystem die Fallzahlen, den effektiven Casemix (optional die Verweildauertage) der DRGs ermitteln und die Werte in das Daten-Import-Arbeitsblatt übertragen.

    Im Ergebnisblatt passen Sie lediglich noch Ihren Landesbasisfallwert für 2021 (die der Kalkulation zugrunde liegende Bezugsgröße des InEK für den FPK-2021 beträgt 3.284,50 Euro, der Korrekturwert beträgt 3.216,20 Euro) und für die optionale Berechnung der zur Behandlung Ihrer Patienten notwendigen Betten Ihre Auslastungsquote an. Sie können selbst entscheiden, ob die Berechnung unter Berücksichtigung Ihrer Zu- und Abschläge oder nur auf der Grundlage der InEK-Inlier-Kalkulation erfolgen soll.

    Leider wurden in der Version 2021.01 unseres G-DRG-Erlös-Tools die im August 2020 vom InEK gemeldeten Korrektur- und Berech60-Werte verwendet. Nach Anpassung des FPK 2021 im Herbst haben sich diese jedoch nochmals verändert. Diese Änderungen sind in der korrigierten Version 2021.02 berücksichtigt.

    Ich hoffe, mit dem vorliegenden Tool die notwendige Grundlage zur Entwicklung eines universell einsetzbaren Controllinginstruments liefern zu können und erwarte gespannt Ihre Verbesserungsvorschläge, Hinweise und Kritiken unter: erloestool@medinfoweb.de

  • SPIFA

    SpiFa: Bundesregierung kassiert mit Sammelgesetz Erfolge für die medizinische Versorgung wieder ein und reißt neue Problemfelder auf

    9. Juni 2021

    Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), welches zum Ende der laufenden Legislatur mit umfangreichen Änderungsanträgen ‚durchgeboxt‘ werden soll.

    Mit dem TSVG wollte der Gesetzgeber durch die Ausbudgetierung von Leistungen für Neupatienten und in offenen Sprechstunden Anreize für einen noch schnelleren Zugang der Patienten in der Versorgung setzen, was eindeutig gelungen ist. Das Gesetz garantiert somit, dass das Krankheitsrisiko für diese Patienten nicht von den Ärzten, sondern von den Krankenkassen übernommen wird, wo es auch hingehört. Um jetzt erste Kostendämpfungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen und so Ausgaben zu vermeiden, versuchen die Koalitions-fraktionen von CDU, CSU und SPD auf Druck der gesetzlichen Krankenkassen diese gewünschte und berechtigte Maßnahme nun wieder einzusammeln. Dies soll mit einer weiteren als bisher vorgesehenen Bereinigung der Arzthonorare (morbiditätsbedingte Gesamtvergütung, MGV) erfolgen. Bis zu 2 Mrd. EUR sollen nach Plänen der Koalition auf dem Rücken der Ärztinnen und Ärzte eingespart werden ...

    Quelle: spifa.de
  • Intensivmedizin des Klinikums Karlsruhe wächst in Haus M zusammen

    9. Juni 2021

    Mit dem Umzug der Intensivstationen im laufenden Betrieb steht jetzt ein weiterer wichtiger Abschnitt der Inbetriebnahme des neuen Betten- und Funktionsgebäudes Haus M an. Am heutigen Montag macht die kardiologische und onkologische Intensivstation D11 den Anfang. Um 9 Uhr konnte die erste Patientin erfolgreich verlegt werden. Am Mittwoch folgt dann die nephrologische und gastroenterologische Intensivstation B13. Die beiden Stationen wachsen zur gemeinsamen internistischen Intensivstation M0E Eiche zusammen, auf der künftig alle internistischen Intensivpatientinnen und -patienten interdisziplinär behandelt werden ...

    Quelle: klinikum-karlsruhe.de
  • VdÄÄ: Update Krankenhauspolitik 2021 - Präsentationen aus den Workshops

    9. Juni 2021

    Am 5. Juni 2021 haben wir die Tagung "Update Krankenhauspolitik 2021" veranstaltet und intensiv die aktuellen krankenhauspolitischen Herausforderungen diskutiert. Zur Nachbereitung und als Einblick für diejenigen, die nicht dabei sein konnten, stellen wir hier einige Präsentationen aus den Workshops zur Verfügung ...

    Quelle: krankenhaus-statt-fabrik.de
  • AMEOS

    AMEOS Einrichtungen Ratzeburg: Wechsel der Krankenhausdirektion

    9. Juni 2021

    Katja Plath ist neue Krankenhausdirektorin der AMEOS Einrichtungen Ratzeburg. Sie gehört seit 2018 zur AMEOS Gruppe und war seitdem in unterschiedlichen Funktionen für das Unternehmen tätig. Den Standort Ratzeburg begleitet Plath seit 2020 als stellvertretende Krankenhausdirektorin.

    Genau ein Jahr später wurde sie nun zur Krankenhausdirektorin ernannt und übernimmt das Amt von Stephan Freitag, der zum Regionalgeschäftsführer berufen wurde und gemeinsam mit Frank-Ulrich Wiener, Mitglied des Vorstandes der AMEOS Gruppe, die Einrichtungen der Region AMEOS Nord in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern leitet.

    Quelle: ameos.eu
  • Post-Covid-Management - Kliniken erfolgreich positionieren

    Dr. Christian Stoffers, Dr. Nicolas Krämer
    Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG
    9. Juni 2021

    Post-Covid-Management - Kliniken erfolgreich positionieren

    Dr. Christian Stoffers, Dr. Nicolas Krämer
    • Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG
    • ISBN-13: 978-3-96474-491-3
    • 144 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2021
    39,95 €

    Das Management in Kliniken sieht sich vor große Herausforderungen und Unsicherheiten gestellt. Sicher ist ganz gewiss, dass sie auch künftig einen Zugang zum Patienten finden müssen. Sicher ist zudem, dass ein anderes Verständnis gegenüber dem Personal, den Helden der Krise aus Pflege und Medizin, gefunden werden muss. Das Fortschreiben bewährter Konzepte aus der „alten Normalität“ greifen nicht mehr. Gleichzeitig sind Krisenbewältigung und ein Übergang in die „neue Normalität“ angesagt. Gelingt dies der jeweiligen Klinik, so resultiert hieraus eine Positionierung, die es ihr gestattet, erfolgreich in ihrem Umfeld zu agieren. ...

    Artikelnummer: BU-32000184-0

  • Zusätzliche Intensivbetten bedarfsorientiert vorgehalten

    9. Juni 2021

    Bundestag

    Berlin: (hib/PK) In der Coronakrise haben die Krankenhäuser für jedes zusätzlich geschaffene oder vorgehaltene Intensivbett mit maschineller Beatmungsmöglichkeit einen Pauschalbetrag in Höhe von 50.000 Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds bekommen. Die Kriterien, anhand derer die Schaffung zusätzlicher intensivmedizinischer Versorgungskapazitäten in den Kliniken gefördert wurde, sei von den Ländern festgelegt worden, heißt es in der Antwort (19/30128) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/29507) der AfD-Fraktion ...

    Quelle: bundestag.de
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